Private Altersvorsorge f. Selbständigen

Hallo,

gebt mir mal einen Denkanstoß: Selbständiger (51 Jahre) hat Ansprüche aus der gesetzl. RV (aus früheren Jahren) und eine englische Lebensversicherung, die bis zum Rentenbeginnn läuft. Letztere rentiert sich nur richtig, wenn man sie bis zum Ende bespart. Nun scheidet derjenige aus der gesetzl. RV aus und möchte mit dem dadurch freiwerdenden Geld fürs Alter vorsorgen. Wichtig ist ihm dabei, dass die Anlage vergleichsweise sicher ist (wegen seines Alters ) und dass die Sache flexibel ist, es also nicht zu Verlusten kommt, wenn er den Vertrag ruhen lässt. Da er eine eher geringe Steuerlast hat, sind steuerliche Aspekte nich ausschlaggebend.

Zu welcher Anlageform würdet ihr raten? Rürup-Rente ist da eher nicht so doll (wegen der geringen Steuerlast, okay, die Unantastbarkeit im Hartz-IV-Fall wäre natürlioch auch ein Argument…) oder?

Vielen Dank

Felicia

Hallo,

gebt mir mal einen Denkanstoß: Selbständiger (51 Jahre) hat
Ansprüche aus der gesetzl. RV (aus früheren Jahren) und eine
englische Lebensversicherung, die bis zum Rentenbeginnn :läuft.
Letztere rentiert sich nur richtig, wenn man sie bis zum Ende
bespart.

Korrekt!

Nun scheidet derjenige aus der gesetzl. RV aus und
möchte mit dem dadurch freiwerdenden Geld fürs Alter
vorsorgen.

Eine entsprechende private Berufsunfähigkeitsabsicherung besteht?

Wichtig ist ihm dabei, dass die Anlage
vergleichsweise sicher ist (wegen seines Alters ) und dass die
Sache flexibel ist, es also nicht zu Verlusten kommt, wenn er
den Vertrag ruhen lässt. Da er eine eher geringe Steuerlast
hat, sind steuerliche Aspekte nich ausschlaggebend.

Hallo,

dann fange ich mal ganz konservativ mit Festgeld oder Bundesschätzchen an!

Hallo,
Nun scheidet derjenige aus der gesetzl. RV aus und
möchte mit dem dadurch freiwerdenden Geld fürs Alter
vorsorgen.
Wichtig ist ihm dabei, dass die Anlage
vergleichsweise sicher ist (wegen seines Alters ) und dass die
Sache flexibel ist, es also nicht zu Verlusten kommt, wenn er
den Vertrag ruhen lässt. Da er eine eher geringe Steuerlast
hat, sind steuerliche Aspekte nich ausschlaggebend.

Hallo,
dann fange ich mal ganz konservativ mit Festgeld oder
Bundesschätzchen an!

Moin, moin,

ich erhöhe den Einsatz und sage: Sparplan in Targetfonds zum Weggucken, Unternehmensanleihen zum ab und zu konrollieren, US-Dollar-Festgeld unter permanenter Beobachtung.

Frank Wilke

Guten Tag Felicia,
ich empfehle EEH.

Gruß
Günther

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Guten Tag Felicia,
ich empfehle EEH.

Gruß
Günther

Hallo Günther, was’n das?

Grüßle Felicia

Guten Tag Felicia,

EEH = EINE EIGENE HÜTTE
Zum selbst drin Wohnen oder zum Vermieten.
Maßgebliche und führende Altersvorsorgespezialisten, die allseitiges
Vertrauen genießen, empfehlen so etwas schon seit Jahren.
Nein, keine Angst, ich mache hier keine Werbung für eine Bausparkasse.
Ich weise nur darauf hin, dass Wohneigentum viel gescholten und dennoch eine Alternative zu allerhand Papier auf dem Altersvorsorgemarkt sein kann.
Gruß
Günther

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Guten Tag Felicia,

EEH = EINE EIGENE HÜTTE
Zum selbst drin Wohnen oder zum Vermieten.
Maßgebliche und führende Altersvorsorgespezialisten, die
allseitiges
Vertrauen genießen, empfehlen so etwas schon seit Jahren.
Nein, keine Angst, ich mache hier keine Werbung für eine
Bausparkasse.
Ich weise nur darauf hin, dass Wohneigentum viel gescholten
und dennoch eine Alternative zu allerhand Papier auf dem
Altersvorsorgemarkt sein kann.
Gruß
Günther

Dacht ich’s doch :smile:))

So ganz richtig ist diese Empfehlung aber auch nicht.
Wissen wir, ob die bisherigen Anlagen und Vorsorgen auch ausreichen, diese EEH auch zu unterhalten?
Sowas kostet auch Geld, und so ganz nebenbei, macht es auch keinen Spaß, den Mörtel aus den Fugen zu kratzen und zu futtern. Fensterkitt, von dem man sich in früheren Generationen ganz gern ernährt haben soll, wird ja seit einiger Zeit nicht mehr verwendet.

Allerdings ist eine EEH ein vortrefflicher Bestandteil der Altersvorsorge.
Bausparverträge gibt’s aber auch nicht bei mir.

Abgesehen davon würde ich aus der niedrigen Steuerlast ein eher mittelmäßiges Einkommen ableiten.
Und mit Alter 51 bleiben 14 Jahre, diese EEH abzuzahlen. Hm, könnte etwas knapp werden.

Abgesehen davon würde ich aus der niedrigen Steuerlast ein
eher mittelmäßiges Einkommen ableiten.
Und mit Alter 51 bleiben 14 Jahre, diese EEH abzuzahlen. Hm,
könnte etwas knapp werden.

Wieder mal fast einig. Ein bisschen sehr knapp für den vorliegenden Fall! Entweder eine bessere Hundehütte oder eine gigantische Belastung! Was hier zeitweise empfohlen wird…„kopfschüttel“ (um einem Mißverständnis vorzubeugen - dich hab ich diesmal dabei nicht gemeint!). So langsam macht´s in diesem Forum keinen Spass mehr!