Guten Tag,
man hat eine private Haftpflicht Versicherung. Die soll an sich über 3 Jahre laufen. Das erste Jahr ist nun bald zuende und man würde diese gerne jetzt kündigen! Also 2 Jahre vor dem Datum das als Vertragsende auf dem Versicherungsschein steht.
Der Antragsvermittler sagte damals das sei problemlos machbar. Aber man liest hier viele das dem widerspricht.
Es gab kenen Schaden in der Zeit und man liegt zeitlich gut im Rennen und man würde 3 Monate vor Ablauf der ersten 12 Monaten kündigen.
Wie schaut das aus?
Danke
R.
Wie schaut das aus?
Wenn man einen 3-Jahresvertrag hat, kann man den erst zum Ende des dritten Jahres kündigen, egal, was der Vermittler damals gesagt hat.
Danke
Bitte
R.
Nordlicht
Gut dann anders: Man plant ja Vesicherungstechnisch eine Veränderung, man plant z.B. konkret sich in Zukunft KFZ- und eine Unfall-Versicherung für ein Kind abzuschließen.
Notfalls kann man der Versicherung ja mitteilen das man das im Zweifelsfall woanders tut. Dann müßte doch auf Kullanzbasis etwas machbar sein. OK Kullanz ist kein Recht, aber…, gehen tut doch alles, wenn man möchte.
Oder nicht!?
Ursprung des ganzen ist vor allem:
Man möchte in erster Linie den Vermittler/Betreuer wechseln!
Der Vermittler/Betreuer hat sich als windiger Schwätzer herausgestellt der immer wieder am Tresen seiner Stammwirtschaft Einzelheiten über Einkommen, Zahlungsbereitschaft, Zahlungsfähigkeit, Wohnverhältnisse, Schadensfälle usw. seiner Kundschaft verbreitet.
So möchte und kann man nicht länger mit diesem Menschen zu tun haben.
Gut dann anders: Man plant ja Vesicherungstechnisch eine
Veränderung, man plant z.B. konkret sich in Zukunft KFZ- und
eine Unfall-Versicherung für ein Kind abzuschließen.
Was hat das mit der Kündigung der pHV zu tun ?
Zweifelsfall woanders tut. Dann müßte doch auf Kullanzbasis
etwas machbar sein.
Was ? Die Kündigung ? Vergiß es.
Man möchte in erster Linie den Vermittler/Betreuer wechseln!
Das ist kein Problem. Versicherung anschreiben, über den Vermittler beschweren und um einen anderen bitten. Das sollte funktionieren.
Guten Tag rosenkreitz,
wenn das belegbar so ist, wie Sie das sagen, dann haben Sie ein gutes Argument, um das zu unterbinden. Schreiben Sie einen persönlichen Brief an den Vorstand und drängen Sie darauf, dass Sie aus dem Vertrag entlassen werden, da die Gesellschaft Ihrer Pflicht zum Datenschutz nicht nachkommt. Ob das greift, steht dahin.
Sie können auch verlangen, dass Ihr Vertrag einem anderen Betreuer zugewiesen wird. Auch hier steht dahin, ob das klappt.
Sie können auch anwaltliche oder anwaltsähnliche Hilfe einholen.
Die Chance, dass die Sache dann schnurrt, ist hoch. Jedoch kostet das Nerven und Geld. Meistens mehr als ein noch so sehr Erboster aufzuwenden bereit ist.
Gruß
Günther
Haha, nette Worte Nordlicht 
Aber deutlich, warum nicht.
Gut dann wird man mindestens die Beschwerde machen und um einen neuen Sachbearbeiter bitten.
Immerhin handelt es sich hier um eine Art Dorfgemeinschaft und wir wissen schon mehr als wir möchten (und wahrscheinlich auf diesem Wege wissen sollten)über unsere Mitmenschen. Widerwärtiges Verhalten dse Vertreters.
Mittlerweile sagt man dem „Betreuer“ nicht mal mehr guten Tag auf der Straße, aber egal…, ist ja andere Geschichte.
Naja, auffällig ist ja auch schon wie man sich an eine Basic für 38,20€ im Jahr klammert. Man scheint es ja nötig zu haben. Nun 2 Jährchen bekommt man theoretsich sowie finanziell gard mal so gewuppt. Zuml ein Schaden ja nicht ausgeschlossen ist (mal ganz realistisch betrachtet).
Im Endeffekt schienen ja nur die Policen, Prozente Bonis, oder sonst wie man das nennt zu stehn, die doch scheinbar bei so kleinen Beträgen höher zu sein scheinen als man denkt. Das sollte man tunlichst mal aufdecken.