dürfte man nach einer Promotion in einem bestimmten Gebiet etwas von dieser Thematik abweichen? oder sollte man lieber mit diesem Gebiet weiter machen?
wird das schlecht angesehen oder eher nicht?
hat jemand da draußen erfahrung damit (oder von anderen gehört?)
kommt drauf an , ob due ein Spezialist für dein Fach werden willst oder etwas breiter ausgebildet sein willst.
Am besten stellt jedes neue Thema eine sinnvolle Ergänzung zu den bisherigen Tätigkeiten dar. Wenn ein theoretischer Physiker mit Schwerpunkt Kernphysik mal am CERN mitschraubt ist das bestimmt nicht verkehrt, würde er aber einen postdoc über Prothesenbau machen, wäre es schon komplizierter das zusammenzubringen.
dürfte man nach einer Promotion in einem bestimmten Gebiet
etwas von dieser Thematik abweichen?
warum nicht?
wird das schlecht angesehen oder eher nicht?
Es ist wie im richtigen Leben; es kommt darauf an.
hat jemand da draußen erfahrung damit (oder von anderen
gehört?)
Wenn Du nach einer Promotion in präperativer organischer Chemie in ein Thema wie Analytik oder Polymerchemie oder theoretische Chemie wechselst, sehe ich kein Problem.
Es kommt aber auch darauf an, was Du später mal machen möchtest.
Ist Dein Postdoc als Einstieg in die Lehre gedacht, oder hattest Du gerade die Gelegenheit bei einem Großen des Fachs eine Stelle zu kriegen oder war es eine Parkzeit, weil der Arbeitsmarkt gerade verstopft war oder…
Wenn der Wechsel nicht allzu krass ist, sehe ich kein Problem.