Problem mit dem Umwerfer

Hallo,
wie im Titel beschrieben habe ich ein Problem mit meinem Umwerfer.
Ich wollte mal wieder die Gangschaltung einstellen. Doch leider hatte ich ein Problem diesesmal. Denn wenn ich dem Umwerfer so eingestellt hatte, das er Problemlos die Kette auf das größte Ritzel „warf“, wurf er sie beim runterschalten auf das 2 Ritzel nicht sauber und nur nach ein paar Sek… So stellte ich es so ein das er reibungslos auf 2 Ritzel die Kette wurf. Doch nun ging sie nicht mehr ohne Probleme auf 3…
ich Beschäftigte mich mit sämlichen Einstellungen doch es half alles nicht.
So bin ich heute zum Fahrradhändler gefahren, und habe ihn gebeten er solle doch mal bitte das „Ding“ sauber einstellen. Ich traute meinen Augen nicht auf seinem „Fahrrad-Haltedingsda“ lief alles reibungslos.
Also fuhr ich wieder los, doch wieder schaltet der Umwerfer nicht richtig, ich wieder zurück, den Meister gebeten doch mal mit meinem Fahrrad zu fahren. Nach ein paar Runden meinte er, es sei ein bißchen
Altersschwäche er könne da nichts machen, ausser „NEU“.

Hält ein Umwerfer von Shimano Nexave nicht länger als 3 Jahre „Normal“ Gebrauch???
Und sind das alterschwäche erscheinungen, wie oben beschrieben??
Oder ist das nicht einfach Einstellungssache?

MfG

Joschuas

hallo,

evtl ist das problem nicht beim umwerfer, sondern bei den steighilfen der kettenblätter zu suchen. allerdings weiss ich nicht ob die nexave-serie sowas überhaubt hat. da musste den fahrradfritzen nochmal fragen, und der kontrolliert ob die vermutung im bereich des möglichen liegt.

gruss wgn

Oder ist das nicht einfach Einstellungssache?

MfG

Joschuas

Hallo,

hast Du die zwei Einstellschrauben auch berücksichtigt. Es liest sich so, als wenn Du ein „Anschlagsproblem“ hast. Ich will damit folgendes erklären: Wenn Du an der Lenkerschaltung mit dem Daumen auf einen größeren Gang wechseln willst, aber die Stellschraube ein weiteres drücken nicht erlaubt, hast Du immer Schaltungsschwierigkeiten.

Deshalb mein Vorschlag: Dreh die beiden Schrauben auf dem Umwerfer mal weit heraus, so dass Du die Kette auch über das große Zahnrad drücken kannst. Wenn das geht, dann mit den Schraube für außen den Anschlag einstellen. Ganz am Anfang allerdings die Kette auf das kleine Kettenblatt. Da muß der Schaltzug locker sein, das regulierst Du mit der Schraube an der Schaltung und am Schaltzug. Auch hier mit der Schraube dann den Anschlag begrenzen, sonst fällt sie beim runterschalten ab.

Es kann natürlich auch sein, dass der Umwerfer einen Schlag bekommen hat und sich leicht verschoben hat. Das kontrollierst Du am besten auf dem großen Kettenblatt. Da sollte der Umwerfer paralell zum Blatt und ungefähr 2-3 mm höher sein.

Gute Anleitung gibt es hier:
http://www.mountainbike-magazin.de/sixcms/media.php/…

http://www.bike-magazin.de/bko/bike_artikel/show.php…

http://home.nikocity.de/mountainbike/technik/umwerfe…

Gruß

Friedrich

Hallo,

hast Du die zwei Einstellschrauben auch berücksichtigt. Es
liest sich so, als wenn Du ein „Anschlagsproblem“ hast. Ich
will damit folgendes erklären: Wenn Du an der Lenkerschaltung
mit dem Daumen auf einen größeren Gang wechseln willst, aber
die Stellschraube ein weiteres drücken nicht erlaubt, hast Du
immer Schaltungsschwierigkeiten.

Deshalb mein Vorschlag: Dreh die beiden Schrauben auf dem
Umwerfer mal weit heraus, so dass Du die Kette auch über das
große Zahnrad drücken kannst. Wenn das geht, dann mit den
Schraube für außen den Anschlag einstellen. Ganz am Anfang
allerdings die Kette auf das kleine Kettenblatt. Da muß der
Schaltzug locker sein, das regulierst Du mit der Schraube an
der Schaltung und am Schaltzug. Auch hier mit der Schraube
dann den Anschlag begrenzen, sonst fällt sie beim
runterschalten ab.

Es kann natürlich auch sein, dass der Umwerfer einen Schlag
bekommen hat und sich leicht verschoben hat. Das kontrollierst
Du am besten auf dem großen Kettenblatt. Da sollte der
Umwerfer paralell zum Blatt und ungefähr 2-3 mm höher sein.

