Preissenkungen nach CeBit? Empfehlungen, A64

Hallo,

bei was für Boards und Prozessoren (RAM?) kann man mit Preissenkungen rechnen? Kann man überhaupt damit rechnen?

Ich überlege meinen PC aufzurüsten.

Eigentlich dachte ich ja das der Athlon 64 endlich raus wäre, aber das verschiebt sich ja noch bis zum September.

Dann hätte ich wohl mit ersten Preissenkungen bei anderen Prozessoren bzw. wenn der zweite (Geschwindigkeit) Athlon64 herauskommt.

Wird der Athlon 64 mit der richtigen Software so extrem viel schneller sein, und damit dann im Preis/Leistungs-Verhältnis besser als heutige CPU’s?

Lohnt es sich überhaupt bis („mindestens“) nach dem ersten (also zum zweiten) Athlon 64 zu warten, oder ist es besser jetzt Mainboard, CPU und RAM zu kaufen (auch preislich)?

Ich habe einen P2/266Mhz auf einem Gigabyte 686BX und 160 MB RAM. Dann noch die ATI Rage Fury 128 (32MB). Diese hat wohl 3,3V.

Wenn ich also nun ein Mainboard kaufen würde, dann sollte das Board wenigstens eine variable AGP-Spannung haben.

Preis/Leistung sollten stimmen.

Mit dem KT333-Chipsatz könnte das z.B. bei einem 2000+ oder 2100+ gehen.
Mit den angegeben Taktraten, macht es sowieso keinen Unterschied ob KT333 oder KT400, oder (ausser bei MSI und Asus)?

Ist das KT333 Dragon Ultra nicht z.B. besser als das Elitegroup L7VTA KT400 (wenn man von Firewire absieht? Das Elitegroup kostet ca 70,- Euro. Das „alte“ KT333 Dragon Ultra kostet ca. 105 Euro.

Im Test hier (http://www.de.tomshardware.com/mainboard/20021007/kt…) schneidet das gut ausgestattete L7VTA nicht besonders gut ab. Das sollte sich aber beim Serienboard ändern. Hat sich nun was geändert?

LAN
RAID
USB2
Firewire

Wenn möglich natürlich alles :smile:.

Und die Prozessoren?

Zur Zeit hat der Athlon XP 2000+ das beste Preis/Leistungs-Verhältnis. Evtl. noch der 2100+. Tut (wird) sich da auch was?

Wird sich beim RAM von den „normalen“ Schwankungen abgesehen auch was tun?

Grüße,
Tobias Claren

Preisentwicklungen
Hallo Tobias,

zu den einzelnen Mainboards kann ich dir wenig sagen. Bevor ich
dir Mist erzähle überlass ich das Thema anderen :wink:

Preissenkungen nach CeBit?
bei was für Boards und Prozessoren (RAM?) kann man mit
Preissenkungen rechnen? Kann man überhaupt damit rechnen?

Eigentlich nicht. Das ganze Jahr heisst es, nach Weihnachten,
nach der Cebit, nach Ostern, nach der Urlaubszeit … würden
die Preise fallen. In Wahrheit ist das ein schleichender
Prozess, wo nur mal die Preissenkungen von Intel kurz den
Markt aufwühlen.

Nur das Auftauchen eines neues Produktes führt nach einiger
Zeit zum deutlichen Preisverfall bei den Vorgängertypen. Aber
ob und wann der beim Endkunden ankommt hängt z.B. vom Dollar-
kurs und von der Marktentwicklung ab.

Mach dir einfach mal klar, das tausende von Herstellern,
Händlern und Einkaufern von Systemhäusern ständig versuchen
den für sie bestmöglichsten Preis zu erzielen. Das ist wie
an der Aktienbörse. Und ebenso wie dort ist jede Überlegung,
das die Preise zu einem vorhersehbaren Zeitpunkt sinken oder
steigen werden, illusorisch. Wenn das so einfach wäre …

Bei http://www.preistrend.de/ findest du unter am linken Rand
unter Trend Grafiken zu den einzelnen Produktbereichen. Aber
nimm die nicht zu wichtig :wink:

Eigentlich dachte ich ja das der Athlon 64 endlich raus
wäre, aber das verschiebt sich ja noch bis zum September.

