Ich will aus 12V 5V machen. (Belastung 10-25 mA). Eigentlich kein Problem.
Regler vom Typ L78S05CV besorgt, angeschlossen nach Schema in der doc von Conrad. 12V Gleichspannung drauf gegeben (0V in der Mitte, 12V am Input-Pin).
Der Regler zog die Spannungsquelle (12V, 650 mA) auf 3V runter und wurde extrem heiss. Es war (ausser einem Multimeter) nichts angeschlossen. Es gab auch keine Kurzschlüsse zwischen den Pins.
Quizfrage: wieso ? Was kann einen Regler so schnell in den Selbstmord treiben ?
Ich will aus 12V 5V machen. (Belastung 10-25 mA). Eigentlich
kein Problem.
Aber dann ist der L78S05CV etwas überdimensioniert, ein 78 L 05 würde auch schon reichen.
Regler vom Typ L78S05CV besorgt, angeschlossen nach Schema in
der doc von Conrad. 12V Gleichspannung drauf gegeben (0V in
der Mitte, 12V am Input-Pin).
Der Regler zog die Spannungsquelle (12V, 650 mA) auf 3V runter
und wurde extrem heiss. Es war (ausser einem Multimeter)
nichts angeschlossen. Es gab auch keine Kurzschlüsse zwischen
den Pins.
Quizfrage: wieso ? Was kann einen Regler so schnell in den
Selbstmord treiben ?
Entweder hast du da die Pins vertauscht, oder den Regler mit Wechselspannung gespiesen !
Einzige weitere Möglichkeit wäre noch, dass du die Kondensatoren am Ein- und Ausgang vergessen hast und der Regler kam ins Schwingen. Aber eigentlich sollte das bei heutigen Reglern nicht mehr der Fall sein …
Entweder hast du da die Pins vertauscht, oder den Regler mit
Wechselspannung gespiesen !
Wäre möglich.
Einzige weitere Möglichkeit wäre noch, dass du die
Kondensatoren am Ein- und Ausgang vergessen hast und der
Regler kam ins Schwingen. Aber eigentlich sollte das bei
heutigen Reglern nicht mehr der Fall sein …
Doch, die lieben Kleinen möchten immer noch gerne die 100 nF Kondensatoren. Ansonsten sind solche Regler recht robust und funktionieren zuverlässig.
Einzige weitere Möglichkeit wäre noch, dass du die
Kondensatoren am Ein- und Ausgang vergessen hast und der
Regler kam ins Schwingen. Aber eigentlich sollte das bei
heutigen Reglern nicht mehr der Fall sein …
Doch, die lieben Kleinen möchten immer noch gerne die 100 nF
Kondensatoren. Ansonsten sind solche Regler recht robust und
funktionieren zuverlässig.
Hab mal einen 2. (und damit letzten) getestet:
Diesmal 10uF am Ausgang (und ein verdammt grosser und unleserlicher im Trafo). Gleiches Resultat.
Könnte die Doc von conrad falsch sein ? Wenn der Regler auf dem Rücken liegt (Beschriftung nach oben) und die Pins zu mir zeigen ist doch GND in der Mitte, Input links und Output rechts, oder ?
Der Trafo scheint mir OK zu sein, es kommt laut meinem Multimeter tatsächlich Gleichspannung raus. Keine Frequenzen messbar. OK, wenn der Regler ihn auf 3V runterzieht sieht es wahrscheinlich anders aus… aber das wollte ich nicht nochmal testen. Einen anderen Trafo zum testen hab ich erst morgen greifbar.
Einzige weitere Möglichkeit wäre noch, dass du die
Kondensatoren am Ein- und Ausgang vergessen hast und der
Regler kam ins Schwingen. Aber eigentlich sollte das bei
heutigen Reglern nicht mehr der Fall sein …
Doch, die lieben Kleinen möchten immer noch gerne die 100 nF
Kondensatoren. Ansonsten sind solche Regler recht robust und
funktionieren zuverlässig.
Das zum Betrieb, besonders mit sequenzieller Logik, die beiden kleinen Cs nötig sind, weiss ich schon (Obwohl im Datenblatt etwas anderes steht).
Aber die ersten Regler spielten ohne Cs und ohne Last so richtig Oszillator und wurden dabei dann natürlich auch recht heiss. So etwas habe ich seit der 78xx Familie nicht mehr erlebt.
Doch, die lieben Kleinen möchten immer noch gerne die 100 nF
Kondensatoren. Ansonsten sind solche Regler recht robust und
funktionieren zuverlässig.
Als Laie frage ich mich schon lange, warum die nicht gleich mit in den Regler eingebaut werden. Gibt es dafür einen besonderen Grund (gibt es insbesondere Anwendungen, bei denen man ben keine Kondensatoren brauchen kann)? Das Gehäuse ist doch (verglichen mit dem was da an wirklicher Elektronik drinsteckt) riesig.
