einzelne Leistungen, Verzinsung…etc…
zumeist lese ich hier…vergleich mal die aktuellen zahlen,
tarif a oder b und so weiter. .leistungskatalog, welche
leistungen will man …WAS ist all das denn noch wert, wenn du dir einen versicherer
auswählst, der die leistungen bringt, aber ständig seine
prämie erhöht odert wenn nicht bei dir, bei den anderen
tarifen ?
Das wird ann passieren, wenn man ein Produkt kauft, dass zurzeit ein optimales Preis/Leistungsverhältnis hat! Wer hohe Leistungen für einen günstigen Beitrag kauft muss später die Ersparnis nachzahlen - in einem kürzeren Zeitraum!
deswegen kann die richtige wahl der pkv zuerst nur die frage
sein, welcher versicherer hat in den letzten 15 jahren keine
tarife geschlossen und welche prämiensteigerungen hatten seine
tarife ?
Die Beitragssteigerungen der Vergangenheit sind irrelevant - es ei das Produkt hatte vor 15 Jahren einen angemessenen Beitrag und wurde seit dem laufend in angemessener Höhe (also marktdurchschnittlicher Höhe und in angemessener Relation zu den gestiegenen Kosten) angepasst. Welche Beitragsverläufe nehmen Sie - die für das Neugeschäft oder für den Bestand. Im zweiten Fall, überprüfen Sie auch ob in der ausreichenden Höhe für die Zukunft auch Limitierungsmittel und Direktgutschriften erzielt werden können?
Zum Thema Ein-Tarif-Werk: Die Produkte, die 15 Jahre alt sind, sprechen nicht für eine Ein-Tarif-Werk Strategie. Was hatte wissen Sie welche Tarife der Versicherer vorher hatte und was er damit gemacht hat?
Und wissen Sie was ein Tarifwerk ist?? Ich bestreite das einmal!
Und was hat die PKV Landschaft von vor 15 Jahren mit den heutigen Kundenbedürfnissen und Marktentwicklungen zu tun???
die frage kann doch nur sein, bleibt meine pkv über die jahre
bis rein in die rente überhaupt bezahlbar !!?
Woran messen Sie das denn - haben Sie eine Glaskugel und eine Wahrsagerin. Auf heutigem leistungsniveau sind Versicherungen in 30 jahren nur dann bezahlbar, wenn man ausreichend Altersversorgung aufbaut. Die Kosten im Gesundheitswesen steigen seit Jahren mehr als doppelt so schnell wie die Einkommen!
und das erreiche ich nur, wenn meine PKV an sich eine solide
wirtschaftende, da seriös kalkulierende gesellschaft ist, die
eine vorsichtige risikopolitik betreibt und risiken reel
bewertet…
Ja, da stimme ich Ihnen zu! Wie messen Sie das?
zu denken, wir sind hier beim media markt und ich suche mir
den elektroartikel raus, der den günstigsten preis hat, ganz
gleich welcher hersteller, ist ja grob fahrlässig…wir sind
ja nicht bei einem produkt, wo mir jeder hersteller (PKV) 2
jahre gewähr gibt.
Auch einverstanden mit dieser Ansicht!
nein, du hast gar keine gewähr ! SONDERN hier wirst du bei der
pkv mit nem billigangebot gelockt, da billighersteller und
zahlst dein leben lang teuer, da du immern ach 2 jahren ein
neues produkt erwerben musst.
Ja, wenn wir von Billigprodukten reden, die als Einsteigertarife nicht auf Drinbleiben aller Versicherten ausgelegt sind. Auch nicht auf das Drinbleiben der Mehrheit!
ABER bei der pkv kannst du dies nicht, da bist du idR ab einem
gewissen alter quasi gefangen, da die altersrückstellungen
noch verloren gehen (sofern ich auf dem aktuellen stand bin)
und damit ist es das wichtigste, ein produkt zu kaufen, von
dessen hersteller du nachweislich weisst, dass er lebenslang
gute produkte baut…und deines ein solches ist.
denn reparaturen (= prämienerhöhung) kannst du irgendwann
vielleicht im alter nicht mehr bezahlen.
Nun, gute Produkte haben fast alle nur will kaum noch einer die Prämie dafür zahlen.
wie finde ich eine solche pkv ?
u.a. und vor allem in dem ich mir alte policen besorge und
somit echt sehe, wie fachmännisch die diversen tarife der
versicherer kalkuliert waren…das ist die qualität des
elektroartikels, der dann ein leben lang hält und den du nciht
ständig reparieren brauchst.
Wenn Sie früher richtig kalkuliert waren, dann müssen sie es nicht zwangsläufig noch sein! Z.B. könnte durch Wachstum der Anpassungsbedarf vor den Gesellschaften hergeschoben worden sein. Dieser Anpassungsbedarf wird aber irgendwann durchschlagen!
hiermit meine ich nicht , diese prozentzahlen, die die
beratersoftware ausspuckt, denn kannst DU nachvollziehen,
worauf diese zahlen basieren ? denkst du, dein berater hat die
belege für diese zahlen bei sich im büro oder rückt sie raus?
es gibt leute, die sowas in der schublade haben…und mit
solchen infos kannst du eine fundierte entscheidung treffen,
wenn du herausfindest…wer diese pkvs sind.
fragt nicht, wer diese pkvs sind, denn ich habe sie nicht in
der schubladen, habe aber selbst eine solche wahl getroffen,
denn ich wusste was und warum ich es tue.
Tja, das liegt eigentlich alles offen vor einem. Die Grtünde für Anpassungen im Bestand sind sehr differenziert. Die Anpassungen im Neugeschäft waren die eigentlichen Anpassungen und sind daher ersteinmal zu betrachten. Die im Bestand leiten sich daraus ab. Man kann Sie nachrechnen wenn man die Wirtschaftlichkeit der Vergangenheit kennt und die der Zukunft einschätzen kann.
Prozentzahlen sind sowieso falsch, weil die Basis der Betrachtung immer der bisherige Beitrag war. Kostensteigerungen sind auch nicht in Prozent, sondern in Euro!
Thorulf Müller