Für dich ist nur wichtig, wann ein neues Teil in spürbaren
Stückzahlen hier im Handel auftaucht. Das hat leider mit den
Verkündigungen in der Presse absolut nichts zu tun. Z.B. bei
Grakas können zwischen den ersten Tests in der Presse und dem
massiven Auftauchen im Handel schon mal Monate vergehen.

Dann hätte ich wohl mit ersten Preissenkungen bei anderen
Prozessoren bzw. wenn der zweite (Geschwindigkeit) Athlon64
herauskommt.

Stimmt. Aber bei dem Händler deines Vertrauens geht das bestimmt
nicht mit einem deutlichen Satz nach unten vor sich.

Wird der Athlon 64 mit der richtigen Software so extrem viel
schneller sein, und damit dann im Preis/Leistungs-Verhältnis
besser als heutige CPU’s?

Bis dafür die richtige Software raus ist, vergehen sicher noch
Jahre. Bis es die gibt ist der Athlon 64 schon veraltet. Jetzt
ist die Software gerade beim MMX-Befehlssatz angekommen - also
bei dem Pentium, den du gerade verschrottest (grob geschätzt).
Spiele sind da etwas weiter - Anwendungen hängen etwas nach.

Die Faustregel ist, das eine Verdoppelung der CPU-Frequenz
etwas 40 % mehr Systemgeschindigkeit bringt. Wenn du dir die
Preisgestaltung ansiehst, wirst du feststellen, dass die
neusten CPUs immer die teuersten und die mit dem schlechtesten
P/L-Verhältniss sind :frowning:

Lohnt es sich überhaupt bis („mindestens“) nach dem ersten
(also zum zweiten) Athlon 64 zu warten, oder ist es besser
jetzt Mainboard, CPU und RAM zu kaufen (auch preislich)?

Schiele da nicht so sehr auf den Marktpreis und seine kurz-
fristigen Änderungen, sondern frage dich, wann du die neue
Kiste brauchst und bezahlen kannst. Dazu überlege noch wann
du genug Zeit zum Basteln und Instalieren hast.

Wenn ich also nun ein Mainboard kaufen würde, dann sollte das
Board wenigstens eine variable AGP-Spannung haben.

So einfach wird es nicht gehen. Diese AGPs und noch mehr die
CPUs brauchen einiges an Saft. Also brauchst du ev. ein neues
Netzteil mit min. 350 Watt. Wenn in dein altes Gehäuse kein
ATX-Netzteil passt, brauchst du auch da ein Neues :frowning:

Ich durchschaue jetzt nicht, ob du auch an eine neue Grafik-
karte denkst. Für die Wahl der Mainboards ist das aber relativ
egal. AGP ist down-kompatibel, d.h. die alte Karte geht sicher
und eine Neue sicher auch.

Nimm als Graka eine Karte, die alles kann, was du brauchst.
Die Entwicklung ist hier momentan am Schnellsten. Selbst
eine Karte mit Nvidia GeForce4 MX440 Prozessor und 64 Mb
DD-RAM wird von praktisch keinem heutigen Spiel ausgereizt.
Deinem alten Gerät nach bist du eh kein Hard-Core-Zocker…

Frag dich lieber, ob du eine mit TV-Ausgang oder anderem
Kram brauchst. Selbst dann gibt es für unter 100 € schon
einige gute Modelle mit der erwähnten GPU.

Lass dich vorallem bei der Graka nicht von Pressetest in
die neusten teuren Produkte hetzen.

Preis/Leistung sollten stimmen.

Die Frage ist auch immer, welche Mindestleistung bist du
bwereit zu bezahlen.

Zur Zeit hat der Athlon XP 2000+ das beste
Preis/Leistungs-Verhältnis. Evtl. noch der 2100+.

Der kleinste Prozessor der jeweils akuellen Serie ist der
jeweils billigste. Daher ist jetzt das P/L mit Abstand beim
Athlon XP 1700+ für ca. 65 € am Besten. Wenn du dazu ein
passendes Board käufst und dazu wiederum passendes RAM nimmst,
kommst du sicher günstig weg.

