Hallo Forum,
ich werde ab dem 1.1.2004 (leider nicht früher möglich) eine PK abschließen. Dazu habe ich mir von einigen Anbietern Angebote erstellen lassen. Als Normalsterblicher ist es eigentlich unmöglich alle Anbieter zu vergleichen. Ich habe aber dennoch versucht mir 3 Versicherungen in die engere Auswahl aufzunehmen um zu einer Entscheidung zu kommen. Diese waren die Debeka, LKH und die SDK. Die Debeka rät mir von der LKH und SDK ab (ist ja nicht überaschend
) weil die LKH/SDK so kleine Gesellschaften sind und deshalb die Beitragsstabilität sehr fragwürdig ist (kann ich nicht beurteilen). Zudem ist die Rückerstattung höher (3 Beträge im ersten Jahr) und Zahnersatz ist ab dem 2. Jahr ohne Limit. Andererseits ist die LKH und die SDK ca. 40 Euro günstiger. Hat jemand Erfahrungen mit einer der Versicherungen gemacht ? Im Moment tendiere ich zu Debeka, da ich von Ihrem Auftreten einen guten Eindruck hatte. Vielen Dank für Eure Hilfe,
Bernd
Hallo Bernd,
hattest du dir einen Versicherungsvergleich der einzelnen Tarife machen lassen (Morgan&Morgan, etc.) Durch die Vergleiche, die dein Vertreter dir ausdrucken sollte, kannst du die direkten Leistungsunterschiede sehen, die Unternehmenskennzahlen (Beitragsstabilität,Reservebildung,etc,) und die Beitragsentwicklung in der Vergangenheit. Treffe deine Entscheidung aufgrund dieser Fakten. Versicherungen mit einem Tarifwerk haben meist einen entscheidenen Vorteil. Sie sind ausgeglichener, weil immer wieder neue und gesunde Beitragszahler hinzukommen und der Tarif daduch nicht überaltert. Hat ein versicherer mehrere Tarife, wirbt er neue und gesunde Kunden mit billigen Beiträgen und die älteren Tarif überteuern mit der Zeit.
Bei Fragen einfach melden.
Gruß
Martin
Vielen Dank für deinen Hinweis, Martin !
Eben darum tendiere ich ja zur Debeka. Zwar kann mir die LKH eine recht günstigen Tarik anbieten,allerdings beteuert mir die Debeka, eine stabiliere bzw. ausgeglichenere Alterstruktur zu haben. Die Tarife der LKH und SKD seien Lockangebote um neue Kunden zu bekommmen. Die billigen Lock-Tarife überaltern in der Zukunft, was zu höheren Beiträgen führt. Ist das so ? Ich bin etwas verunsichert. Wenn ich mit den Leuten bei LKH telefoniere um Infos einzuholen bin ich überzeugt von der LKH. Wenn ich aber mit der Debeka spreche bin ich von der Debeka überzeugt. Dies heisst zwar, dass die Gesprächpartner ihr Handwerk verstehen, aber für mich ist das eher verwirrend. Ich glaube inzwischen, dass gar nicht so riesige Unterschiede bestehen und ich in allen dreien gut aufgehoben wäre.
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Hallo,
mir wurde die SDK und die LKH vorgeschalgen. Ich tendiere zur LKH.
Die Traifstruktur scheint mir bei der LKH etwas übersichtlicher als bei der SDK. Wichtig finde ich auch wie sich eine Gesellschaft finanziert. Beide Gesellschaften finanzieren sich nicht durch Aktien bie z.B. die Central und sind damit denke ich stabiler mit den Beiträgen.
Beide Gesellschaften sind auch schon lange am Markt und bekommen immer wieder gute Tests.
siehe auch meinen Eintrag weiter unten im Forum
Gruß
Arni
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Hallo,
mir wurde die SDK und die LKH vorgeschalgen. Ich tendiere zur
LKH.
Die Traifstruktur scheint mir bei der LKH etwas
übersichtlicher als bei der SDK. Wichtig finde ich auch wie
sich eine Gesellschaft finanziert. Beide Gesellschaften
finanzieren sich nicht durch Aktien bie z.B. die Central und
sind damit denke ich stabiler mit den Beiträgen.Beide Gesellschaften sind auch schon lange am Markt und
bekommen immer wieder gute Tests.siehe auch meinen Eintrag weiter unten im Forum
Gruß
Arni
Mit der LKH hat man bestimmt einen guten Zug gemacht. Aber gerade mit Hinblick auf die Beitragsstabilität scheint mir ein großes Unternehmen (gesetzt der großen Zahlen) mit weniger Tarifen und einer gesunden Altersstruktur stabiler zu sein (Debeka).
