Folgendes fällt mir immer häufiger auf:
Frau berichtet nach gemeinsamen Unternehmungen, gemeinsam gekochten Essen, gemeinsam gekauften Dingen usw. natürlich ihrer besten Freundin mit den Worten „WIR haben gestern… blablubb.“
Mann hingegen mit dem selben Hintergrund seinem Kumpel mit „ICH habe gestern…“
Mal ganz abgesehen davon, dass Letzteres eigentlich eine Verfälschung der Tatsachen ist - warum ist das so?
der Junge hat möglicherweise einen Minderwertigkeitskomplex.
Normal ist das nicht.
Auch Männer können sehr wohl ein Gemeinschafts- bzw. Gemeinsamkeitsbewusstsein entwicklen und auch nach aussen zeigen.
Vielleicht kann sie ihn in einem Gespräch erreichen und ihm dann darlegen wie verletzend sein „ich“ sein kann.
schonmal dran gedacht ,dass seine Kumpel alleine sein könnten und er denen nicht unter die Nase reiben will dasser jetzt ne Freundin hat?
und wenn Frau davon schon „verletzt“ ist wird des eh nix!!
dies mag man ein- oder zweimal als Erklärung gelten lassen, aber der UP (und mir übrigens auch) ist das wohl schon bei einigen (nicht allen!) Männern als Standardverhalten aufgefallen.
Welche Erklärung hast Du denn dafür, wenn ein Mann das auch tut, wenn seine Freunde alle vergeben sind bzw. sie von seiner Freundin seit geraumer Zeit wissen?
wenn ich etwas erledigt habe, z.b. das bad neu gefliest sagt sie: „wir haben das bad neu gefliest.“
wenn wir etwas gemeinsam erledigen, z.b. fürs Wochenende einkaufen, sagt sie: „ich war einkaufen“.
Kannst du mir bitte bestätigen, dass sie ein gestörtes „wir-gefühl“ hat oder gar minderwertigkeitskomplexe? das ließe sich dann bei gelegenheit wunderbar verwursten!
Diese Variante kenne ich auch…
… aber auch dafür habe ich leider nicht wirklich eine Erklärung.Ich kenne das nur von Frauen (aus meinem Bekanntenkreis), welche vordergründig mit Haus und Kindern beschäftigt sind. Oft habe ich dann das Gefühl sie müssten sich mit den „Erfolgen“ ihres Mannes brüsken weil sie meinen selbst keine zu haben oder aber nicht interessant/ tüchtig etc. genug zu sein. Sehr schade! Aber wie gesagt, das ist nur das, was ich um mich herum im Moment erlebe. Sicherlich gibt es dafür auch andere Gründe.
Vielleicht geht das mit dem Minderwertigkeitskomplex in die richtige Richtung -aber der von mir beschriebene Mann zeigt sonst keine Anzeichen eines solchen. Von daher bin ich, was mein Beispiel betrifft,noch nicht ganz überzeugt.