Wenn du mal alle 1/4 Jahr in die Zeitung schaust und dir, kurz
bevor der XP aus dem Handel verschwindet, in ca 2 Jahren einen
Athlon XP 3000+ (wenn der ins Board passt!) für dann (!) 50 €
zum Nachrüsten holst, liegst du sicher relativ gut *g* Ich bin
gerade vom Duron 750 zum Athlon Thunderbird 1333 MHz gesprungen :wink:

Wird sich beim RAM von den „normalen“ Schwankungen abgesehen
auch was tun?

Wenn ich das genau wüßte, würde ich sofort RAM-Spekulant *g*

Mach dir lieber Gedanken, wieviel du kaufst. Das wiederum
hängt von Betriebssystem ab … Bei Windows XP sind 512 Mb
das absosute Minimum!

Viele Grüße

Jake

Hallo Tobias,

zu den einzelnen Mainboards kann ich dir wenig sagen. Bevor
ich
dir Mist erzähle überlass ich das Thema anderen :wink:

Preissenkungen nach CeBit?
bei was für Boards und Prozessoren (RAM?) kann man mit
Preissenkungen rechnen? Kann man überhaupt damit rechnen?

Eigentlich nicht. Das ganze Jahr heisst es, nach Weihnachten,
nach der Cebit, nach Ostern, nach der Urlaubszeit … würden
die Preise fallen. In Wahrheit ist das ein schleichender
Prozess, wo nur mal die Preissenkungen von Intel kurz den
Markt aufwühlen.

Nur das Auftauchen eines neues Produktes führt nach einiger
Zeit zum deutlichen Preisverfall bei den Vorgängertypen. Aber
ob und wann der beim Endkunden ankommt hängt z.B. vom Dollar-
kurs und von der Marktentwicklung ab.

Wie ist es jetzt mit dem 3000+? Ist das nicht sogar schon eine andere Generation?

Mach dir einfach mal klar, das tausende von Herstellern,
Händlern und Einkaufern von Systemhäusern ständig versuchen
den für sie bestmöglichsten Preis zu erzielen. Das ist wie
an der Aktienbörse. Und ebenso wie dort ist jede Überlegung,
das die Preise zu einem vorhersehbaren Zeitpunkt sinken oder
steigen werden, illusorisch. Wenn das so einfach wäre …

Nun ja, Tausende von Herstellern gibt es bei Mainboards, und vor allem bei CPU ja nicht :wink:

Bei http://www.preistrend.de/ findest du unter am linken Rand
unter Trend Grafiken zu den einzelnen Produktbereichen. Aber
nimm die nicht zu wichtig :wink:

Eigentlich dachte ich ja das der Athlon 64 endlich raus
wäre, aber das verschiebt sich ja noch bis zum September.

Für dich ist nur wichtig, wann ein neues Teil in spürbaren
Stückzahlen hier im Handel auftaucht. Das hat leider mit den
Verkündigungen in der Presse absolut nichts zu tun. Z.B. bei
Grakas können zwischen den ersten Tests in der Presse und dem
massiven Auftauchen im Handel schon mal Monate vergehen.

Mit „eigentlich raus“ meinte ich nicht die Presse, sondern die immer wieder verschobenen Erscheinungstermine von AMD. Das der noch nicht da ist, weiss ich. Ich habe die Verschiebungen mitbekomnmen. Wenn der A64 schon da wäre hätte ich das mitbekommen :smile:.

Dann hätte ich wohl mit ersten Preissenkungen bei anderen
Prozessoren bzw. wenn der zweite (Geschwindigkeit) Athlon64
herauskommt.

Stimmt. Aber bei dem Händler deines Vertrauens geht das
bestimmt
nicht mit einem deutlichen Satz nach unten vor sich.

Einen „Händler meines Vertrauens“ habe ich nicht… :wink:. Wenn es einen deutlichen Saz nach unten gibt, dann kriege ich das mit.
Z.B. bei guenstiger.de, oder Geizhals.at(/eu). Aber es gibt da einen Händler (noch nichts gekauft) der immer wieder bei Guenstiger.de auftaucht. Auch wenn er gerade mal um ein paar Cents unterboten wurde ist er häufig noch ein paar Euro billiger, weil er ab 50 Euro keine Versandkosten berechnet.

Wird der Athlon 64 mit der richtigen Software so extrem viel
schneller sein, und damit dann im Preis/Leistungs-Verhältnis
besser als heutige CPU’s?

