ich möchte in VB6 eine Sub-Anweisung ausführen.
Die Sub-Anweisung sieht wie folgt aus:
Private Sub WertSuchen(beginP As Byte, endP As Byte, str As String)
End Sub
(Anweisungen hab ich noch keine geschrieben, das kommt erst noch)
Ausführen will ich diese Prozedur jetzt mit folgendem Befehl:
WertSuchen(3,3,„test“)
Da kommt aber dann ein „Fehler beim Kompilieren“ der ein „=“ erwartet.
Wenn ich dann schreibe:
testVariable=WertSuchen(3,3,„test“)
wird es akzeptiert. Aber ich habe die Prozedur hat doch gar keinen Rückgabewert??(zumindest habe ich das nicht vorgesehen) Was habe ich falsch gemacht?
Könnt ihr mir bei der Lösung meines Problems helfen?
oder lass die Klammern, wo sie sind und setze das
Schlüsselwort Call vor den Aufruf der Prozedur.
Diese Vorgehensweise wird von einigen Entwicklern
bevorzugt, das sie das Wiederauffinden von Prozeduraufrufen
im Quelltext vereinfachen kann.
Die anderen haben folgendes gar nicht erwähnt, (was mich wundert):
Die Sub-Anweisung sieht wie folgt aus:
Private Sub WertSuchen(beginP As Byte, endP As Byte, str As
String)
End Sub
(Anweisungen hab ich noch keine geschrieben, das kommt erst
noch)
Ausführen will ich diese Prozedur jetzt mit folgendem Befehl:
WertSuchen(3,3,„test“)
also so? Oder vielleicht so?: (Unterschied)
testVariable=WertSuchen(3,3,„test“)
Wenn das obige funktionieren soll, dann kannst Du besser schreiben:
Private Function WertSuchen(beginP As Byte, endP As Byte, str As
String) As Long
Das gibt dann einen Rückgabewert in Deine testVariable.
MfG
Matthias