da unser alter Wäschetrockner defekt und die Reparatur teuer ist, müssen wir vsl. einen neuen kaufen. Ich leibäugele mit einem BOSCH Wäschetrockner mit Wärmepumpe und Selbstreinigungsfunktion. Verunsichert hat mich, dass unzählige Bewertungen im Internet von wiederkehrenden Problemen mit verstaubten Wärmetauschern berichten, die nur vom Kundendienst behoben werden können (immer wieder Ärger und Kosten). Laut Aussage eines Händlers wurde dieses Problem von BOSCH bei den Trockner der neuesten Generation behoben. Kann dies Aussage jemand von Euch bestätigen?
dies habe ich auch gelesen und auch vom Miele-Vetreter gehört, deswegen haben die die trockene manuelle Flusenabscheidung mit drei Filtern gemacht, aber den Vorgang der Handhabung bei den neuesten Geräten verbessert und vereinfacht.
Ich kann mir nicht vorstellen, daß dies sich gravierend gebessert haben soll, erst Recht nicht, wenn man schnell schleudert und kaum Kondenswasser zur Flusenabscheidung zu Verfügung steht.
Auch wirst Du wahrscheinlich vorerst kaum Berichte dazu finden, das dauert Monate bis 2 Jahre, bis die ersten Enttäuschungen größerer Anzahl kommen.
Ich würde einfach warten. Braucht Ihr einen Trockner zwingend ? Unserer läuft hier bei 5 Personenhaushalt gerade mal 5-10 Betriebsstunden pro Monat.
so anschaue, wüßte ich nicht, was sich da großartig verbessert haben sollte. Da wird wie gehabt Wasser aus der Kondenswasserschaublade vorne am Kondensator herablaufen gelassen um diese wegzuspülen.
Flusen mit Wasser ergibt naturgemäß immer Filz…
Ja, ich bin Miele-Freund, lasse mich gerne auch von besserem überzeugen, wie z.B. daß Miele derzeit keine qualitativen Staubsauger baut und Liebherr/Miele seine Undichtigkeiten in den Kühlgeräten noch immer nicht im Griff hat, aber dazu bedarf es Fakten oder Eigenerlebnisse…
wenn ich mir so die Datenblätter der WP-Trockner ansehe und den geschätzten Jahresverbrauch von ca 140 kwh mit dem Jahresverbrauch eines „normalen“ vergleichbaren Kondenstrockners von ca 260 kwh vergleiche so sind das 120 kwh Unterschied.
Diese kosten bei einem Preis von 0,24€ pro kwh, wie ich ihn zahle, ca 30 € pro Jahr.
Also verbrauche ich bei einem normalen Kondenstrocker nach Herstellerangabe 30 € mehr als bei einem WP-Trockner im Jahr.
Der Preisunterschied beträgt aber mind 300 € zwischen beiden Geräten…
Damit kann ich 10 Jahre lang „normal“ Trocknen bis ich den Mehrpreis eines WP-Trockners herinnnen habe, von dem ich nicht mal weiß, ob die neue Technologie überhaupt so lange überleben wird…
wenn ich mir so die Datenblätter der WP-Trockner ansehe und
den geschätzten Jahresverbrauch von ca 140 kwh mit dem
Jahresverbrauch eines „normalen“ vergleichbaren
Kondenstrockners von ca 260 kwh vergleiche so sind das 120 kwh
Unterschied.
Also ich habe den T7954WP mit dem W7944C von Miele verglichen, da sind es 268 zu 118 kWh wenn man den Normverbruachswert nimmt, nicht die Restfeuchtewerte multipliziert. Da wären es dann 150 kWh Unterschied.
Diese kosten bei einem Preis von 0,24€ pro kwh, wie ich ihn
zahle, ca 30 € pro Jahr.
Ich komme auch auf 30€, aber wir zahlen 0,20€/KWh.
Damit kann ich 10 Jahre lang „normal“ Trocknen bis ich den
Mehrpreis eines WP-Trockners herinnnen habe, von dem ich nicht
mal weiß, ob die neue Technologie überhaupt so lange überleben
wird…
Das ist bei einigen Herstellern immer noch die Krux und Stiftung Warentest weigert sich einen "echten " Dauertest zu machen mit den Dingern, weil sie evtl. eingestehen müßten, daß die Geräte an die Haltbarkeit der konventionellen Geräte in der MAsse noch nicht heranreichen. Dies würde aber dem politischen Willen des Stromsparzwanges wiedersprechen…