Hallo,
mich würde sehr interessieren,worauf achten Lehrer der SEK2 in den Klausuren (speziell Pädagogik(LK) und Bio (GK))Englisch (GK) ? Formulierungen?
Wurden die Bewertungen durch’s Zentralabi auch schlimmer?Also,wird jetzt schärfer kritisiert?
War sonst immer recht durchschnittlich,aber seit der Woche bin ich völlig aus dem Häuschen…man wird mit Kritik und sehr schlechten Zensuren „bombadiert“…
Es betrifft nicht nur mich…es sind so einige und ich finds schade.Man hat als Schüler keine Chance ein Individuum zusein…
Es liegt nich an faulheit…Nee,daran bestimmt nicht,aber wie wende ich mein Wissen in einer Klausur/Unterrichtseinheit an,dass es auch positiv ausfällt.Das nimmt echt einem die Motivation,wenn trotz intensives lernen nicht mehr als 2 Punkte drin sind oder schlimmer…
mich würde sehr interessieren,worauf achten Lehrer der SEK2 in
den Klausuren (speziell Pädagogik(LK) und Bio (GK))Englisch
(GK) ? Formulierungen?
Es liegt nich an faulheit…Nee,daran bestimmt nicht,aber wie
wende ich mein Wissen in einer Klausur/Unterrichtseinheit
an,dass es auch positiv ausfällt.Das nimmt echt einem die
Motivation,wenn trotz intensives lernen nicht mehr als 2
Punkte drin sind oder schlimmer…
Also, das wichtigse ist natürlich, dass dein Text die Fragestellung passend beantwortet. Dazu solltest du die Aufgabenstellung schon vor der Materialbearbeitung gründlich lesen. Dann nochmal nach jedem Lesen des Materials, wenn du ein kurzes Material hast, dass du zweimal oder sogar dreimal durchliest. Und während der Bearbeitung nocheinmal genau die Fragestellung durchlesen, wenn du beim Schreiben stockst.
Grundsätzlich gilt: Unterscheide die Aufgabestellungen wie Bennenen, Erläutern, Begründen, Erläutern, Bewerten.
Niemals, das heisst unter gar keinen Umständen solltest du Aufgaben zusammen bearbeiten. Die Aufgabentrennung muss streng eingehalten werden. Unnötiges sollte nicht erwähnt werden. Vor allem wenn an anderer Stelle danach gefragt wird. Dort gehört es dann hin !!!
Natürlich solltest du eine formale Sprache wählen, doch das ist nicht weltbewegend, solange du nicht mit salopper Sprache schreibst. Im Unterricht verwendete Fachbegriffe müssen aber unbedingt eingesetzt werden.
Jede längere Aufgabenstellung muss in analytischer Weise bearbeitet werden. Das bedeutet, es bedarf einer treffenden Einleitung, die die Dinge enthält, die da nun mal reingehören. (Schreibe sie nach der Bearbeitung des Restes!!!) Dann kommt der Hauptteil und am Schluss eine kurze Zusammenfassung. Es ist also wie eine Erläuterung aus dem Deutschunterricht und wirkt dadurch in gewisser Weise wie eine kleine Abhandlung
Ich habe es auf diese Weise geschafft, mich immer mehr auch in den Klausuren bis zum optimalen zu steigern und in der Oberstufe fast nur noch einsen geschrieben.
VG, Stefan
Was Pädagogik angeht:
Ich achte darauf, ob jemand in diesem Fach auch eigenständig Denken kann und eine Transferleistung erbringt.
Es nützt nichts, wenn mir jemand sagt Rousseau war für die Erziehung fernab des Stadtlebens und warum er es war (das weiß ich selbst). Ich möchte da noch hören, weshalb DU die von dir gewählten Argumente anbringst und warum. Ich möchte sehen können, dass jemand nachgedacht hat.
Sturres nachplappern ist da echt nicht nützlich!
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