Bis dafür die richtige Software raus ist, vergehen sicher noch
Jahre. Bis es die gibt ist der Athlon 64 schon veraltet. Jetzt
ist die Software gerade beim MMX-Befehlssatz angekommen - also
bei dem Pentium, den du gerade verschrottest (grob geschätzt).
Spiele sind da etwas weiter - Anwendungen hängen etwas nach.

Ich habe noch den Pentium 2 (266 Mhz)! Es geht hier also nicht um die „Verschrottung“ eines P4 mit 1500 Mhz. „Verschrotten“ würde ich aber auch den 266er nicht :smile:.

Die Faustregel ist, das eine Verdoppelung der CPU-Frequenz
etwas 40 % mehr Systemgeschindigkeit bringt. Wenn du dir die
Preisgestaltung ansiehst, wirst du feststellen, dass die
neusten CPUs immer die teuersten und die mit dem schlechtesten
P/L-Verhältniss sind :frowning:

Daher schreib ich ja das mir das P/L-Verhältnis wichtig ist. Z.Z. ist der 2000+ bzw, der 2100+ der Prozessor mit dem besten P/L-Verhältnis. Ich habe aber auch etwas vom erscheinen neuer Prozessoren, oder neuer Generationen. Dadurch werden die letzten Prozessoren billiger. Ausserdem kann man ja wie man bei AMD sieht, nicht immer die Geschwindigkeit an der Taktrate festmachen. Vor allem nicht bei den 64-bit-CPU’s (wenn unterstützt). Das die neuesten Prozessoren immer die teuersten, und die mit dem schlechtesten P/L-Verhältnis sind, habe ich selbst ja mehrfach erwähnt. Mir geht es ja nicht um die neuesten Chips, Platinen usw.

Lohnt es sich überhaupt bis („mindestens“) nach dem ersten
(also zum zweiten) Athlon 64 zu warten, oder ist es besser
jetzt Mainboard, CPU und RAM zu kaufen (auch preislich)?

Schiele da nicht so sehr auf den Marktpreis und seine kurz-
fristigen Änderungen, sondern frage dich, wann du die neue
Kiste brauchst und bezahlen kannst. Dazu überlege noch wann
du genug Zeit zum Basteln und Instalieren hast.

Mir geht es ja nicht um die kurzfristigen änderungen, sondern mehr um die durch Neuerscheinungen ausgelösten. Ich kaufe ja keinen Komplett-PC, sondern nur Teile („neue Kiste“). Da ich einen P2/266 habe, ist das „brauchen“ so eine Sache. Es ist schon blöd wenn man anfängt zu merken das der Rechner nicht mehr sonderlich schnell ist. Ob das das Betriebssystem, oder einzelne Anwendungen sind, man merkt es. Ich hatte zum Beispiel mal „Americas Army“ installiert, aber sogar in der niedrigsten Auflösung hatte ich nicht mal ein Frame/s. Ein schönes Beispiel.
Der Computer im ganzen läuft einfach langsamer, oder anders: Er könnte um einiges schneller sein. Das mit der Zeit ist nicht so entscheidend, da habe ich schon Zeit. Ich bin ja nicht ständig unterwegs. Ich brauche wohl für den aus (altes), und Einbau (neues) ca. 1-2 Stunden (oder?).

Wenn ich also nun ein Mainboard kaufen würde, dann sollte das
Board wenigstens eine variable AGP-Spannung haben.

So einfach wird es nicht gehen. Diese AGPs und noch mehr die
CPUs brauchen einiges an Saft. Also brauchst du ev. ein neues
Netzteil mit min. 350 Watt. Wenn in dein altes Gehäuse kein
ATX-Netzteil passt, brauchst du auch da ein Neues :frowning:.

Ich habe ein „HEC-300-LR-PT“ mit 300 Watt. Das ist der leise Testsieger (glaube Chip). Es ist gerüstet für neue Computer (spezielle Anschlüsse)

Ich durchschaue jetzt nicht, ob du auch an eine neue Grafik-
karte denkst. Für die Wahl der Mainboards ist das aber relativ
egal. AGP ist down-kompatibel, d.h. die alte Karte geht sicher
und eine Neue sicher auch.

