ich habe mir zwei echt schicke Lampen gekauft und wollte die gerne dimmen. Ich habe mir einen Busch Phasenabschnittsdimmer gekauft da die Trafos elektronisch sind. Der Dimmer kann bis 500 W/VA und die beiden Lampen haben zusammen eine Leistungsaufnahme von 480 W.
Beide Lampen können per über eine Fernebedienung geschaltet werden.
Nun zu meinem Problem:
Nach ein paar Tagen Laufzeit gingen BEIDE Lampen fast zeitgleich kaputt. Defekt waren nicht die Trafos sonder die Wirelleseinheit zum schalten der Lampen. Des Weiteren fangen die Lampen an zu flimmern wenn ich sie dimme.
ich habe mir zwei echt schicke Lampen gekauft und wollte die
gerne dimmen. Ich habe mir einen Busch Phasenabschnittsdimmer
gekauft da die Trafos elektronisch sind. Der Dimmer kann bis
500 W/VA und die beiden Lampen haben zusammen eine
Leistungsaufnahme von 480 W.
Beide Lampen können per über eine Fernebedienung geschaltet
werden.
Autsch!
Diese Fernbedienung sitzt hinter dem Dimmer, vor den Lampen?
Das kann ja nicht gut gehen. Da sitzt ne Elektronik drin, die an Stelle eines sauberen 230V Sinus nun irgendwas zerhäckseltes unförmiges bekommt.
Defekt waren nicht die Trafos sonder die
Wirelleseinheit zum schalten der Lampen.
Das war klar wie Kloßbrühe.
Des Weiteren fangen
die Lampen an zu flimmern wenn ich sie dimme.
Natürlich, die Fernbedienung wurde nicht für Dimmbetrieb gebaut.
Tja, das ist ja interessant… Wer hat dir denn erzählt, dass man elektronische Trafos dimmen kann??? ETrafos sind Rückgekoppelt. Heißt: Sie Reglen ihre Augansspannung bei Abweichung vom Sollwert nach. Dadurch sind sie(in Grenzen) unabhängig von der Eingangsspannung. Die meisten Geräte können sogar sowohl an 110V Aminetz als auch an 230V EU betrieben werden. Desshalb bringt eine vorgeschaltete phasenbasierte Dimmung nichts.
@xstrom: Du hast nur bedingt recht. Der verkrüppelte Sinus macht dem Dimmer nichts aus. Letzten Endes kann man elektronische Trafos(ausdrücklich elektronische!) mit Gleichspannung betreiben. Sie richten intern auch nur gleich.
Was die Trofos gekillt hat war die zu niedrige Eingangsspannung. Sollte man nicht meinen aber scheinbar wahren die Trafos zu billig konzipiert und haben sich in ihrer Reglung verrannt. Wird die Ausgangsspannung zu gering, dreht die interene Reglung der Trafos auf bis sie ihren Maximalwert erreicht. Wenn der ohne Berücksichtigung der erhöhten Verluste designt wurde können sie sich dabei selbst zerstöhren.
Fazit: Da du sowieso neue Trafos kaufen musst solltest du jetzt gleich welche kaufen, die sich selbst dimmen können. Von außen kannst du das vergessen.
glaub hier liegt eine Verwechslung vor. Wir reden hier von elektronischen NV-Trafos für Halogenlampen
Bist du Theoretiker?
Wir Praktiker gucken einfach im Katalog nach ob da „dimmbar mit …dimmer“ drinsteht, bauen sie ein und dimmen tagein tagaus fröhlich vor uns hin…
Trotz manch anderslauternder Meinung ist mir noch kein einziger el.NV-Trafo untergekommen, der NICHT dimmbar gewesen wäre
Eher im Gegenteil, wenn ein Lichtdimmer für 12Volt-Halos gewünscht wird, mach ich das NUR mit el.Trafos, weil die gewickelte Form FAST IMMER mehr oder weniger laut summt, was in Wohn-und Schlafräumen zu Problemen oder Umtausch führte
Ich denke, dass an der Antwort xstrom nichts auszusetzen ist.
ARGS! Ich sehe grade, dass ich mich in meinem Posting verschrieben habe:
@xstrom: Du hast nur bedingt recht. Der verkrüppelte Sinus macht dem Dimmer nichts aus. Letzten Endes kann man elektronische Trafos(ausdrücklich elektronische!) mit Gleichspannung betreiben. Sie richten intern auch nur gleich.
Dimmer sollte natürlich el. Halo Trafo heißen…
glaub hier liegt eine Verwechslung vor. Wir reden hier von elektronischen NV-Trafos für Halogenlampen
Das könnte natürlich sein. Ich habe mifa so verstanden, dass er ein el. Halo Trafo mit Fernbedienung aus einem zugekaugften Phasenabschnitsdimmer versorgt, um damit die Helligkeit der Lampen zu steuern.
Das kann nicht funktionieren, denn el. Trafos lassen sich nicht dimmen. Es gibt duchaus el. Trafos, die das Feature besitzen sich selbst per Steuerleitung(, Fernbedienung, etc.) zu dimmen aber über die Versorgung dimmen kann man die ebenfalls nicht.
Im besten Falle werden sie dunkeler, weil sie die Ausgangsspannung nicht mehr aufrecht erhalten können und dann zu flackern beginnen(beschriebens Szenario). Im schlimmesten Falle gehen die Geräte auf mehr oder minder gefährlichen Wegen Exitus. Hier konnte man eine Msichung beobachten.
Ich denke, dass an der Antwort xstrom nichts auszusetzen ist.
Ich habe ihm auch nicht wiedersprochen. Ich wollte nur ergenzen, dass den Trafo nicht die Wellenform gekillt hat. Im Gegenteil er hat sogar ganz recht:
Natürlich, die Fernbedienung wurde nicht für Dimmbetrieb gebaut.
uuups,
jetzt ist noch vielmehr durcheinander geraten…
Feststellung:
der Dimmer dimmt
der Trafo wird gedimmt
auch ein elektronischer Trafo lässt sich dimmen
die Fernsteuereinheit in der Lampe braucht ihre Spannungsversorgung 230V unzermahlt und lässt sich garantiert nicht gern dimmen!
deshalb ist sie jetzt kaputt.
lass es einfach so stehen, bevor noch mehr durcheinander gerät
PS nicht die *Trofos* sind kaputt, sondern die Fernsteuerung!
wäre sinnvoll, wenn der ganze Zweig wieder rausgelöscht wird…das ganze Durcheinander ist ziemlich sinnfrei