Potenz

In der letzten Zeit bin ich und wohl auch meine Frau, nicht so recht
zufrieden mit der Steifheit meines Penis beim Sex. Er wächst, aber zu
der Guten alten prallen Standfestigkeit kommt es nur noch selten.
Mit 56 Jahren ist das doch hoffentlich nicht normal. Wer kann mir
helfen, was wird mir helfen.

Alf, DANKE für alle Infos

In der letzten Zeit bin ich und wohl auch meine Frau, nicht so
recht
zufrieden mit der Steifheit meines Penis beim Sex. Er wächst,
aber zu
der Guten alten prallen Standfestigkeit kommt es nur noch
selten.
Mit 56 Jahren ist das doch hoffentlich nicht normal. Wer kann
mir
helfen, was wird mir helfen.

Schau dich da http://www.prostata.de/index.html einmal um und geh auf jeden Fall zum Urologen!
(Das rate ich übrigens JEDEM MANN ab 45!)

abu :wink:

In der letzten Zeit bin ich und wohl auch meine Frau, nicht so
recht
zufrieden mit der Steifheit meines Penis beim Sex. Er wächst,
aber zu
der Guten alten prallen Standfestigkeit kommt es nur noch
selten.
Mit 56 Jahren ist das doch hoffentlich nicht normal. Wer kann
mir
helfen, was wird mir helfen.

Unter Umständen kann es auch bei übermässigem Alkoholkonsum zu Potenzstörungen kommen, die aber wieder verschwinden, wenn der Konsum zurückgeht. Das allabendliche Fläschchen Bier macht sich hier schon schwer bemerkbar.

Sollte dies nicht zutreffend für dich sein, rate ich dir auch dringendst den Weg zu Urologen. Nur der kann dir wirklich kompetent raten und helfen.

Ein dauerhaft „auf Halbmast“ stehender Penis ist für jedes sexuelle Miteinander schwer frustrierend. Denn auch „Frau“ macht sich Gedanken, ob es wohl an nachlassender Attraktivität ihrerseits liegen könnte…

In diesem Sinne: Toi, Toi, Toi.

Gruß,
Golden Luzie

Alf, DANKE für alle Infos

Schau dich da http://www.prostata.de/index.html einmal um und
geh auf jeden Fall zum Urologen!
(Das rate ich übrigens JEDEM MANN ab 45!)

abu :wink:

Das stimmt mal auf jeden Fall, auch ohne Potenzstörung. Ansonsten hilft es bestimmt, wenn Mann weiß, daß in der U-Bahn oder im Bus, oder am Stammtisch, oder im Büro noch einige andere mit dem gleichen Problem sitzen.
Deshalb guckst Du inzwischen vielleicht schon mal da hin:
http://www.impotenz-selbsthilfe.de/
Dann weißt Du schon, was Du den Urologen fragen kannst, wenn Deine Prostata OK ist. Wenn Du bißchen Glück hast, und der Urologe ein Stückchen über fünfzig ist, hat er selbst schon eine „erektile Dysfunktion“ und hört ganz anders zu.
Also - Mut, und einen Termin gemacht!

Kai

In der letzten Zeit bin ich und wohl auch meine Frau, nicht so
recht
zufrieden mit der Steifheit meines Penis beim Sex. Er wächst,
aber zu
der Guten alten prallen Standfestigkeit kommt es nur noch
selten.

Guten Morgen, Alfred!

Grundsätzlich ist es eine feine Sache, wenn ihr nach wie vor Lust, Spaß und Freude an der körperlichen Seite der Liebe habt. Find ich klasse! Menschen in „meinem Alter“ (41) wünschen sich mehr Berichte über den „Sex jenseits der 40ger“! Es ist ja immer noch verdammt weit verbreitet, dass „es“ ab einem bestimmten Alter „nicht mehr geht und sich nicht mehr gehört“ und auch die Libido nachlässt. Insofern: Chapeau! Du outest dich hier sehr mutig und sehr offen! Find ich bewundernswert, zumal die meisten Männer Potenzschwierigkeiten nicht eingestehen wollen / können. Und erst recht nicht in der Öffentlichkeit! „Ehre, wem Ehre gebührt“!!!

