Problem bei der privaten mitversicherung

Hallo,

mein Fall: Elternmitversichert bei DeBeKa
Kindergeld läuft mit 27 aus, Debekaversicherung auch!

ich bin gerade in einer ziemlichen Krise, ich bin privat versichert über meine Eltern mit (DeBeKa).
Da ich augemustert bin, läuft auch das Kindergeld mit 27 aus. damit falle ich soweit ich weiß mit dem 27ten Geburtstag (november 2004) bei der Debeka raus.
Dann bin ich aber noch im Studium und zwar genau auf Mitte des Wintersemesters.
Ich mache mein Examen im darauf folgendem Sommersemester (im elften Studiensemester, habe aber schonmal 2 semester jura studiert, also im 13.studienkontensemester)

Dann kann ich mich zwar wie ihr schreibt, privat weiterversichern.
Aber für die Restdauer meines Studiums habe ich dann einen „günstigeren“ (sog. „Studenten-Tarif“, richtig?)

Die DeBeKa muesste mich für diese Weiterversicherung dann schon behalten, oder ist das nicht so?
Ich frage deshalb weil ich mich über meinen Examensrücktritt in Psychotherapie begeben habe.
Die Therapie wird sich evtl auch über meinen 27.ten weiterziehen, nicht das die mich dann Ablehnen wegen hoher Beihilfeaufwendungen oder so… können die das etwa?
ich will auch im Examen nicht so ein Wechselbrimborium veranstalten müssen.

überhaupt… mal angenommen ich mache in der von mir nach meinem 27.ten abgeschlossenen Studentischen (Debeka?)Privat-Versicherung die therapie weiter bis hin zum Examensende! also bis Wintersemester 1/2005! das duerfte dann in hohen Beiträgen enden. oder?

Und wenn ich dann irgendwann ins Referendariat gehe tauscht die Debeka meine Daten an eine andere Private Krankenkasse aus?

Außerdem habe ich tierisch schiss, dass ich mir sehr hohe finanzielle Belastungen einfange. also vielleicht höre ich mit der verhaltenstherapie ja auch kurz vor meinem 27ten Geburtstag im November auf. Ob das was nützen täte? Ich meine ich brauch es eigentlich , aber wenn mir dann zu meinem hohen Alter beim Eintritt ins Referendariat auch noch meine therapie angezeigt wird?

Hallo Dankon,

studentische Tarife sind so kalkuliert, dass Risikorückstellungen beinhalten. Lediglich keine Alterungsrückstellungen.
Dies endet dann mit 27. Ab diesem Zeitpunkt musst du normale Tarifhöhe zahlen.

Deine vorerkrankungen spielen daher normalerweise keine Rolle, allerdings bist du für mein Dafürsprechen nun mit der Debeka verheiratet, da dich eine andere nur mit hohen Zuschlägen, wenn überhaupt nehmen wird.

Gruß
Marco

zusätzlich zu marcos weisen Worten…
Hallo dankon,

wenn Du den gleichen Schutz weiter nimnmst, gibt es keine Risikoprüfung. Willst Du aber jetzt 2.
-Bettzimmer, Tagegeld (später, wenn du verdienst), dann prüft die Versicherung. Und je nach Vorerkrankung wird eder Risikozusschlag dann ausfallen.
Solltest Du aber Beamter werden, dann kannst Du Dich bei sehr vielen Gesellschaften versichern, ohne Risikoprüfung.
Aber erst, wenn Du Beamter, bzw. Beamtenanwärter bist.
also alles kein Grund zur Aufregung.
Konzentriere Dich auf das Examen, das ist wesentlich wichtiger.

Grüße
Raimund

Dankeschön für die schnelle Antwort, meine Frage nun:
dann bin ich mit der DeBeKa verheiratet und muss dann auch wenn ich bei der bleibe einen höheren Satz angeben, wenn ich mich für das Referendariat an der Schule bewerbe wird das dann auch publik?

Ich glaube ich werde paranoid, oder bin es schon.

Vielen Dank trotzdem, marco! Ich glaube ich warte es einfach mal ab, bis die DeBeka mich anschreibt.Dann muss ich mich also bei denen weiterversichern, gell?
vielleicht die Psychotherapie abbrechen?
Da gibt es dann ja zumindest spezielle Studententarife, oder? Ich schmeiss mich dann erstmal aufs Examen.
Wenn noch jemand ne idee zu diesem Thread hat, freue ich mich riesig. Ich gucke hier auf jeden Fall wieder rein.

tschö mit ö Dankon

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Danke, Raimund.

Ich schmeiße mich aufs examen, wird gemacht.
Obwohl ich noch immer gar nicht weiß, was da auf mich zukommt…

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