Da habe ich mich informiert (Mainboard-Hersteller). Es gibt Mainboards die eine variable Spannung (1,8 [odr 1,5?] und 3,3 Volt) Spannung haben. Und solche die nur noch die niedrige können. Wenn ich eine 3,3-Volt-Karte (so wie meine) in ein nicht geschütztes Board einfüge, kann das einen Schaden verursachen. Geschützt heisst z.B. das eine LED angeht (ich glaube neuere ASUS-Boards), und das System nicht startet. Bei den „älteren“ ASUS-Boards (KT333) ist die Spannung noch variabel. Dafür gibt es aber keine Unterstützung für AGP-8-fach. So eine Aussage ist also nicht ungefährlich :wink:.

Nimm als Graka eine Karte, die alles kann, was du brauchst.
Die Entwicklung ist hier momentan am Schnellsten. Selbst
eine Karte mit Nvidia GeForce4 MX440 Prozessor und 64 Mb
DD-RAM wird von praktisch keinem heutigen Spiel ausgereizt.
Deinem alten Gerät nach bist du eh kein Hard-Core-Zocker…

Ja ich habe schon länger keine schnellen Spiele mehr gespielt, aber das liegt auch mit an der Geschwindigkeit des Rechners. Das heisst ja nicht das ich es nicht will :wink:.
Ich habe einen ELSA Ecomo 751 (21"). Da wäre es gut auch mal die hohen Auflösungen zu nutzen, sofern sie unterstützt werden und Sinn machen. Die Maximal-Auflösung meines Monitors ist 2.048 x 1.536. 1600x1200 kenne ich schon vom Spiel Timeschock-Pinnball (beste Flippersimulation die ich kenne). Bei diesem Flipper gibt es natürlich keine schnellen Bewegungen außer der Kugel. Für die reicht aber auch mein Rechner wohl noch :wink:. Die 1600x1200 machen vor allem auf einem so großen Monitor schon was aus.

Frag dich lieber, ob du eine mit TV-Ausgang oder anderem
Kram brauchst. Selbst dann gibt es für unter 100 € schon
einige gute Modelle mit der erwähnten GPU.

Wenn ich mir (früher oder später) eine Grafikkarte kaufe, dann sollte sie schon eine Vernünftige Leistung haben. Einen TV-Ausgang habe ich bei meiner ATI Rage Fury 128 auch. Das wäre schon gut. Aber was interessant wäre ist die Möglichkeit eine Shutterbrille zu betreiben. Geht das auch mit aktuellen (schnellen) Karten, oder sind die die das können zur Zeit eher ältere (weil zur Zeit evtl. keine von den schnellen die Möglichkeit bietet?)?

Lass dich vorallem bei der Graka nicht von Pressetest in
die neusten teuren Produkte hetzen.

Preis/Leistung sollten stimmen.

genau was ich schreibe

Die Frage ist auch immer, welche Mindestleistung bist du
bwereit zu bezahlen.

Zur Zeit hat der Athlon XP 2000+ das beste
Preis/Leistungs-Verhältnis. Evtl. noch der 2100+.

Der kleinste Prozessor der jeweils akuellen Serie ist der
jeweils billigste. Daher ist jetzt das P/L mit Abstand beim
Athlon XP 1700+ für ca. 65 € am Besten. Wenn du dazu ein
passendes Board käufst und dazu wiederum passendes RAM nimmst,
kommst du sicher günstig weg.

Ich habe alle Preise bei Guenstiger.de genommen, und mir den „Preis-pro-Ratingpunkt“ errechnet. Zumindest bei Prozessoren des selben Herstellers kann ich mir so ein Bild machen. Ab 2100+ aufwärts setzt der große Preissprung ein. Der Unterschied von 2000+ zu 2100+ ist schon leicht höher als darunterliegende Sprünge, aber noch nicht extrem.

Wenn du mal alle 1/4 Jahr in die Zeitung schaust und dir, kurz
bevor der XP aus dem Handel verschwindet, in ca 2 Jahren einen
Athlon XP 3000+ (wenn der ins Board passt!) für dann (!) 50 €
zum Nachrüsten holst, liegst du sicher relativ gut *g* Ich bin
gerade vom Duron 750 zum Athlon Thunderbird 1333 MHz
gesprungen :wink:

Bei mir sind die Sprünge „etwas“ größer. Ich soll noch 2 Jahre warten? Oder mir jetzt ein BNoard kaufen, und dann damit aufrüsten? Die Boards jetzt sind doch schon beschränkt auf bestimmte Prozessorgrössen (?). Also bei mir lohnt es sich nicht mehr von 266 auf 333 zu springen :wink:. Das wäre wohl das Maximum für mein Board.

