falls das, wie ich vermute, an der Knödelmasse liegt, dann hilft auch keine Presse. Schon mal an Serviettenknödel gedacht? Der moderne Hausmann wickelt die Rolle in Haushaltsfolie und Alufolie ein.
Und das geht auch hervorragend mit der Semmelknödelmasse. Machen wir schon seit Ewigkeiten so mit großen Mengen übrig gebliebenem Weißbrot. Die gegarten Stangen kann man dann entweder so aufschneiden und servieren oder erst einmal einfrieren. Wir bevorzugen es, die Scheiben in Butter anzubraten.
Großer Druck und Semmelknödel geht für mich nicht. Die Knödel müssen auch ohne großen Druck halten und trotzdem recht locker bleiben. Wie in meinem anderen Posting geschrieben, machen es einem Stangen in Folie leicht, einerseits lockere, andererseits stabile Knödel herzustellen.
@Bernd54: Ich habe genug Kraft, keine Sorge. Aber ich bin in der Arbeit und meine Frau zu Hause. Wie soll ich da die Knödel drücken? Außerdem bin ich Techniker, daher meine Unwissenheit in der Küche und meine Frau lässt mich ihr beim Kochen nicht dreinreden. Gut so.
@Kudo: Das ist nicht was ich mir vorstelle, damit kann man nur Halbschalen formen.
Ihr meint also, dass es an der Knödelmasse liegt? Meine Frau sagt, sie machte sie so wie immer.
Ich bin Laie in der Küche.
Serviettenknödel sind natürlich eine Alternative. Aber wenn sich eine Frau was in den Kopf gesetzt hat…
Ich drücke oder presse meine Knödel nie - im Gegenteil, die werden einfach locker zu Kugeln gerollt und ins siedende Wasser gesetzt - und sie bleiben gut beieinander.
Der Teig darf nicht zu feucht, die Semmelstücke nicht zu groß und die Ruhezeit nicht zu kurz sein.
Wenn sie jetzt zB größere Eier als bisher nimmt oder andere Semmelwürfel oder andere Semmeln kann das schon Auswirkungen haben