Hallo,
ich würde gerne wissen, welchen Preis man für eine Übersetzung verlangen könnte. Konkret gefragt: Wird per Wort oder Zeile abgerechnet? Gibt es einen Unterschied im Preis zwischen Übersetzungen in die Muttersprache und Ü. in die Fremdsprache?
Wieviel kann man als Berufsanfänger verlangen? (staatlich anerkannter Übersetzer).
Viele Grüße
waldkautz
Hallo,
ich habe heute jemanden gesucht, der mir 10 Seiten Englischen Text in Deutsch übersetzt. Ich habe mehrere Firmen angeschrieben. Eine nimmt 1 Euro(netto) pro Zeile englischen Text. Also wäre es ca. 700€ alles zusammen. Die anderen rechnen pro Wort in deutsch geschriebenen Text, das wäre ca. 500€ + MwSt.
Die Firma, bei der ich bestellt habe, nimmt ca. 200€.
Also, die beiden anderen sitzen ohne Arbeit, die billige hat hände voll zu tun.
Also das kommt darauf an, wie dringend du Geld brauchst. Ich würde an deiner Stelle anfangen, mit der Zeit werdest du Gefühl dafür haben, wie viel Geld, wofür du nimmst.
Gruß
Nadja
Hallo Nadja,
Die Firma, bei der ich bestellt habe, nimmt ca. 200€.
Also, die beiden anderen sitzen ohne Arbeit, die billige hat
hände voll zu tun.
Das mag sein. Es soll nicht ueberall so sein, dass
Geld gleich Qualitaet bedeutet.
Kannst du die Qualitaet beurteilen?
Gruesse
Elke
Hallo Nadja,
wenn ich das richtig sehe, geht es um zwischen 40 und 50 Cent pro Normzeile - für die Agentur. Also 20 bis 30 Cent für den Übersetzer. Läuft, nach Abzug seiner Aufwendungen und unproduktiver Zeit für Administratives usw., darauf hinaus, dass er bei einem Netto-Ertrag von 8€/h vor Steuern und Vorsorgeaufwendungen (das entspricht in weiten Teilen Deutschlands dem Stundenlohn für einen Angelernten) rund siebzig Normzeilen pro Stunde fixfertig durchklopfen muss.
Das bedeutet:
entweder
- das Ergebnis ist Schwund
oder - der Übersetzer sitzt in einem Land, in dem sowohl deutsche als auch englische Muttersprachler kaum vorkommen
oder - die Agentur ist eine Bude von Beutelschneidern und Leuteschindern
und wahrscheinlich mehr als eine der genannten Alternativen gleichzeitig.
Schöne Grüße
MM
Hallo waldkautz!
ich würde gerne wissen, welchen Preis man für eine Übersetzung
verlangen könnte. Konkret gefragt: Wird per Wort oder Zeile
abgerechnet?
Abrechnung nach Standard- oder Normzeile der Zielsprache ist eine typisch deutsche Regel, international kenne ich eigentlich nur nach Wortpreis der Quellsprache, wobei Wortpreis je nach „Match-Art“ unterschiedlich hoch ist, wenn mit Übersetzungssoftware (z.B. Trados) gearbeitet wird, was eigentlich immer mehr der Fall ist.
Außerdem ist der Wortpreis noch abhängig von Fachgebiet, teilweise auch vom Dateiformat, davon ob es sich um Fließtext oder Strings (Softwaretext ohne Zusammenhang) oder Call-Outs (Beschreibungen in Grafiken) oder irgendetwas anderes handelt, um welche Sprache es geht und davon, wie schwierig und komplex er ist, nicht zu vergessen davon, welche Qualität verlangt wird.
Gibt es einen Unterschied im Preis zwischen
Übersetzungen in die Muttersprache und Ü. in die Fremdsprache?
Für die beste Qualität sollte eigentlich nur in die Muttersprache übersetzt werden.
Wieviel kann man als Berufsanfänger verlangen? (staatlich
anerkannter Übersetzer).
Verlangen kann man alles mögliche, was man bekommt ist eine andere Frage. Die Preise sind in den letzten Jahren im Schnitt ziemlich in den Keller gegangen. Sorry, aber genauer geht es nicht. Es gibt zuviele (s.o.) Variablen, die dort mitspielen. Wenn du dir einen Eindruck verschaffen willst, wäre eine Möglichkeit, die Websites von Übersetzern und Agenturen abzusurfen und sich dort mal die Preise anzuschauen.