Leider stammen diese Aussagen nicht von mir sondern von der Debeka und ich kann das nicht beurteilen. Aber wie gesagt denke ich , dass man mit beiden (LKH/Debeka) gut bedient ist.
Ich
glaube inzwischen, dass gar nicht so riesige Unterschiede
bestehen und ich in allen dreien gut aufgehoben wäre.
Hallo auch,
tja, was nun raten?? Also ich würde mir von denen den Morgan&Morgan Vergleichstest machen lassen. Darin sind alle Unternehmenszahlen aufgeführt und du kannst dann anhand von Fakten urteilen und brauchst dich nicht auf das verlassen, was du mündlich von Verkäufern hörst. Im Zweifelsfalle kann sich keiner mehr errinnern.
Gruß
Martin
Du scheinst mir relativ fit zu sein in der Thematik PKV. Deshalb mal direkt die Frage an dich: Was denkst du über die Debeka und die LKH ?
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Hallo auch,
ich werd mich morgen dazu melden. Muß nun Frau ins Bett bringen und Kind umarmen??!! Ach näh, anders herum. *g*
Gruß
Martin
OK dann bis morgen ich werde gespannt auf deine antwort warten. Gruß Bernd
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Hallo Bernd,
meines Erachtens sind hier noch ein paar Fragen offen, die unbedingt vor einem konkreten Ratschlag geprüft werden müssen.
-
Bist Du angestellt oder selbständig?
-
Bitte nenne doch die angebotenen Tarife und Dein Eintrittsalter(Eintrittsjahr-Geburtsjahr).
-
Welche Leistungen sind Dir besonders wichtig?
Gruß Ralf
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Hallo Stroppel
ich misch mich auch mal kurz mit ein.
Ich
glaube inzwischen, dass gar nicht so riesige Unterschiede
bestehen und ich in allen dreien gut aufgehoben wäre.
Sind glaub ich alle drei Gesellschaften vom wirtschaftlichen gesehen in den meisten Bereichen über den Branchendurchschnitt. Die einzelnen Tarife hab ich allerdings nicht unter die Lupe genommen. Dort wird es sicherlich größere Unterschiede geben. Bei Deiner Entscheidung solltest Du Dir im klaren sein, ob im Tarif alles mitversichert sein soll, und dafür etwas mehr Beitrag bezahlt werden sollte, oder ob Du auf die eine oder andere Leistung verzichten kannst, und das Geld dafür lieber auf die Seite legst. (Falls vielleicht eine nicht versicherte Leistung eintreten sollte)
Ein paar Daten zu der wirtschaftlichkeit hätte ich dazu da, wenn Du interesse hast kann ich es einmal zumailen. Ist aber zu Umfangreich, um alles hier rein zu schreiben, da es nur um Zahlen, Daten und Fakten geht, die sich hier im Forum schlecht optisch aufbereiten lassen, und ich gebe ungern hier im Forum einen direkten Tipp zu einer Gesellschaft.
Ich hab übrigends Deine Frage zu meinen 8,5 % gelesen, war aber auf einer Messe und konnte noch nicht antworten. Bekommst aber demnächst eine Antwort, also schau ab und zu nochmal dort vorbei.
Gruß, Micha
hallo Stoppel,
klar, jeder Bauer lobt seinen Mist.
Doch die Argumente der DeBeKa sind mehr als dumm. Seit wann kann man Quantität mit Qualität in einen Topf werfen?
Ich würde keine der 3 nehmen. Es gibt wesentlich bessere Tarife als gerade von diesen beiden.
Keine dcer 3 ist eine „schlechte“ Gesellschaft… doch keine hat einen Spitzentarif.
Es kommt natürlich darauf an, welche Ansprüche Du an die Private stellst.
Wenn Du sagst: „ich will nur eine Grundabsicherung“ dann ist natürlich eine ganz andere Absicherung zutreffend, als wenn Du sagst: „für mich nur das beste!“
ein wesentlich wichtigeres Vergleichsargument ist
- wie alt ist der Tarif
- wieviel Tarifwerke hat die Gesellschaft
- wie war die Beitagsentwicvklung im laufe der Zeit… nicht von einem Jahr.
Da kann es mit jedem passieren, dass er einen etwas kräftigeren Beitragssprung hat. Der Durchschnitt macht´s!
Lass´ Dir von einem Makler einen Beitragsvergleich erstellen. Aber einen, der möglichst vollständig ist und keine Verschlüsselungen enthält. Wobei der Hersteller des Vergleichsprogramms sekundär ist. Die meisten sind heutzutage gut. Klar, es gibt absolute Spitzenprogramme (KV-Pro z.B.). Doch ein gute Makler kann Dir auch mit einem weniger Superprogramm eine vernünftige Beratung geben.