Ich war (bin immer noch, da im Trennungsjahr!) mit einem Mann verheiratet, der von Anfang an (mit sage und schreibe 37 Jahren „damals“, als ich ihn kennenlernte) genau die gleichen Probleme hatte. Mein damaliges vorsichtiges Nachfragen endete in einem absoluten Beleidigtsein seinerseits, mein Mann versuchte dann krampfhaft, die „Schuld“ bei mir zu suchen und zu finden. Der Schuss ging nach hinten los…: Derartige Probs hatte er schon während seiner ersten Ehe, aus Motiven, auf die ich hier nicht weiter eingehen muss und will. Waren halt Rechtfertigungen, resulierend aus einer Hilflosigkeit und Scham seinerseits.

Fakt ist: Ich kam mir wirklich minderwertig vor, habe so alle „Register“ gezogen, die „Frau“ so an den Mann bringen kann. Es hat nichts gebracht. Während des GV - wenn der Penis anfänglich stand wie eine „Eins“, ging er während des Aktes immer wieder „runter“. Dadurch wurde ich immer frustierter und suchte den Fehler bei mir, zumal mein Mann mir einredete, ich wäre „zu weit gebaut“. Ich fühlte mich hässlich, miderwertig, doof. Männer neigen offensichtlich dazu, bei diesem Problem die Schuld immer bei der Partnerin zu suchen. Ein Mann ohne veritablen Ständer ist kein Mann (SO die allgemeine „DENKE“, SEINE und auch landläufige Meinung!)Am Ende hatte ich keine Lust mehr, denn während des Aktes immer wieder per Hand die „Nudel“ auf „Vordermann“ zu bringen, kratzte doch stark am Selbstbewusstsein: An seinem, aber auch an meinem. Ich hatte dadurch Selbstzweifel und enorme Komplexe. Obwohl mir auch klar war, dass der Penis meines Mannes einfach WIRKLICH klein war. Und ich bin „normal“ gebaut, so untenherum. :wink: Habe VOR meinem Mann noch nie Klagen gehört. Im Gegenteil…

Ich hatte das Glück, dass ich nach der Trennung von meinem Mann mit einem Mann (33 Jahre alt) zusammenkam (der dies auch lesen wird :wink: ), bei dem „es“ wieder klappte. Und supersuperschön war! Ich geniesse inzwischen den Sex wieder und kann eigentlich nicht genug davon bekommen. Und das ist verdammt schön, befriedigend, stärkt mein Selbstbewusstsein und macht mich glücklich und froh. Die „Seelennähe“, miteinander lachen und sprechen können, gemeinsame Interessen, Albernheiten, Vorlieben, gemeinsame Erlebnisse sind immens wichtig, aber auch die körperliche „Liebe“ sollte einen gewissen Stellenwert einnehmen. Er bringt mich im Bett (oder auch sonstwo!) immer wieder zum Beben und Zittern und das geniessen wir beide unendlich! Dass „er“ im Mom auch so kleine Schwierigkeiten hat, ist dabei sekundär und lässt sich beheben.

Mit meinem „Geliebten“ gab es eine Art von „Pause“, in der er offensichtlich auch mehr Alk zu sich genommen hat, als ihm gut tut. Und Alk schlägt nun mal - bewiesenermassen- auf die Potenz! Wir wissen nun aber beide, dass sich auch die Standfestigkeit und auch SEIN Orgasmus wieder herstellen lassen, wenn der Alk reduziert wird. Auch die Psyche spielt hier eine Rolle! An dieser Stelle kann ich dir von Rolf Schneider „Die Suchtfibel“ (€ 11,00 im Buchhandel) sehr ans Herz legen. Da werden nicht nur das Thema „Alk“, sondern auch Medikamentenmissbrauch und deren Wirkung auf die Libido sehr gut beschrieben.

Der Weg zum Urologen wird dir dennoch nicht erspart bleiben!

Ich kann zwar nicht abschätzen, welche Faktoren bei dir eine Rolle spielen, aber rate dir, tief in dich zu gehen.

Ich wünsche dir alles erdenklich Gute, drück dir die Daumen!

Wenn du das Bedürfnis hast, maile mich auch privat an. Ich bin für dich und dein Prob da und nehme dich absolut ernst und versuche dir - so weit ich kann - zu raten und zu helfen!

Alles Liebe,

Golden Luzie
(email: [email protected]) Bin lediglich von Sa auf So nicht „im Lande“…

P.S.: An alle „Klugscheisser“: Rechtschreibfehler müssen nicht wirklich korrigiert werden, da der Sinn meines Postings doch wohl eindeutig und verständlich ist!