Wird sich beim RAM von den „normalen“ Schwankungen abgesehen
auch was tun?

Wenn ich das genau wüßte, würde ich sofort RAM-Spekulant *g*

ich meine ja abgesehen von den „normalen“ Schwankungen :smile:.
Wenn man weiss das es billiger wird, gibt es ja danach nicht viel zu spekulieren (wenn der Preis nicht mehr „großartig“ steigt)

Mach dir lieber Gedanken, wieviel du kaufst. Das wiederum
hängt von Betriebssystem ab … Bei Windows XP sind 512 Mb
das absosute Minimum!

Viele Grüße

Jake

ola!

&gt:stuck_out_tongue_winking_eye:reissenkungen rechnen? Kann man überhaupt damit rechnen?

f:wann ist der guenstigste zeitpunkt um einen computer zu kaufen?
a: nie!
so darfst du nicht an den pc kauf rangehen (sonst wirst du niemals einen kaufen) der pc wird immer im preis sinken nach ostern, weihnachten, cebit, sommerferien oder wenn die fliege in afrika 2x mit den flügel flattert… ueberleg dir stattdessen wofuer du den pc brauchst und vergleiche dann die preise.

>Eigentlich dachte ich ja das der Athlon 64 endlich raus wäre,
>aber das verschiebt sich ja noch bis zum September.
wart doch lieber noch 2 oder 4 oder 1000 jahre… dann kostet er bestimmt nur noch die haelfte

>:Wird der Athlon 64 mit der richtigen Software so extrem viel
>:schneller sein, und damit dann im Preis/Leistungs-Verhältnis
>:besser als heutige CPU’s?
wenn du den computer erst in 100 jahren brauchst, dann kauf dir jetzt keinen! in 100 jarhen bekommst du sicherlich was besseres fuer dein geld.

Wenn ich also nun ein Mainboard kaufen würde, dann sollte das
Board wenigstens eine variable AGP-Spannung haben.

warte… nee… was soll das? du willst aber nicht deine alte graka mit dem neuen 2800+ betreiben… dann nimm doch gleich noch 32 mb sdram dann rennt dein rechner so richtig und das preis/preis verhaeltniss stimmt auch.

Mit dem KT333-Chipsatz könnte das z.B. bei einem 2000+ oder
2100+ gehen.
Mit den angegeben Taktraten, macht es sowieso keinen
Unterschied ob KT333 oder KT400, oder (ausser bei MSI und
Asus)?

momentan macht es noch keinen sinn sich für kt400 zu entscheiden. (siehe tomshardware…)

Ist das KT333 Dragon Ultra nicht z.B. besser als das
Elitegroup L7VTA KT400 (wenn man von Firewire absieht? Das
Elitegroup kostet ca 70,- Euro. Das „alte“ KT333 Dragon Ultra
kostet ca. 105 Euro.

als tipp asus oder gigabyte.

greez

der hiru


„iss niemals gelben schnee“

ola!

&gt:stuck_out_tongue_winking_eye:reissenkungen rechnen? Kann man überhaupt damit rechnen?

f:wann ist der guenstigste zeitpunkt um einen computer zu kaufen?
a: nie!
so darfst du nicht an den pc kauf rangehen (sonst wirst du niemals einen kaufen) der pc wird immer im preis sinken nach ostern, weihnachten, cebit, sommerferien oder wenn die fliege in afrika 2x mit den flügel flattert… ueberleg dir stattdessen wofuer du den pc brauchst und vergleiche dann die preise.

Ich habe nicht gefragt wann der günstigste Zeitpunkt für einen PC-kauf wäre (?).
„f:wann ist der guenstigste zeitpunkt um einen computer zu kaufen?“: Ist doch nicht von mir (?). Ich habe einen PC (wie man im Text erkennen kann), und müsste zum AUFRÜSTEN Mainboard, CPU und RAM (kein neues Netzteil!) kaufen.

