Probem nach Umstellung von PPPoE auf DHCP

Hallo,
mein Internetprovider NetCologne hat unlängst die Kabelinternetanschlüsse von PPPoE auf DHCP umgestellt, und daher musste ich auch meinen Router (SMC Barricade) demenstprechend auf Dynamic IP Address umstellen. Wenn ich online bin und ein paar Minuten nichts mache, habe ich seitdem das Problem, dass sich meine WAN-IP auf 0.0.0.0 zurückstellt und die Internetverbindung unterbrochen wird. Die LAN-Verbindung bleibt bestehen, aber ins Internet komme ich erst wieder, wenn ich in der Routerverwaltung auf „RENEW“ drücke (was wohl, wie ich das verstehe, ipconfig /renew entspricht, oder!?).
Was kann ich dagegen unternehmen, dass das so ist? Wie kann ich verhindern, dass die Internetverbindug getrennt wird?
Danke,
#.

Hi hofee,

ohne das Thema konkret zu kennen …

Die Zuteilung der IP-Adresse auf der WAN-Schnittstelle scheint ja grundsätzlich zu klappen. Nach reset ist eine da (vielleicht mal notieren). Die Configuration des DHCP sieht aber auch vor, wann eine neue Adresse zu beziehen, bzw. anzufordern ist. In der Regel sind dies mehrere Tage/Wochen/Monate. Diese Konfiguration passiert auf dem DHCP-Server (in diesem Fall Netcologne). Das der DHCP-Client nach ein paar Minuten seine IP-Adresse „verliert“, sie erneut beim DHCP-Server anfragt und 0.0.0.0 zurückbekommt, bzw. wohl keine Antwort ist seltsam.
Vielleicht mal nachsehen, ob der Client die IP-Adresse selbständig löscht und neu anfordert (TTL Zeit, TimeToLive - wie lange bleibt die IP-Adresse erhalten)

Hallo,

hast Du einen Timeout eingestellt, nachdem der Router die Verbindung kappt? Stell den doch mal auf Null, dann sollte der Router die Verbindung auch bei Inaktivität nicht kappen. Damit erübrigt sich dann auch die erneute Adressvergabe. Kann sein, dass der DHCP aufgrund zu häufiger Wüsche der Adressvergabe irgendwann hakt.

Gruß vom Wiz

jetzt WLAN-Router Gigaset SE551 (Frage)
Hallo,
wie sich mittlerweile herausgestellt hat, lag das Problem wohl bei meinem (schon älteren Router), der mit DHCP/Netcologne Zicken macht. Man legte mir ein Firmware-Update nahe, doch es gibt kein aktuelleres als das von 2004. Habe nun dank Troubleticket einen Gigaset SE551-Router bekommen, und bislang läuft noch alles.

Hier habe ich aber nun eine Frage:
Meine beiden Computer laufen jedoch nicht über WLAN, sondern sind per Kabel an den Router angeschlossen. Unter „Sicherheitseinstellungen“ habe ich die Verschlüsselung für ein kabelloses Netzwerkes deaktiviert und unter „Erweiterte Einstellungen“ habe ich das „Kabellose Netzwerk“ ausgeschaltet.
Kann ich jetzt davon ausgehen, dass das WLAN und damit auch wirklich die Antenne abgeschaltet sind, oder sollte ich die Verschlüsselung (und den MAC-Filter) doch anschalten?
Ich frage zum einen, weil ich natürlich keine Lust habe, dass hier jemand mitsurft; zum anderen verzichte ich nicht ohne Grund auf WLAN - es schwirren ja schon genügend Strahlen durch die Gegend, und ich möchte zumindest hier bei mir am Schreibtisch nicht noch unnötigerweise welche hinzufügen.

Danke,
#.

hast Du einen Timeout eingestellt, nachdem der Router die
Verbindung kappt? Stell den doch mal auf Null, dann sollte der
Router die Verbindung auch bei Inaktivität nicht kappen. Damit
erübrigt sich dann auch die erneute Adressvergabe. Kann sein,
dass der DHCP aufgrund zu häufiger Wüsche der Adressvergabe
irgendwann hakt.

Hallo,
nein - da war immer noch „Forever“ eingestellt, aber es lag wohl daran, dass mein Router nicht vernünftig mit DHCP/Netcologne kommunizieren konnte.
Siehe unten (mit neuer Frage).
Danke trotzdem,
#.

Wenn der WLAN-Port abgeschaltet ist passiert da nichts mehr. Ich kenne jetzt das Gigaset SE551 nicht, aber normalerweise gibt es für jeden Port eine LED, an der man die Aktivität erkennen kann.
Ist der WLAN-Port tot, braucht man auch die WLAN-spezifische Verschlüsselung nicht.

PS. Zu den Strahlungen ein Mobiltelefon hat eine Sendeleistung von ca. 200 mW (und die Dinger halten wir uns an Ohr) eine WLAN-Antenne kommt gerade mal auf 50 mW ! (Nur so nebenbei)

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Wenn der WLAN-Port abgeschaltet ist passiert da nichts mehr.
Ich kenne jetzt das Gigaset SE551 nicht, aber normalerweise
gibt es für jeden Port eine LED, an der man die Aktivität
erkennen kann.
Ist der WLAN-Port tot, braucht man auch die WLAN-spezifische
Verschlüsselung nicht.

OK, so sollte es ja auch sein. Trotzdem danke für die Rückversicherung.

PS. Zu den Strahlungen ein Mobiltelefon hat eine Sendeleistung
von ca. 200 mW (und die Dinger halten wir uns an Ohr) eine
WLAN-Antenne kommt gerade mal auf 50 mW ! (Nur so nebenbei)

Schon klar. Trotzdem. :wink:

Gruß,
#.