Hallo zusammen,
ich will mir im August ein notebook kaufen und wollte jetzt wissen wie denn so die Preisentwicklung ist…lohnt es sich bis dahin zu warten?
Senken sich die Preise in 3 Monaten denn?
Also nur zu Info: ich wollte mir ein Gamerlaptop kaufen der nicht über 900 € kostet
ich will mir im August ein notebook kaufen und wollte jetzt
wissen wie denn so die Preisentwicklung ist…lohnt es sich
bis dahin zu warten?
Senken sich die Preise in 3 Monaten denn?
Je nach Hersteller: ja. Allerdings lohnt es sich immer noch etwas zu warten weil die ganze Technik immer in ein paar Monaten billiger und schneller sein wird.
Konsequent zu Ende gedacht kauft man dann nie, weil es könnte ja noch ein bisschen billiger werden…
Stimmt. Warten macht nur Sinn, wenn große Neuentwicklungen absehbar sind (neue Prozessor-/ Grafikkartengeneration). Nach meinen Infomationen ist da in nächster Zeit kein Quantensprung in Sicht.
Also, wenn man ein neues Notebook braucht, auf ein gutes Angebot vom Händler des Vertrauens warten, zuschlagen, und dann mindestens ein Jahr nicht mehr auf die Preise gucken. Sonst ärgert man sich doch nur
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um es kurz zu machen, die Wertverlust eines Notebooks ist mit dem eines Neuwagen gut zu vergleichen. Du wirst Dich immer ärgern, weil es nach ein paar Monaten mehr Leistung für das selbe Geld gibt.
Am besten wartest Du so lange, bist Du aus dem Alter raus bist, wo Computerspiele interessant sind (lautlach).
es gibt nur einen guten Tipp: Nie mehr kaufen, als man momentan nutzt, weil man jedes Prozent aktuell nicht genutzte Mehrleistung doppelt bezahlt. D.h. Die Mehrleistung kostet zu dem Zeitpunkt wo man sie dann braucht eben nicht mehr sondern weniger.
Eine ganz andere Frage ist, ob ein Gamer-Notebook jemals Sinn machen kann, und ob € 900,-- ausreichend sind, um ein akzeptables Gerät für Spiele zu bekommen. Mir ist die ganze Spielerei fremd, aber schon mein für professionellen Einsatz gekauftes Büronotebook hat schon mehr gekostet, und hat keine besondere Grafik, und einen nur durchschnittlichen Prozessor. Damit werde ich auch für die nächsten Jahre noch problemlos auskommen, ohne den Nachteil nicht oder nur eingeschränkt aufrüstbarer Notebook-Technik zu spüren. Wenn ich mir so ansehe, was aktuell in welcher Geschwindigkeit an immer neuer Hardware zum Spielen auf den Markt gebracht und auch für aktuelle Spiele benötigt wird, würde ich mir gut überlegen, hierfür ein Notebook einzusetzen.
es gibt nur einen guten Tipp: Nie mehr kaufen, als man
momentan nutzt, weil man jedes Prozent aktuell nicht genutzte
Mehrleistung doppelt bezahlt. D.h. Die Mehrleistung kostet zu
dem Zeitpunkt wo man sie dann braucht eben nicht mehr sondern
weniger.
Kann ich so nicht unterschreiben! Ich habe bisher jedesmal damit gezoegert, gleich noch nen bissl mehr zu kaufen als ich in dem Moment benoetigte. In meinem Fall: RAM
Jahrelang kein Problem. RAM wurde immer billiger und SD-Ram passte eh immer.
Bei den letzten beiden Computern (Notebook und PC) musste ich aber feststellen, dass die Computerwelt mitlerweile haeufiger die Standards wechselt als manch einer die Unterwaesche! Und das mit dem neu Erscheinen eines Systems das alte mit sofortiger Wirkung eingestampft wird. Die Folge: RAM kostete mehr als das vierfache von seinem herkoemmlichen Preis. Und zwar gebraucht bei ebay!
Ein wenig vorausschauend sollte man die Technik also kaufen. Ich hab mir z.B. die maximalen 2 GB Ram in mein Notebook jetzt geholt, obwohl ich keine 512MB im Moment benoetige!
Kann ich so nicht unterschreiben! Ich habe bisher jedesmal
damit gezoegert, gleich noch nen bissl mehr zu kaufen als ich
in dem Moment benoetigte. In meinem Fall: RAM
RAM und Festplattenkapazität sind eigentlich die einzigen zwei Komponenten, von denen man nie genug haben kann - aber brauche ich wirklich einen AMD X 256 oder Core 4 Oktavia und eine 16000x10000 Auflösung auf dem UltraGlossy-32"-Falt-Display und die 802.11wxy-Technologie?
Ein wenig vorausschauend sollte man die Technik also kaufen.
Die Problematik wird sein, das „die Technik“ sich 2 Wochen nach Kauf als Flop erweist und 4 Wochen später komplett vom Markt genommen wird.
Ich gehe hier eher nach Motto vor, das Bewährtes, wenn möglich noch relativ neu, weniger Probleme macht … (was man hier in den diversen Bretter ja auch sieht
Konsequent zu Ende gedacht kauft man dann nie, weil es könnte
ja noch ein bisschen billiger werden…
Hehe, so mach ich es mit dem „neuen“ Fernseher seit Mitte der 90er Jahren: Ich wartete, bis Flatscreens billiger wurden, dann auf die LCD- und Plasmas … jetzt auf die 32"-Full-HD … und nun schauen wir mal was danach kommt … und danach … und und
Meine 78(?)cm-Röhre mit dickem Bauch steht noch immer im Wohnzimmerschrank, wobei dieser auf des TV-Gerät abgestimmt wurde - deswegen kommt mir auch nie ein Plasma ins Haus - der paßt da ganz einfach nicht rein!
Stimmt. Warten macht nur Sinn, wenn große Neuentwicklungen
absehbar sind (neue Prozessor-/ Grafikkartengeneration). Nach
meinen Infomationen ist da in nächster Zeit kein Quantensprung
in Sicht.
Also, wenn man ein neues Notebook braucht, auf ein gutes
Angebot vom Händler des Vertrauens warten, zuschlagen, und
dann mindestens ein Jahr nicht mehr auf die Preise gucken.
Sonst ärgert man sich doch nur
danke für die viele hilfe, ich denke, das werde ich machen !
Eine ganz andere Frage ist, ob ein Gamer-Notebook jemals Sinn
machen kann, und ob € 900,-- ausreichend sind, um ein
akzeptables Gerät für Spiele zu bekommen.
Danke für den Tipp… nur so ein extrem Zocker bin ich nicht. Und mit den Eigenschaften eines Gamerlaptops für 900€, bin ich für die meisten LANs gut gerüstet!
Ein wenig vorausschauend sollte man die Technik also kaufen.
Ich hab mir z.B. die maximalen 2 GB Ram in mein Notebook jetzt
geholt, obwohl ich keine 512MB im Moment benoetige!
Und bis Du sie benötigen wirst, ist das komplette Notebook schon wieder so veraltet, dass Du es komplett austauscht. Ergo: Geld rausgeschmissen.
Wobei ich mich ernsthaft frage, wozu man in einem Notebook in absehbarer Zeit überhaupt 2 GB brauchen könnte, wenn man nicht gerade ganz spezielle Anforderungen hat (die hat man dann aber auch heute schon, oder sieht sie ganz konkret auf sich zukommen). Die klassischen Notebook-Anwendungen sind Office-Produkte, die man üblicherweise auch nicht ständig updatet, und die auch in den nächsten Jahren ganz sicher keine 2 GB brauchen werden.