Hallo,
was bedeutet das, wenn o. a. Text erscheint?
Wer macht das und warum?
Warum läßt Ebay das zu?
Gruß
Peter
Hallo,
was bedeutet das, wenn o. a. Text erscheint?
Wer macht das und warum?
Warum läßt Ebay das zu?
Gruß
Peter
Hallo,
was bedeutet das, wenn o. a. Text erscheint?
das heist, dass du die Nicks deiner Mitbieter nicht siehst und diese Namen auch nicht in den Bewertungen erscheinen.
Wer macht das und warum?
Meine ganz persönliche Theorie: Verkäufer die
a) was zu verbergen haben!
b) selber ihre Auktionen hochtreiben und es keiner merken soll
c) unseriöse/gefälschte Artikel verkaufen und wollen, dass potentielle Käufer nicht gewarnt werden können.
Ist aber nur meine Theorie. Die Meinung solcher Verkäufer klingt zumeist exotischer und zaubert einem meist ein Lächeln auf die Lippen!
)
Einfach nicht auf solche Auktionen bieten und die Sache vergessen!
Warum läßt Ebay das zu?
Gute Frage, ist eBay doch immer so stolz auf sein Bewertungsprofil und die Transparanz. Meine ganz persönliche Theorie: eBay verdient an gewissen Auktionen sehr gut mit und möchte nicht, dass diese Geldquelle versiegt.
Gruß
Falke
Hallo Peter,
bei Privatauktionen ist nicht nur der Name der Bieter nicht zu sehen, sondern im Bewertungsprofil auch nicht der jeweilige Artikel. Das kommt wohl häufig bei Fetisch-Artikeln vor, um die „Identität der Bieter zu schützen“. Andere Anbieter, meist Händler, argumentieren damit, dass ihre Kunden Wiederverkäufer seien und somit deren Einstandspreis geheim bleibt. Dann gibt es noch Neu-eBayer mit Privatauktionen. Und bei denen wäre ich besonders misstrauisch. Die sind wahrscheinlich noch nicht dahinter gekommen, dass es auch andere Möglichkeiten gibt, Preise zu pushen. Oder sie finden es einfach nur cool und denken sich nichts weiter dabei.
Grüße
Ulla
was bedeutet das, wenn o. a. Text erscheint?
Wer macht das und warum?
Warum läßt Ebay das zu?Gruß
Peter
ich hätte da einen logische Einwand
Hallo,
ich habe mich zwar auch schon oft darüber geärgert, aber diese Behauptung
eBay verdient an gewissen Auktionen sehr gut mit und
möchte nicht, dass diese Geldquelle versiegt.
ist im Zusammenhang mit dem (eigenen) Hochtreiben von Angeboten nicht vereinbar, denn das Hochtreiben wird nach meinen Informationen in der Regel vorgenommen, um die hohen Ebaygebühren bei hohen Einstiegspreisen zu sparen. Oder irre ich da?
Herzliche Grüße
Thomas Miller
Hi,
ich habe mich zwar auch schon oft darüber geärgert, aber diese
BehauptungeBay verdient an gewissen Auktionen sehr gut mit und
möchte nicht, dass diese Geldquelle versiegt.ist im Zusammenhang mit dem (eigenen) Hochtreiben von
Angeboten nicht vereinbar, denn das Hochtreiben wird nach
meinen Informationen in der Regel vorgenommen, um die hohen
Ebaygebühren bei hohen Einstiegspreisen zu sparen. Oder irre
ich da?
Wird ja auch nicht im Zusammenhang mit dem Hochbieten verstanden!
Zu deiner Theorie: Glaubst du wirklich, dass das Hochbieten von eigenen Auktionen den Grund haben soll, dass eBay ein bischen weniger an Einstellgebühren bekommt? Was liegt wohl näher als der Geldbeutel!!! Der Mensch ist von Natur aus egoistisch und möchte seinen eigenen Gewinn maximieren - und dies u.a. auf Kosten der Käufer durch das unerlaubte Hochbieten.
Gruß
Falke
Hallo,
Glaubst du wirklich, dass das Hochbieten
von eigenen Auktionen den Grund haben soll, dass eBay ein
bischen weniger an Einstellgebühren bekommt?
ich kenne einen Fall, bei dem das so ist. Natürlich liegt der Grund selbst nicht bei den Anbietern, aber bei Ebay liegt er eben auch nicht, weil sich die Gebühren nach dem Einstell preis richten.