Grüße
Christiane
ich würde gerne wissen, welchen Preis man für eine Übersetzung
verlangen könnte.
jeden, solange ihn dir jemand bezahlt! wie überall! es kommen mehrere faktoren zusammen: 1. wie dringend wird die sprachenkombi gebraucht 2. wieviele leute beherrschen sie 3. wieviele leute beherrschen sie an deinem standort. daraus ergibt sich der preis (für anhaltspunkte im internet suchen).
Wird per Wort oder Zeile
abgerechnet?
verhandlungssache!
Gibt es einen Unterschied im Preis zwischen
Übersetzungen in die Muttersprache und Ü. in die Fremdsprache?
in die eigene sprache übersetzt man meistens gewandter und schöner - wenn dem potentiellen kunden qualität wichtig ist, dann wird er das auch bezahlen wollen.
Wieviel kann man als Berufsanfänger verlangen? (staatlich
anerkannter Übersetzer).
staatlich anerkannt - damit habe ich wenig zu tun
ich befriedige lediglich nachfrage wo sie sich frei ergibt!
gruß
dataf0x
Hallo Elke,
ich bekomme den Taxt erst am Montag, dann werde ich berrichten, ob der Text in Ordnung ist.
Gruß
Nadja
ich bekomme den Taxt erst am Montag, dann werde ich
berrichten, ob der Text in Ordnung ist.
Hallo Nadja,
wenn du das wirklich beurteilen kannst, haettest du es
auch selbst machen koennen.
Du wirst wahrscheinlich eine Uebersetzung bekommen,
wie es sie (leider) zu tausenden gibt: fuer Deutsche
klingt es wie Englisch, aber jeder Muttersprachler
wird erkennen, dass es eine Uebersetzung ist.
Gruesse
Elke
wenn du das wirklich beurteilen kannst, haettest du es
auch selbst machen koennen.
Du wirst wahrscheinlich eine Uebersetzung bekommen,
wie es sie (leider) zu tausenden gibt: fuer Deutsche
klingt es wie Englisch, aber jeder Muttersprachler
wird erkennen, dass es eine Uebersetzung ist.
Lass uns doch mal den Test machen!
Du, Elke, Sian oder ich bräuchten nur einen Blick draufzuwerfen - wär’ doch mal interessant zu sehen, was man für den bargain price von €200 so kriegt!
gruss, isabel
PS:
Hi,
zu schnell abgeschickt:
wollte eigentlich noch sagen: es kann sich durchaus vom Preis her rentieren, eine ‚billige‘ Übersetzung machen zu lassen, und die dann von einem Muttersprachler lektorieren zu lassen.
Die Kosten für beides zusammen würden höchstwahrscheinlich unter denen eines wirklich guten Übersetzers liegen.
Nur, wenn die Zeit wirklich drängt und somit ein kritischer Faktor ist, rentiert sich dieser zweite Arbeitsgang evtl nicht.
Aber zur quality assurance ist er auch allgemein zu empfehlen.
gruss, isabel
Hi Translators and would be translators,
ich kenne einen, der Bücher ins deutsche übersetzt. Der macht es für einen Hungerlohn, mehr oder weniger als Hobby.
Jeder, der etwas aus einer Fremdsprache in seine Muttersprache übersetzt, weiss wie zeitaufwendig es ist. Eine Frau hat mir einmal Ihre Diplomarbeit, circa 70 Seiten, zum Übersetzen vorbeigebracht
und hat gesagt mehr als 100DM könnte sie nicht bezahlen. Ich habe ihr erklärt, dass ich für die ersten vier Seiten vier Zeitstunden brauchte. Das konnte und wollte sie nicht verstehen. Also , I showed her the door!
Wenn man für ein Gericht oder für die Polzei dolmetscht, wird man ordentlich bezahlt. Sie wissen was die Arbeit wert ist.
Happy translating ! You would probably be better off contemplating your own navel.
John
Hallo Isabel,
Nur, wenn die Zeit wirklich drängt und somit ein kritischer
Faktor ist, rentiert sich dieser zweite Arbeitsgang evtl
nicht.
Bei seriösen Agenturen ist dieser Arbeitsgang schon mit drin, allerdings umgekehrt: Übersetzt wird üblicherweise in Richtung der Muttersprache, und zum Gegenlesen wird ein Fremdsprachenkundiger der Quellsprache eingesetzt, der besser beurteilen kann, wo die Haken der Quellsprache, seiner Muttersprache, liegen. Ob der jetzt grade den Unterschied zwischen Werbungskosten und Werbekosten kennt, sei dahingestellt. Aber immerhin weiß er, dass da ein Stolperstein für den Ziel-Muttersprachler sein kann.
