Probleme mit dem Knie

Hatte 1995 einen Unfall und habe mir da durch einen Schienbeinkopfbruch zugezogen. Wurde operiert und mit Platte und Schrauben stabiliesiert. Nach einem Jahr wieder entfernt. Und Nun fingen die Probleme an. Es ging zum Schluß soweit das ich einen Knorpelschaden vom IV Grad hatte. Mitlerweile habe ich 12 OP´s hinter mir ( Knorpelglättung , Knorpeltransplatation und als letztes eine Achskorrektur). Aber leider sind die Schmerzen weiterhin da sowie die Schwellung und wird nicht wirklich besser.Letzte Op liegt jetzt 5 Wochen zurück wo das Metall der Korrektur entfernt wurde.
Kann mir jemand einen Rat geben wie man mit sowas umgeht???

Danke LG Kurze1910

Hallo,

Mitlerweile habe
ich 12 OP´s hinter mir ( Knorpelglättung ,
Knorpeltransplatation und als letztes eine Achskorrektur).

ich würde dir gerne etwas anderes schreiben, aber nach einer Umstellungsosteotomie kommt als nächstes eine Knie-Teilprothese (z. B. Schlittenprothese)…

Aber leider sind die Schmerzen weiterhin da sowie die
Schwellung und wird nicht wirklich besser.Letzte Op liegt
jetzt 5 Wochen zurück wo das Metall der Korrektur entfernt
wurde.
Kann mir jemand einen Rat geben wie man mit sowas umgeht???

OK, fünf Wo. sind aber nun einmal erst eine rel. kurze Zeit.
Erst einmal die (Physio-)Therapeurischen Möglichkeiten ausschöpfen und dann mit etwas Geduld abwarten. Sollte sich Mittel- bis Langfristig keine wesentliche Besserung einstellen, müsste man über oben erwähnte Möglichkeit nachdenken. Das aber am Besten, zusammen mit deinem behandelnden Arzt.

Gruß
rolli

Danke LG Kurze1910

Danke Dir erstmal für deine Antwort. Physiotherapie bekomme ich nur da wurde mir gesagt das man die Schwellung nicht mit Lymphdrainage wegbekommt da es einfach zu viel Flüßigkeit ist.
Habe es dem Doc gesagt er meinte nur es ist nicht so wild und das „bisschen“ ist normal.
Nur mitlerweile zieht es sich bis in die Kniekehle und ich dadurch immer mehr Probleme mit dem bewegen und laufen habe.
Werde sehen wie es weiter geht , wenn gar nicht muss ich sehen und mir ne andere Meinung einholen.

LG Kurze1910

Danke Dir erstmal für deine Antwort.

Danke für dein feedback, ist hier ja selten genug…

Physiotherapie bekomme
ich nur da wurde mir gesagt das man die Schwellung nicht mit
Lymphdrainage wegbekommt da es einfach zu viel Flüßigkeit ist.

Zunächst einmal besteht eine Schwellung nicht (nur) aus lymphatischer Flüssigkeit, sondern so wie es sich bei dir anhört, kann man von einem Reizknie sprechen. Da ist (nur) mit Lymphdrainage nicht viel zu machen.

Habe es dem Doc gesagt er meinte nur es ist nicht so wild und
das „bisschen“ ist normal.

Das ist dann in den meisten Fällen auch so.

Nur mitlerweile zieht es sich bis in die Kniekehle und ich
dadurch immer mehr Probleme mit dem bewegen und laufen habe.

Es kann durchaus sein, das sich irgendwo ein Bluterguss gebildet hat der nun, nach den Gesetzen der Physik, nach unten abgesackt ist.
Du musst dir einfach im klaren darüber sein, dass so ein Reizknie u. U. einige Wochen braucht, bis es wieder einen äußerlich normalen Eindtruck macht. Das natürliche postoperative Bestreben nach Mobilisation, verbunden mit etwas Ungeduld und gesteigertem Übungsdrang konterkarriert die gezielte, langsam aufbauende therapeutische Notwendigkeit durch entsprechende Symptomatik.

Werde sehen wie es weiter geht , wenn gar nicht muss ich sehen
und mir ne andere Meinung einholen.

Gib deinem Knie einfach noch etwas Zeit, indem du geduldig deinen Bewegungsdrang zügelst.
Und es ist dir bzw. deinem Knie nicht geholfen, wenn du solange „herumfragst“ bis du jemanden findest, der das sagt, was du hören willst.
Aber ich will dich auch nicht davon abhalten…

LG Kurze1910

LG
rolli

Hallo Rollifern,

danke werde deinen rat zu herzen nehmen und erstmal abwarten wie es sich entwickelt.
und bein hoch lagern und kühlen und vor allem kürzer treten.

lg kurze