Herzliche Grüße
Thomas Miller
Hi
Leute die den Begriff einfach missverstehen und daraus schliessen: Ich privatverkäufer, also Privatauktion?!
Leute die nicht wollen dass man anhand des Bietverhaltens der Mitbieter (was man wenn die Bieter sichtbar sind sehr schön aus ihren getätigten Käufer eruieren kann) Schlüsse ziehen kann, die mir sagen wie ich mein Bietverhalten dem der anderen Biter zu meinem Vorteil anpassen kann.
HH
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Hi
Grund selbst nicht bei den Anbietern, aber bei Ebay liegt er
eben auch nicht, weil sich die Gebühren nach dem
Einstell preis richten.
Die Einstellgebühren richten sich nach dem Startpreis, die Provision nach dem höchstgebot. Insofern macht es schon Sinn für einen EU einzustellen und durch ein „freundschaftliches“ Gebot ein Mindestsatz schnell zu erreichen. Wers halbwegs geschickt macht wird damit noch nicht mal auffallen, diejenigen die es auf so dämliche Tour machen dass es dem blindesten sofort auffällt kann man dann locker mit der ware stehen lassen.
HH
HH
Herzliche Grüße
Thomas Miller
Hallo Peter,
eine Privatauktion ist bei vielen Artikeln sehr nützlich. Es gibt genug Käufer die nicht wollen das jeder sehen kann was sie gekauft haben. Du kennst doch bestimmt die ebay Namen einiger Freunde, Bekannter oder Arbeitskollegen. Damit kannst du genau nachverfolgen was die so alles kaufen und verkaufen. Das kann ganz schön in die Intimsphäre gehen. Ich meine nicht nur sexuelle Artikel. Es gibt auch andere Dinge von denen man nicht möchte das jeder weis, das ich sie habe oder benutze. So verkaufe ich unter meiner gewerblichen ebay Adresse oft Heilsteine und Literatur dazu. Das mache ich gern privat, weil sich eben nicht jeder offen dazu bekennen möchte. Und da gibt es medizinische Artikel, angefangen bei Windeln bis zum Rollstuhl. Auch da ist eine Privatauktion sinnvoll.
Und es gibt Sammler die nicht wollen das man sie erkennt. Und und und… besimmt noch viele andere Motivationen.
Nicht immer direkt an Betrug denken. Die Betrüger machens auch ohne Privatauktion.
Gruß,
Stephan
Skepsis wächst
Hallo,
zunächst einmal Dank für die bereits eingetroffenen Antworten.
Aber auch eine Information: Es geht bei dem Fall, der Anlass meiner Anfrage ist, um den Verkauf von Wohnungstüren. Also nichts, wo jemand einen Grund hätte, sich verstecken zu müssen.
Ich habe den Verkäufer inzwischen selbst gefragt: Er behauptete, er habe bei E-Bay schlechte Erfahrungen mit SPAM gemacht und sei dabei, sich eine neue Identität aufzubauen. Das erscheint mir unglaubwürdig. Ich selbst habe unter meinem E-Bay-Namenoch nie SPAM erhalten. Und wenn das bei anderen anders sein sollte: Sein neuer Name ist ja für jeden sichtbar, jeder kann ihn anschreiben. Aber die Bieternamen, die sieht man nicht.
Gruß
Peter
Hallo Thomas,
ich kenne einen Fall, bei dem das so ist.
Sicherlich gibt es dein ein oder anderen Fall, wo dies der (angebliche) Grund sein kann. Allerdings fangen die meisten Auktionen sowieso bei 1 Euro an, womit dies wieder hinfällig wäre.
Natürlich liegt der Grund selbst nicht bei den Anbietern, aber bei
Ebay liegt er eben auch nicht, weil sich die Gebühren nach dem
Einstell preis richten.
Natürlich??? Der Grund für das eigene Hochbieten liegt deiner Meinung also weder bei eBay noch bei den Anbieter??? Wer soll den bitte nun schuldig sein am eigenen Hochbieten? Der Käufer vielleicht? Ist er nun schuld, dass der Käufer selbst mitbietet? Kann ja wohl irgendwie nicht sein, oder?
Des Weiteren richten sich die Gebühren auch nach dem Verkaufs preis. Demzufolge müsste der Verkäufer ja froh sein, wenn möglichst wenig geboten werden, denn dann zahlt er ja auch weniger Gebühren.