Diese Technik des Gegenlesens auf inhaltliche Plausibilität ist fast der einzige Vorteil, den eine Agentur im Vergleich zum Auftrag direkt beim Übersetzer bieten kann.
Das ist natürlich für den genannten Preis unmöglich zu leisten.
Schöne Grüße
MM
Verfahrensweisen Übersetzungen
Hallo Martin!
Nur, wenn die Zeit wirklich drängt und somit ein kritischer
Faktor ist, rentiert sich dieser zweite Arbeitsgang evtl
nicht.Bei seriösen Agenturen ist dieser Arbeitsgang schon mit drin,
Das würde ich so nicht verallgemeinern, wobei es vielleicht noch davon abhängig ist, um welche Branche genau es geht. Bei Übersetzungsagenturen, die sich auf Softwarelokalisierung und Verwandtes spezialisiert haben, ist mir die unten von dir genannte Verfahrensweise noch nie untergekommen.
allerdings umgekehrt: Übersetzt wird üblicherweise in Richtung
der Muttersprache, und zum Gegenlesen wird ein
Fremdsprachenkundiger der Quellsprache eingesetzt, der besser
beurteilen kann, wo die Haken der Quellsprache, seiner
Muttersprache, liegen. Ob der jetzt grade den Unterschied
zwischen Werbungskosten und Werbekosten kennt, sei
dahingestellt. Aber immerhin weiß er, dass da ein Stolperstein
für den Ziel-Muttersprachler sein kann.
Standard ist im zumindest im IT-Bereich eigentlich die Übersetzung von Muttersprachlern in die Muttersprache und als zweiter Arbeitsgang, wie Isabell schon schrieb, das (sprachliche) Lektorat ebenfalls von Muttersprachlern. Im Zweifelsfall wird insbesondere bei Agenturen, die festangestellte Übersetzer aus mehreren Sprachen beschäftigen, schon in der Übersetzungsphase in Zweifelsfall bei einem „Quellsprachler“ nachgefragt. Geht ja auch recht fix, wenn die Kollegin gleich nebenan sitzt.
Bei den Kunden, die es wünschen und bezahlen, gibt es außerdem noch die Möglichkeit ein technisches Lektorat hinzuziehen. Bei Softwaredokumentationen sitzen dann z.B. in diesem Bereich versierte Zielsprachler vor der Software, die sich hoffentlich schon in einer lauffähigen Version befindet, was leider nicht immer der Fall ist, und gleichen die Doku mit der Software ab.
Diese Technik des Gegenlesens auf inhaltliche Plausibilität
ist fast der einzige Vorteil, den eine Agentur im Vergleich
zum Auftrag direkt beim Übersetzer bieten kann.
Das hängt vom genauen Volumen und der Anzahl der Sprachen ab. Zum einen müssen auch Volumina von 100.000 und mehr Wörtern meist in einem recht engen Zeitrahmen abgehandelt werden, was bedeutet, dass mehr als ein Übersetzer benötigt wird. Je mehr Wörter und/oder je kürzer der zur Verfügung stehende Zeitraum, desto mehr Übersetzerinnen müssen herangezogen werden. Um auch in solchen Fällen die Konsistenz zu gewährleisten und „das Ding rund zu bekommen“, hilft es, wenn so wenig Lektoren wie möglich das Lesen übernehmen. Diese arbeiten im besten Fall dann auch noch eng zusammen. Ein Lektor kann im Schnitt (je nach Text und anderen Voraussetzungen) die Arbeit von drei oder vier Übersetzern lesen. Manche Agenturen haben aus diesem Grund festangestellte Lektoren inhouse, während die Übersetzung von Freelancern gemacht wird.
Noch interessanter wird es, wenn es um multinguale Projekte geht, also in mehr als eine Sprache übersetzt wird. Wickelt man dies über eine (gute) Agentur ab, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Qualität aller Sprachen annähernd gleich ist. Zudem können sich in diesem Fall die einzelnen Sprachen miteinander absprechen. Denn nicht alle, aber viele Problemen, inhaltlicher und anderer Art, mit den Quelltexten betreffen alle Sprachen und nicht nur eine. Wird ein entsprechendes Projekt dabei effizient mit guten Troubleshooting-Prozessen bearbeitet, ist es im Endeffekt kosten- und zeiteffektiver. Fragen werden gesammelt und kundenfreundlich formuliert und gehen nicht doppelt, drei- und vierfach an den Kunden.
