Hi,
So, näcvhste frage:
Es gibt ja bestimmte Arten von Prävalenz, die mich irgendwie ein wenig verwirren.
Punktprävalenz bedeutet, wie häufig eine Störung zu einem bestimmten Zeiktpunkt auftritt.
Lebenszeitprävalenz bedeutet, ob die Störung irgendwann einmal im Leben auftrat.
Also heisst das, wenn 16-19-Jährige eine Lebenszeitprävalenzh von 6.9% haben, dass von den 16-19 jährigen Jugendlichen 6.9% einmal in ihrem bisherigen Leben eine Depression hatten
Und nun zu dem, was mich verwirrt, nämlich die 6-Monats-Prävalenz-Raten. Bedeutet es analog zu der Lebenszeitprävalenz, dass die Störung innerhalb von 6 Monaten einmal auftrat? Oder bedeutet es, dass die Störung mindestens 6 monate lang anhielt?
Als Beispiel soll hierfür dienen, dass 4.7% der 14-16-jährigen eine 6-Monats-Prävalenz aufweisen.
Achja, wenn ich ja einen 16 jährigen zum ersten Messzeitpunkt befrage, dann ist er ja eventuell beim zweiten Messzeitpunkt (ein halbes jahr später) ja vielleicht schon 17 oder werden dann sozusagen nur 15 1/2 jährige befragt, um dann beim zweiten Messzeitpunkt auf genau 16-Jahre zu kommen?
Naja, wie auch immer die Antwort sein wird: Heisst es auf das Beispiel dann bezogen, dass der Proband innerhalb von 6 Monaten einmal eine Depression aufwies oder das der Proband mindestens 6 Monate lang an Depressionen litt?
Daaanke -.-