Privat Nachhilfe vom Praktiker gesucht

Hallo,

kennt ihr jemannden im Raum Duesseldorf der bereit wäre mir privat gegen ein angemessenes Entgelt ein paar grundsätzliche Dinge über die Elektrik und Elektronik zu beantworten.
Ich dachte daran mich mit derjenigen Person alle 1/3 wochen fuer ca. 2h zu treffen.
Im vordergrund stehen dabei fuer mich ganz klar praktische Dinge und keine theoretischen Herleitungen von Formeln, den das benoetige ich nicht, wenn ich Fehler an elektrischen Maschinen suche.
Aus diesem Grund begruesse ich einen Praktiker und keinen Studenten, der noch keine Praxiserfahrung hat.

Preislich setzte ich bei ca. 10 Euro die Stunde als Verhandlungsbasis an.

Ich kann mir vorstellen, dass das hier unter Umstaenden nicht reinpasst, aber wo sonst?

Themenbereiche: a
Funktionsweise von E-Motoren, Motoren mit Hallsignalen, Motorschutzschaltern, Gleichrichten von Wechselspannung, Lesen von Schaltpl’nen, Geschwindigkeitsreglung von Motoren z.B. mittels Frequenzumrichtern, Stern-Dreieckschaltung,EMV/Manahmen einfache Erklärung und Übungen in der Praxis von Oszilloskopen.

Mit freundlichen Gruessen,
Matthias.

Hallo Matthias,

Hallo,

kennt ihr jemannden im Raum Duesseldorf der bereit wäre mir
privat gegen ein angemessenes Entgelt ein paar grundsätzliche
Dinge über die Elektrik und Elektronik zu beantworten.
Ich dachte daran mich mit derjenigen Person alle 1/3 wochen
fuer ca. 2h zu treffen.

Scheitert bei mir an der Entfernung. H

Im vordergrund stehen dabei fuer mich ganz klar praktische
Dinge und keine theoretischen Herleitungen von Formeln, den
das benoetige ich nicht, wenn ich Fehler an elektrischen Maschinen suche.

Wirklich?? Wozu brauchst Du dann Nachhilfe?

Aus diesem Grund begruesse ich einen Praktiker und keinen
Studenten, der noch keine Praxiserfahrung hat.

Preislich setzte ich bei ca. 10 Euro die Stunde als
Verhandlungsbasis an.

Ich kann mir vorstellen, dass das hier unter Umstaenden nicht
reinpasst, aber wo sonst?

Themenbereiche: a
Funktionsweise von E-Motoren, Motoren mit Hallsignalen,
Motorschutzschaltern, Gleichrichten von Wechselspannung, Lesen
von Schaltplänen, Geschwindigkeitsreglung von Motoren z.B.
mittels Frequenzumrichtern, Stern-Dreieckschaltung,
EMV/Maßnahmen einfache Erklärung und Übungen in der Praxis von Oszilloskopen.

Für diese Themenbereiche brauchst Du eine Ausbildung von 4 Jahren als z.B. Mechatroniker / Elektroniker-Betriebstechnik.

Auszug aus „a43_elektroberufe_verordnung-industrielle-elektroberufe.pdf“
von http://www.bibb.de/de/10168.htm
Ausbildungsprofil als Beispiel

  1. Berufsbezeichnung:
    Elektroniker/Elektronikerin für Betriebstechnik
    Anerkannt durch Verordnung vom … 2003, (BGBl. I S. …)
  2. Ausbildungsdauer:
    3 ½ Jahre
    Die Ausbildung findet an den Lernorten Betrieb und Berufsschule statt.
  3. Arbeitsgebiet:
    Elektroniker/Elektronikerinnen für Betriebstechnik montieren
    Systeme/Anlagen der Energieversorgungstechnik,
    der Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, der Kommunikationstechnik, der Meldetechnik, der Antriebstechnik sowie der Beleuchtungstechnik, nehmen sie in Betrieb und halten sie in Stand.
    Weitere Aufgaben sind das Betreiben dieser Anlagen.
    Typische Einsatzgebiete sind Energieverteilungsanlagen und –netze, Gebäudeinstallationen und -netze, Betriebsanlagen, Produktions- und verfahrenstechnische Anlagen, Schalt- und Steueranlagen sowie elektrotechnische Ausrüstungen.
    (*)
    Elektroniker/Elektronikerinnen für Betriebstechnik üben ihre Tätigkeiten unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften und Sicherheitsbestimmungen selbständig aus und stimmen ihre Arbeit mit vor- und nachgelagerten Bereichen ab.
    Dabei arbeiten sie häufig im Team. Sie sind Elektrofachkräfte
    im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften.