Grüße
Falke
Der Grund ist folgender
Immer häufiger werden Bieter per Email „abgeworben“, dh. man wird aufgefordert, sein Gebot zurückzunehmen und doch bei demjenigen, der die Mail schreibt einzukaufen. Um dies zu verhindern, wählen einige Verkäufer „Privatauktion“.
Hallo Peter,
vielleicht hat der Anbieter einfach keinen logischen Grund warum er Privat gewählt hat. Jetzt fällt ihm einfach nichts ein was er dir mitteilen könnte. Es kann auch sein das er einfach eine gespeichete Konfiguration gewählt hat und dabei nicht bemerkte das Privat drin war. Ist mir auch schon passiert. Letztendlich solltest du nach den Bewertungen gehen. Wenn die positiv sind ist doch alles klar. Außerdem wirst du die Zimmertürn doch bestimmt selbst abholen und bei Übergabe bezahlen. Da kann kaum was schief gehen.
Gruß,
Stephan
Immer häufiger werden Bieter per Email „abgeworben“, dh. man
wird aufgefordert, sein Gebot zurückzunehmen und doch bei
demjenigen, der die Mail schreibt einzukaufen. Um dies zu
verhindern, wählen einige Verkäufer „Privatauktion“.
Und ich kenne auch einen Verkäufer (Bereich „Autogramme“ *husthust*) der offen am Telefon zugibt, dass er gefälschte Autogramme verkauft und so kein Käufer gewarnt werden kann.
Und wer seine SM-Artikel bei eBay ersteigert, kann sich auch einen zweiten Nick zulegen. Komisch aber, dass bei den vielen anderen Artikeln, die nichts mit Sex & Co. zu tun haben, die Privat-Auktion inzwischen zum Standard geworden ist (siehe (Fake!!!)„Autogramme“).
Gruß
Falke
Ich hatte mal einen seltenen Artikel in Auktion, ein anderer Ebayer etwas ähnliches zur gleichen Zeit. Der nette Herr hat daraufhin alle meine Bieter angeschrieben und den Höchstbieter ebenfalls und wohl glaubhaft berichtet ich wäre ein Gauner. Bis ich mitbekommen habe was läuft war alles zu spät. Inzwischen weiss ich dass das kein Einzelfall war, ein Ebayer hat auf seiner „MICh“ Seite ausführlich über entsprechende Erlebnisse berichtet (Antiquitätenhändler)
Einige machen sowas scheinbar auch nur aus „Spass“. Einfach nur um zu sehen ob sie Erfolg haben. Mittlerweile mache ich nur noch Privatauktionen…
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Peter!
Ich habe den Verkäufer inzwischen selbst gefragt: Er
behauptete, er habe bei E-Bay schlechte Erfahrungen mit SPAM
gemacht und sei dabei, sich eine neue Identität aufzubauen.
Das erscheint mir unglaubwürdig…
Nein, das muss es nicht zwangsläufigerweise.
Der Vk. kennt wahrscheinlich nicht den Ansatz der (wirklichen) Spammer.
Die eBay-Seiten können IMHO weitgehend frei von Robots indexiert werden, zumindest die Artikelseiten und die Über-Mich-Seite auf eBay.
Wo dort eine eMail-Adresse zu finden ist, sacken die Spam-Bots ein.
Seitdem ich meine Mailadresse von den Artikelseiten und der Mich-Seite genommen habe, hat das mit dem Spamming aufgehört. Stattdessen findet sich dort dann halt ein Link für die eBay-Systemmail…
(Kannst ihm ja mal den Text dieses Postings weiterleiten… und hören/lesen, was er dazu sagt/schreibt.)
CU DannyFox64
Hallo Thomas,
hi @all,
…denn das Hochtreiben wird nach
meinen Informationen in der Regel vorgenommen, um die hohen
Ebaygebühren bei hohen Einstiegspreisen zu sparen.
Sicher, das ist ein Argument. Ob ich 0,25 Euro Einstellgebühr zahle oder 2,40 Euro (oder wieviel gerade das höchste ist).
Das zweite ist: viele Bieter steigen lieber bei 1,00 Euro Startpreis ein, um ihre Ausgaben zu minimieren; durchaus verständlich. Sobald Du einen Artikel, der im Endverkaufspreis bei um 50,00 Euro liegt mit 3,00 Euro einstellst, erhältst Du einfach weniger Klicks. Aber Du minimierst als Verkäufer das Risiko, dass irgendein Schnäppchenjäger im letzten Augenblick den Artikel für 1,00 Euro schnappt!!!
