Ich habe gestern einen Kunden da gehabt, der bei einer Bank in der Serbischen Republik (Bosnien) noch ein Sparkonto unterhält, auf dem ein riesiger Betrag gebunkert ist, der für einen Hauskauf reichen würde.
Nun würde er gerne wissen, wie er an sein Geld kommt. Die Bank da unten rückt es nicht raus (sie hat angeblich nicht so viel?).
Ich selbst weiss von vielen Personen, daß solche Gelder fast zwangsläufig verloren sind.
Meine Frage: Kennt jemand irgend eine Möglichkeit? Oder eine Organisation an die man sich wenden könnte um nähere Informationen zu bekommen?
da unten rückt es nicht raus (sie hat angeblich nicht so
viel?).
Ich selbst weiss von vielen Personen, daß solche Gelder fast
zwangsläufig verloren sind.
Meine Frage: Kennt jemand irgend eine Möglichkeit? Oder eine
Organisation an die man sich wenden könnte um nähere
Informationen zu bekommen?
mfg Ivo
Die Bank (oder allgemein das Land) wird Probleme haben, die Devisen zu beschaffen… es gab (oder gibt noch) ein Embargo, dass an bestimmte (ex)jugoslawische Banken keine Zahlungen geleistet werden dürfen. Vielleicht bessert sich das demnächst. Ich drück jedenfalls die Daumen!
Infos bez. des Embargos und dessen Auswirkungen kriegt man über die LZB. Die jedenfalls haben auch die Infos bez. des/der Verbote der Zahlungen verschickt.
Die Bank (oder allgemein das Land) wird Probleme haben, die
Devisen zu beschaffen… es gab (oder gibt noch) ein Embargo,
dass an bestimmte (ex)jugoslawische Banken keine Zahlungen
geleistet werden dürfen. Vielleicht bessert sich das
demnächst. Ich drück jedenfalls die Daumen!
Infos bez. des Embargos und dessen Auswirkungen kriegt man
über die LZB. Die jedenfalls haben auch die Infos bez. des/der
Verbote der Zahlungen verschickt.
Vielen Dank für deine Antwort.
Was das Embargo betrifft, so ist jedoch nur Rest-Yu betroffen. Die Details sind mir diesbezüglich bekannt (sollten Sie mir auch als Verantwortlicher für unsere Auslandsabteilung).
Die serbische Republik ist jedoch kein Teil von Rest-Yu sondern gehört zu Bosnien, und diese ist vom Embargo nicht betroffen.