Gute Anleitung gibt es hier:
http://www.mountainbike-magazin.de/sixcms/media.php/…

http://www.bike-magazin.de/bko/bike_artikel/show.php…

http://home.nikocity.de/mountainbike/technik/umwerfe…

Gruß

Friedrich

Hallo Friedrich,

eigentlich hatte ich die Einstellschrauben auch beachtet.

Aber so systematisch wie beschrieben bin ich nie an die Sache gegangen, daher habe ich mal mit Einleitung getan.

Aber obwohl ich von Grund auf alles gelockert hatte und alles neu eingesstellt habe, ist das Problem immer noch da.

Ich glaube mittelerweile das ich mir einfach mal einen neuen Umwerfer kaufe und dann sehe ob es dann weg ist oder nicht.

Aber mir ist nochwas aufgefallen!!

Manche Zähne im Zahnkranz, sind nicht so groß wie andere.
Kann das ein Grund sein??

Schon mal danke für die Mühen

LG

Joschuas

hi WGN,

nein hat die Nexave Serie nicht aber DAnke

Joschuas

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Hallo Friedrich,

eigentlich hatte ich die Einstellschrauben auch beachtet.

Aber so systematisch wie beschrieben bin ich nie an die Sache
gegangen, daher habe ich mal mit Einleitung getan.

Aber obwohl ich von Grund auf alles gelockert hatte und alles
neu eingesstellt habe, ist das Problem immer noch da.

Ich glaube mittelerweile das ich mir einfach mal einen neuen
Umwerfer kaufe und dann sehe ob es dann weg ist oder nicht.

Aber mir ist nochwas aufgefallen!!

Manche Zähne im Zahnkranz, sind nicht so groß wie andere.
Kann das ein Grund sein??

Schon mal danke für die Mühen

LG

Joschuas

Wie viele km bist Du denn ungefähr gefahren?

Also nach meiner Meinung kann es nicht am Umwerfer liegen, der hält normalerweise Ewig.

Hi
ewig sicher nicht… einen XT umwerfer hab ich „bereits“ nach 8 jahren begraben dürfen, hatte dermassen spiel in allen gelenken dass er nur noch zum wegwerfen war. Umwerfer darf nicht zu hachsitzen. ~2mm zum grossen kranz von der seite gesehen, zu tief klemmt er die kette ein, zu hoch klettert sie nicht rauf, und auch der winkel zum blatt von oben gesehen ist wichtig.
HH

Wie viele km bist Du denn ungefähr gefahren?

Also nach meiner Meinung kann es nicht am Umwerfer liegen, der
hält normalerweise Ewig.

Hi,

so zwischen 1500 und 3000km.

MfG

Heiner

Hi HH.
was waren denn die Probleme die der Umwerfer dann gemacht hat??

MfG
Joschuas

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Wie viele km bist Du denn ungefähr gefahren?

Also nach meiner Meinung kann es nicht am Umwerfer liegen, der
hält normalerweise Ewig.

Hi,

so zwischen 1500 und 3000km.

MfG

Heiner

Hast Du da schonmal die Kette gewechselt?

Hast Du da schonmal die Kette gewechselt?

Ja!!Letztes Jahr!!

Hi Jo

was waren denn die Probleme die der Umwerfer dann gemacht
hat??

liess sich nicht sauber einstellen und er kippte längs der Gelenkachse, blieb also nicht parallel zum kranz beim schalten…
hab ihn glaub ich noch irgendwo liegen… (falls du ihn haben willst)
ich hoffe der neue (jetzt im 3tten Jahr) hält wieder so lange :smile:
Helge

Hallo…
Die Steighilfen bei der nexave-Gruppe bestehen aus den verschieden großen Zähnen, durch die wird das Kettenblatt gewissermassen oval…dass nur nebenbei, aber die Problematik hört sich klar nach Einstellsache an(die Anschlagschrauben sind eine gute Idee und die Klemmung am Sattelrohr ist auch entscheidend).
-zumal Du mit 1500-3000 Kilometer und bereits einer neuen Kette gut davor sein soltest, was Verschleiss angeht.
Eine ganz gute systematische Einstellanleitung für die komplette Schaltung gibt’s hier:

http://www.fahrradmonteur.de/kettenschaltung-einstel…

Viel Erfolg
Sönke

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Wenn Du die Kette bei 1500 km gewechselt hast, kann das noch o. k. sein, wenn Du die Kette erst bei 3000 km gewechselt und vielleicht auch das schmieren etwas vernachlässigt hast, kann es sein, dass die Zähne auf dem Kettenblatt schon so abgenutzt sind, dass die ganze Einstellerei nichts mehr bringt. Da kann dann der Fahrradmonteur schon recht haben und Du mußt halt mit der Sache leben äh fahren.

Wenn alles nichts mehr nützt: Neues Fahrrad kaufen, da tust Du auch was für unsere heimische Wirtschaft :wink:)

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