kann mir jemand erklären wie das Prinzip einer Maus mit Sensor funktioniert.
Ich dachte, daß der Sensor sich auf der Oberfläche abtastet und versch. Punkte auf der Fläche erkennt aber die Maus geht sogar auf einem weißen Papier!
Genial! Wie geht das?
kann mir jemand erklären wie das Prinzip einer Maus mit Sensor
funktioniert.
im Prinzip ist da ne kleine webcamartige Optik und ein Microcontroller drin der sich den Untergrund Kontrastverstärkt anguckt und daraus eine Bewegung auf dem Untergrund zu erkenn versucht…
Ich dachte, daß der Sensor sich auf der Oberfläche abtastet
und versch. Punkte auf der Fläche erkennt aber die Maus geht
sogar auf einem weißen Papier!
Genial! Wie geht das?
nun, ganz einfach, weißes papier ist nicht einfach nur weiß, sondern hat eine Faserstruktur die die maus séhen kann, setz se mal mal auf ne Glasscheibe die einen meter überm Boden hängt, da sollte se nicht mehr funktionieren…
zum Thema „weiß“ und „papier“ wärste im Photographie Brett besser aufgehoben, daher hier nur kurz: was das menschliche Auge - gehirn-system als „Papierweiß“ betrachtet ist für ne Photographische kamera ganz und gar nicht weiß, sondern mehr oder weniger Farbstichig, abhängig von der Beleuchtung, aber Menschen sind halt drauf trainiert ein Blatt Papier als weiß anzusehen
zum Thema „weiß“ und „papier“ wärste im Photographie Brett
besser aufgehoben, daher hier nur kurz: was das menschliche
Auge - gehirn-system als „Papierweiß“ betrachtet ist für ne
Photographische kamera ganz und gar nicht weiß, sondern mehr
oder weniger Farbstichig, abhängig von der Beleuchtung, aber
Menschen sind halt drauf trainiert ein Blatt Papier als weiß
anzusehen
Das mit dem weißen Papier und Frabstick ist bischen quatsch.
Weiße Oberflächen haben einfach nur die Eigenschaft alle Farb-
anteile von weißem Licht diffus mit einem hohen Prozentsatz
zu reflektieren.
Bei Beleuchtung mit farbigem Licht werden natürlich auch nur
die vorhandenen Spektralanteile reflektiert, das Blatt sieht
also auch farbig aus (mein Gehirn kann das jedenfalls erkennen).
Daß Farbkamers einen Farbstich anzeigen, ist nur auf technische
Unvollkommenheit zurückzuführen. Die Kameras brauchen ja extra
einen Weißabgleich.
Gruß Uwi
zum Thema „weiß“ und „papier“ wärste im Photographie Brett
besser aufgehoben, daher hier nur kurz: was das menschliche
Auge - gehirn-system als „Papierweiß“ betrachtet ist für ne
Photographische kamera ganz und gar nicht weiß, sondern mehr
oder weniger Farbstichig, abhängig von der Beleuchtung, aber
Menschen sind halt drauf trainiert ein Blatt Papier als weiß
anzusehen
Das mit dem weißen Papier und Frabstick ist bischen quatsch.
warum ?
Weiße Oberflächen haben einfach nur die Eigenschaft alle Farb-
anteile von weißem Licht diffus mit einem hohen Prozentsatz
zu reflektieren.
stimmt
Bei Beleuchtung mit farbigem Licht werden natürlich auch nur
die vorhandenen Spektralanteile reflektiert, das Blatt sieht
also auch farbig aus
stimmt
(mein Gehirn kann das jedenfalls erkennen).
meins nicht…
Daß Farbkamers einen Farbstich anzeigen, ist nur auf
technische Unvollkommenheit zurückzuführen.
nuja, die realität als unzulänglichkeit zu bezeichnen ist m.E. reichlich weit hergeholt…
Die Kameras brauchen ja extra einen Weißabgleich.
stimmt, damit verbiegt man die farbvektoren so das ein farbstichig refleltierendes blatt papier wieder weiß aussieht, nichts anderes macht das normale gehirn automatisch…