Du kannst aber auch zu einem vereidigten Versicherungsberater gehen. Der verlangt Honorar und gibt Dir dafür eine Berastung. Abschlißen kannst Du bei ihm nicht.
Nur eines: lass die Ausschließlichkeitsvertreter (also die, die nur eine Gesellschaft anbieten dürfen) weg. Nicht dass die nichts können! Doch die sind gezwungen, nur ihr Produkt zu verkaufen. und woran sollst Du merken, dass der nur seinen Geldbeutel in Dir sieht? Es ist richtig: bei einem Makler ist da auch keine Gewähr… doch ist die Wahrscheinlichkeit größer, eine vernünftige Beratung zu erhalten: er haftet dafür.
Grüße
Raimund
Hallo Stroppel
ich misch mich auch mal kurz mit ein.
Ich
glaube inzwischen, dass gar nicht so riesige Unterschiede
bestehen und ich in allen dreien gut aufgehoben wäre.Sind glaub ich alle drei Gesellschaften vom wirtschaftlichen
gesehen in den meisten Bereichen über den
Branchendurchschnitt. Die einzelnen Tarife hab ich allerdings
nicht unter die Lupe genommen. Dort wird es sicherlich größere
Unterschiede geben. Bei Deiner Entscheidung solltest Du Dir im
klaren sein, ob im Tarif alles mitversichert sein soll, und
dafür etwas mehr Beitrag bezahlt werden sollte, oder ob Du auf
die eine oder andere Leistung verzichten kannst, und das Geld
dafür lieber auf die Seite legst. :Ein paar Daten zu der wirtschaftlichkeit hätte ich dazu da,
wenn Du interesse hast kann ich es einmal zumailen. Ist aber
zu Umfangreich, um alles hier rein zu schreiben, da es nur um
Zahlen, Daten und Fakten geht, die sich hier im Forum schlecht
optisch aufbereiten lassen, und ich gebe ungern hier im Forum
einen direkten Tipp zu einer Gesellschaft.Ich hab übrigends Deine Frage zu meinen 8,5 % gelesen, war
aber auf einer Messe und konnte noch nicht antworten. Bekommst
aber demnächst eine Antwort, also schau ab und zu nochmal dort
vorbei.Gruß, Micha
Hallo Micha, danke für das Angebot mir Daten zu mailen. Ich habe mir schon eine tolle Datenansammlung zugelegt (Map-Report). Leider hat mich dieser etwas enttäuscht, weil viele Versicherten keine Angaben gemacht haben und daher ein direkter Vergleich schwer fällt. In dem Map Report hat die Debeka am besten abgeschnitten. Hast du andere Daten zur Hand ?
Wäre nett, wenn du mir diese mailen könntest, bzw. mir deinen Favoriten nennen würdest. Mir ist der Leistungsumfang wichtiger als einen günstigsten Beitrag zu zahlen. Die Debeka war wie gesagt 40 Euro teurer, hatte aber ein paar Vorteile gegenüber der LKH.
Danke.
Hallo auch,
ich werd mich morgen dazu melden. Muß nun Frau ins Bett
bringen und Kind umarmen??!! Ach näh, anders herum. *g*Gruß
MartinOK dann bis morgen ich werde gespannt auf deine antwort
warten. Gruß BerndHallo Bernd,
meines Erachtens sind hier noch ein paar Fragen offen, die
unbedingt vor einem konkreten Ratschlag geprüft werden müssen.
- Bist Du angestellt oder selbständig?
Angestellt
- Bitte nenne doch die angebotenen Tarife und Dein
Eintrittsalter(Eintrittsjahr-Geburtsjahr).
Tarife leigen leider zu Hause. Kann ich am Freitag mitbringen. Mein Geburtsjahr 1971.
- Welche Leistungen sind Dir besonders wichtig?
1 Bett Zimmer, chefarzt, Zahnersatz 90 %, 90 Euro Krankenhaustagegeld (ab 43. Tag) etc…
Als Selbstbehalt hatte ich alles Tarife gewählt mit 400 Euor SB, um besser vergleichen zu können.
Gruß Ralf
Hallo Bernd und Moiiin,
meine Infos kannst du nachlesen unter:
http://www.pkv.net/cgi-bin/transform.cgi?Page=k02&ID…
Dort findest du auch die Berichte von den Vorjahren. dadurch kann man sich einen guten Überblick über die Entwicklung der einzelnen Gesellschaft verschaffen.
Hier einige technische Unternehmenskennzahlen aus 2002:
Debeka hat eine Schadenquote von 90%, SDK 83,5% und LHK von 77,7%. Kann darauf hindeuten, daß eine schlechtere Risikoprüfung vorgenommen wurde.
Debka hat eine Eigenkapitalquote/Höhe 7,2%, LKH 12,2%, SDK 13,2%. Dadurch kann der Versicherer bei drohenden Beitragserhöhungen eingreifen.