Dazu kommt noch die technische Seite: Viele Agenturen verfügen auch über eigene Engineering-, DTP- und Grafikabteilungen und können so dem Kunden ein produktionsfertiges Produkt liefern. Selbst Firmen (als Kunden), die z.B. Software entwickeln, kennen sich nicht zwangsläufig mit der technischen Problematik aus, die im Bereich der Lokalisierung auftritt.
Zudem kann eine (gute) Agentur durch entsprechende Qualitätssicherungsmaßnahmen gewährleisten, dass ein bestimmter Qualitätsstandard eingehalten wird. Für einen monolingualen Kunden besteht beim Einsatz eines freiberuflichen Übersetzers, eher selten die Möglichkeit, eine Übersetzung in eine Sprache, die er nicht versteht, selbst zu prüfen.
Last but not least: Je größer ein Übersetzungs- oder Lokalisierungsprojekt ist und je mehr Sprachen es umfasst, desto mehr Verwaltungsaufwand entsteht. Arbeitet ein Kunde selbst direkt mit den Übersetzern und Lektoren, ggf. auch mit den Engineers und DTPlern zusammen, wird einer seiner Mitarbeiter von dieser Verwaltungsaufgabe in Anspruch genommen. So etwas kann sich schnell, besonders in der heißen Phase, zum Ganztagsjob entwickeln. Besitzt der Kunde keine eigene Mitarbeiterin für diese Aufgaben, sondern muss jemanden aus dem Tagesgeschäft abziehen, der zudem wahrscheinlich keine Ahnung von den speziellen Problemen in diesem Bereich hat und sich manchmal nur höchst verwirrt fragen wird, was diese doofen Übersetzer denn jetzt schon wieder von ihm wollen, dann fragt sich, was am Ende des Tages preiswerter, effizienter und qualitätssichernder ist.
Das größte monolinguale Projekt, dass ich je geleitet habe, belief sich auf 1,1 Millionen Wörter, die in sieben Monaten fertig gestellt werden mussten und deren Übersetzung schon beginnen musste, während die Software noch nicht lauffähig war und die technischen Autoren mit der Dokumentation in der Originalsprache noch lange nicht fertig waren (übrigens der Normalfall). Mich hat dieses Projekt als Projektmanagerin ganztägig in Anspruch genommen, eine zweite Projektmanagerin hat mir ganztägig zugearbeitet, daneben gab es auf der verwaltenden Seite noch einen Lead-Engineer, der 50% bis 70% seines Tages auf dieses Projekt verwandte und einen Lingustic Lead, der ebenfalls mindestens 50% seines Tages nur mit (sprachlicher) Informationsbearbeitung, -weiterleitung und Fragen und Antworten an den Kunden, die Übersetzer und die Lektoren beschäftigt war. Auf Produktionsebene saßen acht Übersetzerinnen, drei sprachliche Lektorinnen, zwei technische Lektoren, ein weiterer Engineer und in der Endphase noch eine Reihe von DTPlern an diesem Projekt.
Mein größtes multilinguales Projekt ging in 32 Sprachen, hatte eine halbe Million Wörter, das deutsche Produktionsteam habe ich selbst geleitet und für die anderen 31 Sprachen war ich die Schnittstelle zwischen Kunden und Agenturen und Schwesterfirmen auf drei Kontinenten.
Den Kunden, der sich das selbst antut, möchte ich sehen …
)
Grüße
Christiane
Ich habe mein Text bekommen.
Hallo Alle,
Es ging mir mehr darum, dass ich eine notarbeglaubigte Übersetzung einer Bedienungsanleitung bekomme. Ich habe die Übersetzung bekommen, soviel ich beurteilen kann ( habe aber selbst nicht Deutsch als Muttersprache) gut übersetzt wurde. Ich habe einen Absatz des Textes genommen, damit ihr beurteilen könnt, ob es richtig ist. Wie gesagt, ich brauche diese Übersetzung aus rechtlichen Gründen.