Teil V Lernfelder
Übersicht über die Lernfelder für den Ausbildungsberuf
Elektroniker/Elektronikerin für Betriebstechnik
Lernfelder Zeitrichtwert in Stunden

  1. Jahr
    1 Elektrotechnische Systeme analysieren und Funktionen prüfen 80
    2 Elektrische Installationen planen und ausführen 80
    3 Steuerungen analysieren und anpassen 80
    4 Informationstechnische Systeme bereitstellen 80
    320 h
  2. Jahr
    5 Elektroenergieversorgung und Sicherheit von Betriebsmitteln gewährleisten 80
    6 Geräte und Baugruppen in Anlagen analysieren und prüfen 60
    7 Steuerungen für Anlagen programmieren und realisieren 80
    8 Antriebssysteme auswählen und integrieren 60
    280 h
  3. Jahr
    9 Gebäudetechnische Anlagen ausführen und in Betrieb nehmen 80
    10 Energietechnische Anlagen errichten und in Stand halten 100
    11 Automatisierte Anlagen in Betrieb nehmen und in Stand halten 100
    280 h
  4. Jahr
    12 Elektrotechnische Anlagen planen und realisieren 80
    13 Elektrotechnische Anlagen in Stand halten und ändern 60
    140 h
    Summe 1020 h

Mit freundlichen Gruessen,
Matthias.

Hast Du nicht die Möglichkeit in NRW ein Telekolleg zu machen oder diese Kurse in einer VHS zu besuchen?
z.B.
http://www.duesseldorf.de/vhs/programm/semester/8400…

http://www.duesseldorf.de/cgi-bin/bkompass/anbstw.pl…
http://www.duesseldorf.de/cgi-bin/bkompass/anbstw.pl…
http://www.duesseldorf.de/cgi-bin/bkompass/anbstw.pl…

Ohne Theorie/Grundlagen ist vieles nicht zu verstehen und Halbwissen schadet mehr als es nutzt, besonders in Bezug auf einschlägigen Vorschriften und Sicherheitsbestimmungen (*).

mfg
W.

Hallo Mathias,
man köännte dich recht aufenidg für die Fehlersuche bei einen bestimmten Maschinentype ausbilden.
Im übrigen musst du zumendest Elektriker sein das du da auch nur irgendetwas ausser einen Motorschutzschalter 1 mal reindrücken etc. selbst machen.
Will dich nicht entmutigen, ich kenne von Aufbau die Druckmaschinen weil ich mir selbst einmal überlegte als leitender Betriebstechniker bei einer Druckerei anzufangen.
Dir ist klar das die Anlagen teils millionen Euro kosten, wer haftet wenn du die zu Schrott fährst?

Grüsse

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

habe Ausbildung zum Mechatroniker

Hallo,

ich habe meine 3 1/2 jährige Ausbildung zum Mechatroniker vor zwei Jahren abgeschlossen. Die letzten beiden Jahre habe ich mechanische Reparaturen durchgeführt.

Da mich die Elektrotechnik auch sehr interessiert habe ich beschlossen, auch in diesem Gebiet Reparaturen durchführen zu wollen.
In der Berufsschule konnten viele Dinge aufgrund der vielseitigen Ausbildung nur kurz angerissen werden und aus diesem Grund gedenke ich für so ca. das nächste 3/4 Jahr mein theoretisches Wissen zu vertiefen und auszubauen und erst anschließend beginne ich mit der praktischen „Ausbildung“ in der Firma an den Maschinen, die ich schon sehr gut kenne, so wie man das nach drei Jahren schon kann.