Verwaltungskosten sind bei der Debeka 1,7%, bei LKH 1,8%, bei SDK 1,7%. Da liegen alle so ziemlich gleichauf.
Ergebnisquote bei der Debeka sind 3,2%, LKH 15,6%, bei SDK 6,2%. Das Ergebnis spricht also für sich.
Wenn du diese Lisate durchgehst, wirst du weitere Versicherungen finden, die von den Zahlen her einen guten Einddruck machen. Beachte aber bitte, das auch die TARIFLEISTUNGEN wichtig sind. Da ich nicht weiß, welche Tarife du Angeboten bekommen hast, kann ich dir darüber keine Auskunft geben.
Wenn du Fragen hast, einfach melden.
Gruß
Martin
Hallo Bernd und Moiiin,
meine Infos kannst du nachlesen unter:
http://www.pkv.net/cgi-bin/transform.cgi?Page=k02&ID…
Dort findest du auch die Berichte von den Vorjahren. dadurch
kann man sich einen guten Überblick über die Entwicklung der
einzelnen Gesellschaft verschaffen.Hier einige technische Unternehmenskennzahlen aus 2002:
Debeka hat eine Schadenquote von 90%, SDK 83,5% und LHK von
77,7%. Kann darauf hindeuten, daß eine schlechtere
Risikoprüfung vorgenommen wurde.Debka hat eine Eigenkapitalquote/Höhe 7,2%, LKH 12,2%, SDK
13,2%. Dadurch kann der Versicherer bei drohenden
Beitragserhöhungen eingreifen.Verwaltungskosten sind bei der Debeka 1,7%, bei LKH 1,8%, bei
SDK 1,7%. Da liegen alle so ziemlich gleichauf.Ergebnisquote bei der Debeka sind 3,2%, LKH 15,6%, bei SDK
6,2%. Das Ergebnis spricht also für sich.
Gruß
Ich bin entsetzt… Ich war mir so sicher die PKV bei der Debeka abzuschließen. Wenn ich mir diese Zahlen anschaue gerate ich allerdings leicht ins Wanken. Dachte immer die Debeka ist so toll was die Unternehmenszaheln anbelangt. Habe ich mich getäuscht ? Die Tabelle hilft mir weiter. Vielen Dank !
Hallo Bernd,
bitte beachte nochmal, das eine Auswahl einer Versicherung auch von den tariflichen Leistungen abhängig ist und diese mit den Unternehmenszahlen abzugleichen sind.
Gruß
Martin
Hallo Martin,
jetzt mal ganz ehrlich: Je mehr ich mir Gedanken über die PKV mache und versuche die Unternehmen miteinander zu vergleichen, je unsicherer werde ich. Deshalb hatte ich 3 Anbieter in die engere Wahl genommen um nicht 50 Versicherungnen miteinander vergleichen zu müssen. Im Moment habe ich allerdings das Gefühl wieder von vorne anfangen zu müssen und noch mehr Angebote einholen zu müssen. Vielleicht sollte ich einfach bei der Debeka oder LKH unterschreiben und gut ist. Andererseits will man ja für sich das beste Angebot und das will gut überlegt sein. Ich werde in mich gehen…
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Hallo,
hast Du dich zwischenzeitlich entschieden ?
Ich selbst bin zu LKH gegangen. Die Annahme war innerhalb von 3 Tagen bestätigt.
Denke daran, dass Du dich noch dieses Jahr entscheiden und den Vertrag abschließen solltest. Schließt Du den Vertrag erst ab 01.01.2004 ab so bist Du für die Versicherung schon ein Jahr älter und das macht den Beitrag teurer. Bei mir wären das 9 Euro pro Monat mehr gewesen.
Problem ist, dass ich aber erst zu 31.12.03 aus der GKV herauskomme. Ich müßte also theoretisch einen Beitrag an die GKV und einen Beitrag an die PKV zahlen. Nun der Trick. Ich lasse mich bei der PKV zum 01.12.03 versichern. Der Vertrag wird aber sofort auf Anwartschaft gestellt zurückgestellt. Somit muß ich nicht den vollen Beitrag zahlen sondern nur ca. 60 Euro. Diese 60 Euro habe ich habe durch den früheren Eintritt in die PKV und den damit verbundenen Spareffekt von 9 Euro innerhalb von einem Jahr wieder erwirtschaftet. Man muß dabei bedenken, daß die 9 Euro keine einmalige Ersparnis sind sondern, dass sich diese Ersparnis ein Leben lang durchzieht d.h. jeder Jahr das ich frührer in die PKV gehe spart mir auf die Laufzeit gesehen viel Geld.
Gruß
Arni
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