Hallo,
Mal angenommen da wäre ein geschäftführender Gesellschafter ( unter 55 Jahre alt )einer GmbH, nicht weisungsgebunden,von der Versicherungspflicht befreit, also der nicht pflichtversichert und privat krankenversichert ist. Könnte dieser Selbständige wieder zurück in die gesetzliche KK als freiwillig Versicherter ?
Wenn ja , wie genau ?
grüße frank ylie
Hallo,
Mal angenommen da wäre ein geschäftführender Gesellschafter (
unter 55 Jahre alt )einer GmbH, nicht weisungsgebunden,von der
Versicherungspflicht befreit, also der nicht pflichtversichert
und privat krankenversichert ist. Könnte dieser Selbständige
wieder zurück in die gesetzliche KK als freiwillig
Versicherter ?
Nein.
Wenn ja , wie genau ?
Nur über den Umweg Aufnahme einer versicherungspflichtigen Tätigkeit.
grüße frank ylie
Gruß Joerg Koenig
Warum sollte er solche Gedanken überhaupt anstellen?
Wo liegt der eigentliche Grund oder das Problem?
Grüsse
Alfred
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Warum sollte er solche Gedanken überhaupt anstellen?
Wo liegt der eigentliche Grund oder das Problem?
na. es ist doch allgemein bekannt, dass die Beiträge für die private Krankenversicherung bis zum Alter teils gewaltig steigen können.
da ergibt sich die Frage, wie man seinen Lebensabend finanziell bestreiten kann wenn die PKV evt 700 -1000,- eur monatlich kosten sollte, bzw. bei Wechsel in den Basistarif immerhin noch wahrscheinlich der Höchstsatz der Gesetzlichen ( ca. 500,- eur ) kosten wird.
bei eiem Einkommen von ca. 2000,- eur im Alter wirds dann knapp.
Da kann man doch besser zusehen, das man wieder in die Gesetzliche kommt um dann nur einkommensabhängig Beitrag zahlen zu müssen.
in dem Beispiel wären das dann ca. 300,- Beitrag.
mfg frank ylie
Hallo,
Warum sollte er solche Gedanken überhaupt anstellen?
Wo liegt der eigentliche Grund oder das Problem?
na. es ist doch allgemein bekannt, dass die Beiträge für die
private Krankenversicherung bis zum Alter teils gewaltig
steigen können.
da ergibt sich die Frage, wie man seinen Lebensabend
finanziell bestreiten kann wenn die PKV evt 700 -1000,- eur
monatlich kosten sollte, bzw. bei Wechsel in den Basistarif
nicht Basis - sondern Standardtarif
immerhin noch wahrscheinlich der Höchstsatz der Gesetzlichen (
ca. 500,- eur ) kosten wird.
wahrscheinlich nicht
bei eiem Einkommen von ca. 2000,- eur im Alter wirds dann
knapp.
2000 im Alter wären mir auch zu wenig - ich werde da erheblich mehr haben.
Da kann man doch besser zusehen, das man wieder in die
Gesetzliche kommt um dann nur einkommensabhängig Beitrag
zahlen zu müssen.
in dem Beispiel wären das dann ca. 300,- Beitrag.
Nein! mehr incl. Pflege!
mfg frank ylie
Über die zukünftige Beitrags- und Leistungsentwicklung der GKV und der PKV kann man nur spekulieren. Verbindliche Aussagen sind nicht möglich! Bedenke u.a.: Die GKV finanziert sich überwiegend aus den Beiträgen der aktiv arbeitenden Bevölkerung - diese unterstützt dadurch die Rentner. Wir haben aber bekanntermaßen in absehbarer Zeit ein „Alten-“ und damit auch „Beitragsproblem“ für die GKV! Dieses Problem wurde von der Politik noch nicht angegangen - obwohl dringender Handlungsbedarf besteht!
Gruß Joerg Koenig
Allgemein bekannt ist es nicht, schließlich zieht es viele in eine Private Krankenvollversicherung. Pauschalierung hilft in dem Fall nicht weiter.
Meine Frage zielt darauf ab, daß ein GGF - wenn er seine Hausaufgaben anständig gemacht hat - in der Regel eine bessere finanzielle Versorgung im Alter hat als es der Durchschnittsarbeitnehmer hat.
Allgemein bekannt ist, daß im Alter die Krankenheiten zunehmen und vor dem Hintergrund in die GKV zu wechseln, sollte man sich überlegen. Warum habe ich viele Jahre eine PKV bedient bis ich an dem Punkt im Leben gelange, an dem ich wahrscheinlich auch von den Leistungen profitieren kann.
Beim aufzubringenden Beitrag trennt sich die Spreu vom Weizen.
Der Großteil der PKV Tarif erlebt auch in diesem Jahr wieder enorme Beitragsanpassungen. Nur eine kleine Anzahl von Gesellschaften können sich diesem langfristen Trend widersetzen.
Hinzu kommt, daß wir in einer besonderen Situation sind. Mal wieder eine Reform teilt die PKV-Welt in zwei Lager:
- Dieses Jahr abschließen und einen geringeren Beitrag sichern
- Nächstes Jahr eine PKV wechseln und einen Teil der Altersrückstellungen in eine neue PKV mitnehmen
Die Entscheidung sollte mit einem absoluten Fachmann erarbeitet werden und nicht wie viele Entscheidungen aus dem Bach oder anhand eines Zahlbeitrages entschieden werden.
Nochmal zum Wechsel von PKV nach GKV:
Beitragsreduzierungen im Alter auf ein GKV Niveau sind eventuell auch innerhalb der PKV möglich. Die Leistungen der GKV zu übertreffen dürfte dabei das kleinere Problem sein.
Meine Empfehlung:
Genau ins Detail gehen und sämtliche Möglichkeiten überprüfen. Vermutlich dürfte dann ein Wechsel in die GKV nicht mehr das Thema sein.
Grüsse
Alfred
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Hallo,
nein, dieser Weg ist nicht mehr möglich, allenfalls bei Aufgabe der
selbständigen Tätigkeit und bei Eintritt einer Krankenversicherungspflicht vor erreichen der 55. Jahre.
Später nur als Hartz IV. _Empfänger.
Gruß
Czauderna
nicht Basis - sondern Standardtarif
nein, ab 2009 = basistarif
immerhin noch wahrscheinlich der Höchstsatz der Gesetzlichen (
ca. 500,- eur ) kosten wird.
wahrscheinlich nicht
da wäre ich mir nicht so sicher, was meinst du was für risiken in den basistarif reinkommen werden, gute oder schlechte ? eher schlechte. und es muss jeder der der pkv zugerechnet werden muss aufgenommen werden. das belastet die beitragskalkulation. außerdem ist der beitrag auch auf den höchstsatz gedeckelt. es wird aber sicherlich auch versicherte geben, die aufgrund persönlicher risikostruktur mehr zahlen müßten. das wird sich die pkv dann ans bein binden können. bzw. auf alle versicherten bzw. auf den versicherten im basistarif umlegen. und das belastet !!
die pkv wird sicher eine mittelkalkulation machen müssen.
bei eiem Einkommen von ca. 2000,- eur im Alter wirds dann
knapp.
2000 im Alter wären mir auch zu wenig - ich werde da erheblich
mehr haben.
manche evt. nicht.
es geht ja auch darum, den kk beitrag bezahlbar zu halten. was nützt einem die beste versorgung wenn man sich monat für monat den ar… aufreißen muss um den beitrag bezahlen zu können.
klar, wenig leistung, aber eben das nötigste und bezahlbar !
mfg frank ylie