Jede einzelne der vielen Fragen, die sich beim Studium der Bücher auftut hier zu stellen ist meines Erachtens zu aufwendig und zeitintensiv, deswegen der Weg über Privatunterricht.

Ich will nicht glauben, dass es keine Person gibt die dazu Zeit und Lust hat.
Vielleicht gibt es ja jemanden, der im Moment auf Arbeitssuche ist und Zeit hat und das Geld gebrauchen kann.

Nun gut, nun konnte ich noch ein paar Unklarheiten über meine Person aufklären das hilft bestimmt bei der Suche nach einem Unterstützer.

Mit freundlichen Grüßen aus dem bewölkten Düsseldorf.

Scheitert bei mir an der Entfernung. H

schade

Hallo,

ich habe meine 3 1/2 jährige Ausbildung zum Mechatroniker vor
zwei Jahren abgeschlossen. Die letzten beiden Jahre habe ich
mechanische Reparaturen durchgeführt.

Da mich die Elektrotechnik auch sehr interessiert habe ich
beschlossen, auch in diesem Gebiet Reparaturen durchführen zu
wollen.
In der Berufsschule konnten viele Dinge aufgrund der
vielseitigen Ausbildung nur kurz angerissen werden und aus
diesem Grund gedenke ich für so ca. das nächste 3/4 Jahr mein
theoretisches Wissen zu vertiefen und auszubauen und erst
anschließend beginne ich mit der praktischen „Ausbildung“ in
der Firma an den Maschinen, die ich schon sehr gut kenne, so
wie man das nach drei Jahren schon kann.

Jede einzelne der vielen Fragen, die sich beim Studium der
Bücher auftut hier zu stellen ist meines Erachtens zu
aufwendig und zeitintensiv, deswegen der Weg über
Privatunterricht.

Mein Tipp bleibt eine Weiterbildung bei einem Bildungsträger, wie den Beispielen im ersten Post von mir.

  1. Hab auf dem Weg selber vor Jahren den E-Meister Indust. Betriebstechnik gemacht.

  2. Bei solch einem Kurs finden sich meist Leute zu kleinen Gruppen, was das „Lernen“ einfacher macht, als wenn man das allein versucht.

  3. Auch Kostenmäßig dürfte das günstiger sein, denn bei den Themen die Du ansprichst werden schon so 180 bis 400 Stunden mindestens drauf gehen.

  4. Du schreibst nicht ob Du im HW. oder Ind. deine Ausbildung gemacht hast, deswegen mein Hinweis, über die HW-Kammer mal nach Praxis-Kursen nachfragen. In den Überbetrieblichen Ausbildungszentren des Handwerks gibt es solche und andere Kurse wie z.B. Meßtechnik, Prüfen nach BGV A3 etc.

Ich will nicht glauben, dass es keine Person gibt die dazu
Zeit und Lust hat.
Vielleicht gibt es ja jemanden, der im Moment auf Arbeitssuche
ist und Zeit hat und das Geld gebrauchen kann.

Mit Sicherheit gibt es solche. Aber wer höher qualifiziert ist, hat meist auch ein Job (wie ich, teilweise bis zu 12h pro Tag / an ca.270 Tagen im Jahr).
Deswegen bin ich auch „nur noch hier“ im Forum, aber nicht für private Weiterbildung tätig.
Wer länger aus dem Job raus ist, kann Dir die Praxis nur noch schwer beibringen, weil „Er“ andere Probleme hat.

Nun gut, nun konnte ich noch ein paar Unklarheiten über meine
Person aufklären das hilft bestimmt bei der Suche nach einem
Unterstützer.

Mit freundlichen Grüßen aus dem bewölkten Düsseldorf.

Bei Fragen aber immer bereit, nach bestem Wissen auch zu antworten.

mfg
aus noch freundlichem Hannover
W.