Post: geknickte Post - das Ende der Gesch

Hallö!

Kurzer Abriss dessen, was bisher geschah:
Große Umschläge landeten mehrfach geknickt in meinem Briefkasten; Mappen und weiteres Material dadurch mehrfach unbrauchbar geworden.

Zunächst hatte ich versucht, beim nächsten Postamt Beschwerde einzulegen. Die verwiesen mich jedoch (sehr freundlich!) an den Kundendienst; z.B. über Internet erreichbar.

Sehr schnell erhielt ich daraufhin zwei E-Mails, in denen mir erstes Bedauern mitgeteilt wurde sowie die Tatsache, an wen die E-Mails weitergeleitet wurden.

Heute erhielt ich nun Post; das Anschreiben in Auszügen:

„… und bedauern, daß Sie mit den Leistungen unseres Unternehmens nicht zufrieden sind (…) In unserem komplexen Logistiksystem können wir vereinzelte Pannen leider nicht völlig ausschließen (…) Die Leitung des Zustellstützpunktes teilte uns mit, das der z.Zt. eingesetzten Zustellkraft Ihre Reklamation zur Kenntnis gegeben wurde. sie versprach, verstärkt auf beschädigungsfreie Zustellung zu achten. (…) Die Deutsche Post haftet (…) für Verlust, Beschädigung und die nicht ordnungsgemäße Erfüllung Ihrer Vertragspflichten nur, wenn für die Sendungen besondere Zusatzleistungen vereinbart wurden. (…) und legen unserer Antwort im Wege der Kulanz Briefmarken in Höhe von 11.-DM bei…“

Mein Fazit: Der Kundenservice hat wirklich sehr schnell und auch sehr nett „geholfen“, bzw. reagiert. Der von mir bezifferte „Schaden“ liegt aber doch höher als 11.- Der Wert ist aber nur versichert, wenn man separat dafür zahlt. Also: Einen Brief zu befördern kostet 1,10 DM. Nur ob er heil und sicher ankommt, das müßte man extra zahlen …

Naja, vielleicht hat die Zeit der gefalteten Post ja jetzt ein Ende …

Gruß
Vince.

Neue Briefkästen ??
Hallo Vincent,

habe das ganze ein bißchen mitverfolgt.

Vielleicht sollte mal Dein Vermieter Briefkästen nach DIN anbringen, die auch ein Zustellen von DIN A4 Post ohne zu knicken erlauben!!

Es gibt schöne große Dinger, da kriegt man einiges rein. Auch die Fernsehzeitschrift usw.

Bei uns im Haus sind die Briefkästen in der Haustür. Ist auch ein Greuel, wenn die Fernsehzeitschrift kommt. Entweder zerrupft, oder Naß, weil sie raussteht und es regnet. Deswegen habe Ich auch schon „Werbung verboten“ angebracht, damit der Briefkasten nicht mit Werbe-Scheißdreck überquillt.

gruß

dennis

Hallo, Dennis!

Mit der Idee hab ich mich auch schon an den Vermieter (Genossenschaft) gewendet. Aber das würde ja Geld kosten. Aussage: ich wäre seit Jahren der erste, der sich deswegen gemeldet hätte. Demnach bestünde wohl kein allg. Interesse an DIN-Kästen.

Schade auch …
Irgendwann werd ich ne Haustür haben.
Ne eigene.
Und da kommt dann ein 1m x 2m „Briefschlitz“ rein. So! :c)

Vince.

Moin Vince

Irgendwann werd ich ne Haustür haben.
Ne eigene.
Und da kommt dann ein 1m x 2m „Briefschlitz“ rein. So! :c)

die Dinger nennt man Türen, und da muß laut Hausratversicherung ein BKS Schloß + eine Sicherung das das SChloß nicht ausgebaut werden soll dran, sonst gibt das wieder Ärger wenn deinen Post geklaut wurde :wink:
Gruß
Bernd

Hallo,
die Post hat (leider) nur den Auftrag die Post zu befördern, was sie offensichtlich getan hat.
Bei mir war das einige Zeit so, daß der Brieftäger immer eine Benachrichtigung in den Briefkasten gesteckt hat, wenn was nicht gepasst hat. Ich durfte dann durch die halbe Stadt fahren und (oft nur Werbung) am Postschalter (wart, wart, wart) abholen. Inzwischen hat der Vermieter doch wirklich vernünftige Briefkästen angebracht, da sich mehrere Nachbarn beschwert haben.

Cu Rene