Aber die Preistreiberei, die einer auf eigene Artikel macht, kommt ursächlich von
– entweder Geldgier (Gewinnmaximierung)
– oder Angst, unter Preis verkaufen zu müssen
Und im letzteren Fall greift natürlich wieder das eBay-typische, was ich oben nannte: Viele Leute bookmarken sich interessante 1,00-Euro-Artikel, wenn sie nicht gerade sofort 1 Euro und 51 Cent geboten haben. Und sie kommen zum Auktionsende wieder, bieten nach, wenn der Preis steigt…
HTH
CU DannyFox64
Lösung !?
Hallo,
noch einmal Dank für die weiteren Antworten. Ich habe inzwischen den Eindruck, das(zumindest im aktuellen Fall) Preistreiberei der Grund ist. Nämlich:
Es geht um schallhemmende Türen, die (im Neupreis ) mehre Hundert EU kosten. Eine solche wurde letzte Woche nach 4 Geboten für 60 EU verkauft, wobei der Preis erst kurz vor Auktionsende in die Höhe ging.
Eine andere, die z. Z. noch im Angebot ist, wurde mit 100 EU eingestellt und hat jetzt (nach 7 Tagen) noch kein einziges Gebot.
Die Tür, für die ich mich interessiere, wurde mit 1 EU eingestellt, war aber durch 4 Gebote bereits nach 2 Tagen auf 102 EU gestiegen - Anbieternamen nicht sichtbar.
Lässt doch einen sehr wahrscheinlichen Rückschluss zu.
Gruß
Peter
Ja, und ? Mag sein, dass das Auftragsgebote sind. Aber wo soll da der Zusammenhang zur Privatauktion sein ?
Keiner !
Denn auch wenns keine Privatauktion wäre wüsstest Du nicht mehr als dass Ebayer XYZ der Höchstbieter ist.
Der kann dann ein „Bekannter“ des Verkäufers sein, oder auch nicht.
Ich halte das für sehr bedenklich hinter jeder Harmlosigkeit den großen Lug und Betrug zu wittern. Ebay ist nicht mehr das was es mal war. Aber das liegt meiner Ansicht an ausufernden Misstrauen. Dadurch wird viel mehr kaputt gemacht als durch tatsächliche Betrugsfälle (die es freilich auch gibt…)
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Peter,
noch einmal Dank für die weiteren Antworten. Ich habe
inzwischen den Eindruck, das(zumindest im aktuellen Fall)
Preistreiberei der Grund ist. Nämlich:
Wenn Du das Gefühl hast, dass… dann ist da sicher etwas dran.
Es geht um schallhemmende Türen, die (im Neupreis ) mehre
Hundert EU kosten. Eine solche wurde letzte Woche nach 4
Geboten für 60 EU verkauft, wobei der Preis erst kurz vor
Auktionsende in die Höhe ging.
Es ist vollkommen normal, dass der Preis erst innerhalb der letzten Stunden hoch geht. Teilweise sind die Suchergebnislisten so lange, dass Käufer/Interessenten _nicht_ mehrere Seiten durchblättern… und es werden dann halt besonders die Angebote beboten, die innerhalb von 24 Stunden auslaufen. Das ist hin und wieder sogar so extrem, dass innerhalb der letzten 5-10 Minuten der Preis für einen Artikel auf ein vielfaches springt…
Eine andere, die z. Z. noch im Angebot ist, wurde mit 100 EU
eingestellt und hat jetzt (nach 7 Tagen) noch kein einziges
Gebot.
Die Tür, für die ich mich interessiere, wurde mit 1 EU
eingestellt, war aber durch 4 Gebote bereits nach 2 Tagen auf
102 EU gestiegen - Anbieternamen nicht sichtbar.
Dies ist ein Hinweis auf das, was Du vermutest. – Sind beide Angebote von demselben Verkäufer? …
Lässt doch einen sehr wahrscheinlichen Rückschluss zu.
…in Verbindung mit „Privatauktion“ dann: ja.
Wenn die Auktionen dann vorbei sind und Du nichts dagegen hast, würdest Du dann mal die Auktionslinks posten?
CU DannyFox64