Gruß
Nadja
…Wie oben bereits erklärt wurde, hat der Heizkörper die höhe Kapazität die Schale der Fontäne zu erwärmen. Das heißt, das die Temperaturenskala nicht auf die höhe Temperatur eingestellt werden soll. WIR EMPFEHLEN, DIE TEMPERATUR AUF NICHT WENIGER ALS 158 GRAD UND NICHT HÖHER ALS 194 GRAD EINZUSTELLEN. Der Vorzugsbereich liegt zwischen 158 und 176 Grad. So wird die Temperatur der Schokolade zwischen 110 und 120 Grad sein. Bei dieser Temperatur ist die Schokolade warm, die Weißschokolade ist nicht zu warm und das Gehäuse sowie die Ränder der Fontäne sind warm zu berühren. Die Schokolade fließt gut bei der niedrigen Temperatur (140 Grad), aber die Temperatur der Schokolade ist zwischen 102 und 108 Grad, und das ist ein Bißchen zu kühl. Wir haben die Fontäne mehrere Stunden bei dieser Temperatur benutzt und finden diesen Bereich (158 bis 194 Grad) optimal.
Hallo Alle,
Es ging mir mehr darum, dass ich eine notarbeglaubigte
Übersetzung einer Bedienungsanleitung bekomme. Ich habe die
Übersetzung bekommen, soviel ich beurteilen kann ( habe aber
selbst nicht Deutsch als Muttersprache) gut übersetzt wurde.
Ich habe einen Absatz des Textes genommen, damit ihr
beurteilen könnt, ob es richtig ist. Wie gesagt, ich brauche
diese Übersetzung aus rechtlichen Gründen.Gruß
Nadja
Hallo Nadja
Nein, diese Uebersetzung ist nicht so toll.
…Wie oben bereits erklärt wurde, hat der Heizkörper die höhe
Kapazität die Schale der Fontäne zu erwärmen.
Diesen Satz verstehe ich schon mal nicht. Soll er vielleicht lauten:
Wie oben bereits erklärt, dient der Heizkoerper dazu, die Schale der
Fontäne zu erwärmen.
Das heißt, das [DASS]
die Temperaturenskala nicht auf die höhe [hoechste] Temperatur
eingestellt werden soll.
WIR EMPFEHLEN, DIE TEMPERATUR AUF
NICHT WENIGER ALS 158 GRAD UND NICHT HÖHER ALS 194 GRAD
EINZUSTELLEN. Der Vorzugsbereich liegt zwischen 158 und 176
Grad.
O.k.
So wird die Temperatur der Schokolade zwischen 110 und
120 Grad sein.
Damit liegt die Temperatur der Schokolade zwischen 110 und
120 Grad.
Bei dieser Temperatur ist die Schokolade warm,
die Weißschokolade ist nicht zu warm und das Gehäuse sowie die
Ränder der Fontäne sind warm zu berühren.
sind warm zu berühren ?
sind lauwarm oder sind heiss.
Die Schokolade
fließt gut bei der niedrigen Temperatur (140 Grad), aber die
Temperatur der Schokolade ist zwischen 102 und 108 Grad, und
das ist ein Bißchen zu kühl.
Die Temperatur, bei der die Schokolade gut fliesst, liegt bei 140
Grad. Da sie tatsaechlich zwischen 102 und 108 Grad liegt, ist sie
fuer das Fliessen etwas zu niedrig.
Wir haben die Fontäne mehrere
Stunden bei dieser Temperatur benutzt und finden diesen
Bereich (158 bis 194 Grad) optimal.
O.k.
Gruss, Tychi
Hallo Tychi,
im Prinzip stimme ich dir zu: das Deutsch ist
nicht so toll.
Aber wirklich beurteilen kann man das doch nur,
wenn man den Ausgangstext hat.
Wollt ich bloss nochmal klugscheisserisch hinzu-
fuegen.
Gruesse
Elke
Hi,
ich gehe jetzt mal davon aus, dass die Übersetzung zumindest INHALTLICH korrekt ist, also inhaltlich dem Originaltext entspricht.
Ich würde aber einiges korrigieren, bzw ein Lektorat durchführen lassen. Tychi hat ja schon nen paar holprige Stellen genannt.
Ich kann den Textabschnitt verstehen, aber eben nur, wenn ich versuche, nachzuvollziehen, was ich gerade lese, und mir es DANN in meinen eigenen Worten vorstelle. DAS sollte nicht sein - wenn es aber für das Rechtliche ausreicht, und nicht als Bedienungsanleitung / Produktbeschreibung verwendet werden soll, kannst Du es natürlich so lassen.
Gruss, Isabel