>Eigentlich dachte ich ja das der Athlon 64 endlich raus wäre,
>aber das verschiebt sich ja noch bis zum September.
wart doch lieber noch 2 oder 4 oder 1000 jahre… dann kostet er bestimmt nur noch die haelfte

Wie ich auch schrieb, geht es auch um Preissenkungen jetzt, bzw. allgemein auf Grund von Neuerscheinungen

>:Wird der Athlon 64 mit der richtigen Software so extrem viel
>:schneller sein, und damit dann im Preis/Leistungs-Verhältnis
>:besser als heutige CPU’s?
wenn du den computer erst in 100 jahren brauchst, dann kauf dir jetzt keinen! in 100 jarhen bekommst du sicherlich was besseres fuer dein geld.

"Letzte Antwort oben" :wink:, ich habe ja einen Computer. Er sollte nur langsam man aufgerüstet werden (P2/266Mhz).

Wenn ich also nun ein Mainboard kaufen würde, dann sollte das
Board wenigstens eine variable AGP-Spannung haben.

warte… nee… was soll das? du willst aber nicht deine alte graka mit dem neuen 2800+ betreiben… dann nimm doch gleich noch 32 mb sdram dann rennt dein rechner so richtig und das preis/preis verhaeltniss stimmt auch.

Einen 2800+ habe ich nicht vor zu kaufen, Preis/Leistung sind beim 2000+ (oder evtl. auch beim 2100+er am besten). Früher oder später kaufe ich mir auch eine neue GraKa. Nur wenn ich jetzt kaufe, möcht ich meine GraKa noch verwenden. Da ich nicht zwangsläufig ein ganz neues Mainboard kaufen würde, wäre die Unterstützung für meine alte Karte schon gut. Als ich mir damals den 266er Pentium2 gekauft habe, habe ich noch eine Zeit lang meine alte 1MB PCI-Karte (Hercules Stingray Pro) betrieben :open_mouth:. Aber der Unterschied wäre hier nicht so extrem. Meine ATI Rage Fury 128 würde in einem modernen System wohl noch die volle Leistung (die sie maximal könnte) ausreizen können. Über den Kauf einer Grafikarte kann ich dann immer noch nachdenken.

Mit dem KT333-Chipsatz könnte das z.B. bei einem 2000+ oder
2100+ gehen.
Mit den angegeben Taktraten, macht es sowieso keinen
Unterschied ob KT333 oder KT400, oder (ausser bei MSI und
Asus)?

momentan macht es noch keinen sinn sich für kt400 zu entscheiden. (siehe tomshardware…)

Ganz genau! Aber laut Tomshardware macht es bei den getesten MSI und ASUS-Boards schon etwas aus. Aber deshalb würde ich nicht viel mehr zahlen. Wenn der KT400 aber drauf ist, und nicht mehr kostet, dann ist er kein Fehler. Ich muss ja keinen PC3200er RAM einsetzen. Viele Hersteller verbauen heute nur noch KT400er statt KT333. Wenn ich also eine bestimmte Ausstattung an Anschlüssen haben will, und die nur auf einem „neuen“ KT400er-Board zu finden ist, dann nehme ich eben das KT400er-Bord.

Ist das KT333 Dragon Ultra nicht z.B. besser als das
Elitegroup L7VTA KT400 (wenn man von Firewire absieht? Das
Elitegroup kostet ca 70,- Euro. Das „alte“ KT333 Dragon Ultra
kostet ca. 105 Euro.

als tipp asus oder gigabyte.

Es kommt aber auch auf die Ausstattung in Relation zum Preis an. Dann aber noch auf den Leistungsaunterschied, sofern er größer ist.

greez

der hiru


„iss niemals gelben schnee“

Hi ho,

also, was ich bis jetzt so gelesen habe deutet mir darauf hin, dass Du entweder um den Kauf einer neuen Grafikkarte nicht umhin kommst (wenn Du ein Board mit VIA Chipsatz kaufst), oder Du nimmst gleich ein nForce2 Board mit eingebauter Grafikkarte. Leistungsmässig dürfte das für Dich reichen, Du kannst später eine bessere Grafikkarte einbauen und Deinen (sorry) „alten Schinken“ von einer GraKa an die Wand nageln :wink:

Mit der alten Karte wirst Du jedenfalls kein halbwegs aktuelles Spiel befriedigend zocken können.

Gruss,

Herb