Doch, die lieben Kleinen möchten immer noch gerne die 100 nF
Kondensatoren. Ansonsten sind solche Regler recht robust und
funktionieren zuverlässig.
Als Laie frage ich mich schon lange, warum die nicht gleich
mit in den Regler eingebaut werden. Gibt es dafür einen
besonderen Grund (gibt es insbesondere Anwendungen, bei denen
man ben keine Kondensatoren brauchen kann)? Das Gehäuse ist
doch (verglichen mit dem was da an wirklicher Elektronik
drinsteckt) riesig.
Da gibt es mehrere Probleme.
Direkt in den Chip integrieren geht nicht bei 100nF. Der Kondensator müsste also irgendwie im Gehäuse zusätzlich montiert werden.
Chips werden gebondet. Ein Golddraht mit etwa 8µm Durchmesser, manchmal auch Al, wird dabei auf die metallisierte Kontaktstelle gedrückt und etwas hin und her bewegt, dabei entsteht eine Kaltverschweissung. Das Problem ist dann wohl schon in den mechanischen fertigungstolleranzen eines Kondensators zu suchen.
Alternativ könnte man den Kondensator auflöten, dies müsste dann aber vor dem Bonden geschehen damit der Chip nicht zu heiss bekommt. Auf jeden Fall wäre es wohl ein zusätzlicher Arbeitsschritt.
So ein Bondautomat schft einige 100 Bondungen pro Sekunde, bei nur 4 (der Chip wird direkt auf dem mittleren Beinchen aufgebracht) oder 6 Bondstellen bei einem solchen „3-Beiner“ würde das löten wesentlich mehr Zeit in anspruch nehmen.
Also sicher technisch machbar, aber von der Kostenseite nicht wirtschaftlich, zumal beim Bestücken der Platine, diese 2 Kondensatoren nicht ins Gewicht fallen.
Das Gehäuse ist doch (verglichen mit dem was da an :
wirklicher Elektronik drinsteckt) riesig.
Wenn du vom TO-3 Gehäuse ausgehst, dann bestünde evtl. die Möglichkeit. Verglichen mit heutigen SMD-Gehäusen, wirkt das geradezu wie ein Kinosaal.
Aber solche Gehäuse sind nur eine Möglichkeit, die anderen Regler haben ein TO220, TO92 oder ein SMD Gehäuse.
Das IC selber ist dann voll umspritzt mit einem GFK Material.
Ein wirklich kleiner Kondensator läßt sich vielleicht noch integrieren, aber nicht solch ein Vielschicht-Keramkikondensator. Technisch mag das gehen (es gibt ja heute Winzlinge im Gehäuse 0402 1,5 x 0,5 mm, Format „Sandkorn“), aber den Aufwand schätze ich im Verhältnis als astronomisch ein.
In kleineren SMD Gehäusen ist selbst dann kein Platz mehr für „grobe Technik“.
Weiterhin muß bei der Produktion und beim Betrieb solcher Teile brücksichtigt werden, daß die unterschiedlichen Ausdehnungskoeffinzienten der beteiligten Materialien dir nicht das IC von innen her zerstören.
Wers mag, der kann sich einen Hybridbaustein selber fertigen lassen. Da hättest du die Möglichkeit, solche unterschiedlichen Bauteil auf einem Substrat (meist eine Keramik) zusammen zu fassen.
Fazit:
Wäre es kostengünstig und zuverlässig möglich, hätten die Hersteller das schon realisiert. Ist mir aber noch nie unter den Lötkolben gekommen.
Diesmal 10uF am Ausgang (und ein verdammt grosser und
unleserlicher im Trafo). Gleiches Resultat.
Ein Elko ist was anderes als ein Keramikkondensator (wegen des ‚dynamischen Widerstands‘ = Innenwiderstand der Kondensatoren). Eine lange Leitung zwischen Kondensator und Regler macht den Kondensator fast ganz unwirksam (induktivität der Leitung). Es waren wirklich zwei Keramikkondensatoren von jeweils 100nF direkt am Regler zwischen Eingang und Masse sowie Ausgang und Masse gemeint.
Könnte die Doc von conrad falsch sein ? Wenn der Regler auf
dem Rücken liegt (Beschriftung nach oben) und die Pins zu mir
zeigen ist doch GND in der Mitte, Input links und Output
rechts, oder ?
Ist okay.
Der Trafo scheint mir OK zu sein, …
Multimeter zeigen im Gleichspannungsbereich nicht notwendigerweise Wechselspannung an. Schwingungen des Regelers kann man damit erst recht nicht messen. Dafür wäre ein Oszilloskop notwendig.
Was ist das denn für ein Trafo? Steckernetzteil mit eingebautem Gleichrichter?
stimmt
das pinning für die 78XX reihe bei conrad stimmt.
Könnte die Doc von conrad falsch sein ? Wenn der Regler auf
dem Rücken liegt (Beschriftung nach oben) und die Pins zu mir
zeigen ist doch GND in der Mitte, Input links und Output
rechts, oder ?