Laut Lehrer soll das mit dem Höhensatz und den Kathetensätzen gehen.
Aber entweder fehlt mir einer der Kathetensätze oder ich habe sonst einen Hänger…
Trigonometrie an rechtwinklichen Dreiecken.
Stell dir vor die Seite c liegt waagrecht, dann kannst du in 4.1cm
Entfernung einen parallelen Strich ziehen, und jeder Punkt
könnte die 3. Ecke des Dreiecks sein.
es ist doch vorgegeben, daß das Dreieck rechtwinklig sein soll. Mit dieser Bedingung sind nur zwei Dritte-Ecke-Punkte auf Deinem Strich kompatibel. Die beiden entsprechenden Dreiecke sind enantiomorph zueinander.
Okay, hatte den kleinen Hinweis im Originalposting übersehen.
Aber trotzdem habe ich mich an der Aufgabe versucht:
p+q = 9,3cm & p*q=16,81cm² -> p=9,3cm-q & (9,3cm-q)*q=16,81cm² -> 9,3cm*q -q² = 16,81cm² / *(-1) -> q² - 9,3cm*q + 16,81cm² -> p,q-Formel -> p=-9,3cm , q=16,81cm² -> einsetzen…
q1,2 = - (-9,3cm)/2 +/- SQRT (21,6225cm² - 16,81cm²) = *bitte selbst weiterrechen, da mir heute morgen an dieser Stelle ein Fehler unterlaufen war*
schlage einen Halbkreis über c (Thaleskreis genannt, r = |c|/2 )
Die zwei Schnittpunkte von Halbkreis und Gerade sind die zwei Möglichkeiten für den Punkt c. Welche davon die richtige ist, kann man aus der Angabe nicht erkennen, also nehme ich einfach die linke
Nun noch ein Linie vom Fußpunkt von h nach c, ich nenne sie g
g, h und das Stück c dazwischen ergeben ein rechtwinkliges Dreieck. |g| und |h| sind bekannt, damit liefert Pythagoras den Abstand des Fußpunktes von h von der Mitte von c und damit auch den von beiden Enden. Wenn ich mich nicht irre, greift hier einer der Sätze, die ich vergessen habe. Ganz offensichtlich tut’s auch der Pythagoras, oder alternativ Sinus und Cosinus, die nebenbei als Zwischenergebnis die gesuchten Winkel auswerfen.