Hallo liebe Leute,
ich bräuchte mal von den Brillenträgern einen Rat:
Und zwar trage ich schon seit ca. 6 Jahren eine Brille und hatte nie Probleme damit. Jetzt habe ich mir eine neue Brille machen lassen. Es sind die gleichen Gläser, die gleiche Stärke, der selbe Schliff usw. lediglich sind sie jetzt entspiegelt. Trotzdem habe ich das Gefühl dass ich mit der alten besser sehe, ich habe ganz leichtes Kopfweh und wenn ich z.b. in einen neuen Raum komme muss ich mir erst ein paar sec. daran gewöhnen.
könnte das am neuen gestell liegen? es ist zum ersten mal kunststoff und daher größere gläser, breiter rahmen usw. von der form ist sie der alten ähnlich.
ist das normal dass man sich vllt daran gewöhnen muss? ich habe sie erst seit heute. allerdings hatte ich schonmal eine andere umstellung mit neuer stärke und von rund auf eckig da hatte ich überhaupt keine probleme.
ja, es ist möglich, dass man sich an eine neue Brille erst gewöhnen muss (es sind wohl die gleichen Gläser, nicht die selben. Du hast ein neues Gestell (nehme ich an), da befinden sich die Gläser in einer anderen Stellung zu den Augen.
ABER: es ist mir auch schon geschehen, dass ein Optiker verschiedene Werte meiner Brille rechts und links vertauscht hat (und wenn ich das erzähle, erfahre ich immer mal wieder ,dass das kein Einzelfall war). Wenn die Dioptrien vertauscht würden, wäre das einfach festzustellen (zumal bei mir, weil ich sehr unterschiedliche Augen habe), aber es wurden die anderen Werte für die Behebung eines Astigmatismus verwechselt, was man nur durch Testen der Gläser feststellen konnte (und durch mein Kopfweh).
Auf jeden Fall solltest du zum Optiker zurückgehen und ihm deine Probleme schildern. In aller Regel wird man versuchen, diese zu beheben.
ich denke, der Optiker kann Dir am ehesten helfen ?!
Bei mir war es bei Umstellung auf die neue Brille insofern ähnlich, dass das räumliche sehen ein ganz anderes war. Allerdings waren die Effekte nicht so stark wie bei Dir, und eigentlich war nach 20 min alles in Butter.
Hatte das bei meiner letzten neuen Brille auch. Hatte es am Anfang auf die neue Sehstärke geschoben, aber als es nach einem Tag noch nicht weg war, bin ich noch mal zum Optiker. Der hat nochmal nen Sehtest gemacht, Stärke war ok, und dann die Brille nochmal neu „zurechtgebogen“, d.h. sie nochmal auf mich angepasst, und sieh da, plötzlich konnte ich wieder vernünftig sehen. Was ne Erleichterung nach nem Tag schwammigen sehens
Ich würd noch mal zum Optiker fahren und bitten, mir die Brille neu anzupassen, evtl. steht sie nur falsch zu den Augen.
Hallo Linda,
falls das Problem nicht von vertauschten Gläsern kommt, kann durchaus auch am Gestell liegen.Ich habe mir kurz hintereinander zwei Brillen mit Gleitsichtgläsern (allerdings für eine unterschiedliche Verwendung) anfertigen lassen. Das eine Gestell merke ich gar nicht, es saß von Anfang an perfekt, das andere drückte, machte Kopfschmerzen und ich war bestimmt 5 mal beim Optiker bis es einigermaßen ging. Kopfschmerzen und Druckstellen habe ich jetzt nicht mehr, aber so richtig glücklich bin ich nicht damit. Ich glaube es liegt daran, dass das „schlechte“ Gestell gefederte Bügel hat und die Feder immer ein wenig Druck ausübt. Na ja, die meisten Brillenträger kommen sehr gut damit zurecht. Ich weiß das es nervt, aber gehe so lange zum Optiker, bis das Problem behoben ist.
Also vielen Dank schonmal für eure Antworten! @benni der Pupillenabstand wurde gemessen, daran kann es nicht liegen.
An vertauschten Gläser eigentlich auch nicht, ich habe auf beiden dieselbe Stärke.
Ich muss sagen dass es heute auch schon etwas besser ist als gestern, zumindest dieses ganz kurze unscharf sehen wenn ich z.b. einen andren raum betrete ist völlig weg.
Es ist „nur“ noch mit der Zeit etwas anstrengend und gelegentlich ein ganz leichtes kopfweh.
Ich hoffe dass es an der Umstellung liegt und werde mal ein paar Tage noch warten, ansonsten gehe ich einfach noch mal zum Optiker.
Viele Grüße