Probleme mit DLS-6000

Hallo zusammen,

ich habe zum wiederholten Mal keine Verbindung ins Internet (gehabt).

Vor Monaten habe ich bei der Telekom DSL-6000 „gekauft“ und es
funktionierte. Bis vor ca. 3 Wochen meine Internetverbindung ohne
mein Zutun getrennt wurde. Bei der Störannahme erklärte man mir,
ich benutze den Teledat 431 LAN, der könne DSL-6000 nicht verarbeiten
und sei somit jetzt kaputt. Ich war naiv genug das zu glauben und
hab mir ein neues Modem gekauft, Speedport 200, aber das Problem
blieb. Nun raffte sich ein Techniker auf, irgendeinen Kabelverteiler
irgendwo in Köln zu öffnen, und tauschte dort ein defektes Bauteil
aus. Das Problem war behoben.

Seit gestern habe ich wieder dieses Problem. Die DSL-Lampe des
Modems blinkt, Line-Reset wurde gemacht ohne Erfolg und ein
Techniker hat sich auch bereits bemüht. Diesmal konnte der aber
keine Defekte finden, laut ihm ist alles in Ordnung. Es müsse
also an meinem Modem, der Telefondose, dem Splitter oder dem
Anschluss im Keller liegen.
Komischerweise sagte dieser Techniker aber auch, dass er mein
DSL jetzt auf 3000 runtergefahren hat, und das funktioniert!

Jetzt kann ich mir nicht vorstellen, dass es hier am Splitter
oder Anschluss liegen soll, denn DSL funktioniert ja, nur eben
mit 3000 anstatt 6000.

Hat jemand eine Idee?

Viele Grüsse
Merit

Komischerweise sagte dieser Techniker aber auch, dass er mein
DSL jetzt auf 3000 runtergefahren hat, und das funktioniert!

Jetzt kann ich mir nicht vorstellen, dass es hier am Splitter
oder Anschluss liegen soll, denn DSL funktioniert ja, nur eben
mit 3000 anstatt 6000.

Deine Leitung ist wohl recht lang. Die Dämpfung erlaubt theoretisch DSL6000, aber praktisch läuft es nicht stabil. Weniger Bandbreite sorgt für stabilere Verbindung.
Es kann sein, dass einer Deiner Nachbarn DSL bekommen hat. Das DSL Signal läuft kilometerweit in einem dicken Kabel, das sich mehrer hundert Teilnehmer teilen. Die Adern sind nicht gegenseitig geschirmt. Wenn nun ausgerechnet eine Ader mit DSL beaufschlagt wird, die direkt neben Deiner Ader liegt, kann es sein, dass auf einmal aus einem stabil laufenden 6000er Anschluss ein „Wackelkandidat“ wird.

Es könnte helfen, dass Dein Anschluss auf eine andere, freie Ader gelegt wird. Aber bring mal die Telekom dazu, sowas auszumessen (welche Ader bessere Werte hat) und zu ändern.

Moin, Moin.

Deine Leitung ist wohl recht lang. Die Dämpfung erlaubt
theoretisch DSL6000, aber praktisch läuft es nicht stabil.
Weniger Bandbreite sorgt für stabilere Verbindung.
Es kann sein, dass einer Deiner Nachbarn DSL bekommen hat. Das
DSL Signal läuft kilometerweit in einem dicken Kabel, das sich
mehrer hundert Teilnehmer teilen. Die Adern sind nicht
gegenseitig geschirmt. Wenn nun ausgerechnet eine Ader mit DSL
beaufschlagt wird, die direkt neben Deiner Ader liegt, kann es
sein, dass auf einmal aus einem stabil laufenden 6000er
Anschluss ein „Wackelkandidat“ wird.

Es könnte helfen, dass Dein Anschluss auf eine andere, freie
Ader gelegt wird. Aber bring mal die Telekom dazu, sowas
auszumessen (welche Ader bessere Werte hat) und zu ändern.

Das ist doch kein Prob, wenn es daran liegt und ne bessere Adernverteilung möglich wäre.

alf

Das ist doch kein Prob, wenn es daran liegt und ne bessere
Adernverteilung möglich wäre.

der x-te Techniker sagte nun, was der Techniker vor ihm gesagt hat, war Blödsinn. Es läge daran, dass nicht alle Leitungen 6000 schaffen oder nur begrenzt schaffen. Wenn dann die Leitungen überlastet sind weil zuviele Leute online sind, hab ich eben die Arxxxkarte und mein DSL bricht komplett ab. Warum die Internetverbindung in diesen Fällen zusammenbricht anstatt die Leistung runterzufahren bzw. nach abflauen der Überbelastung ein Synchronisieren ohne telefonische Aufnahme einer Störung und Einsatz eines Technikers nicht möglich ist weiss ich nicht.

Lösungsvorschlag der Telekom war jetzt: Dauerhaft auf DSL-3000 bleiben, dann läuft es stabil.

Moin, Moin.

Man müßte halt mal wissen, was für eine Leitungsdämpfung auf deinem Anschluß liegt. Könnte ich mal in Erfahrung bringen.

alf

und wie?
und wie gehts dann weiter?
wie erklär ich das dem nächsten sachbearbeiter im call-center?
ich hab das gefühl, das ist immer wie lotto, ob man da einen
kriegt, der weiss was er sagt

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,
Aus erfahrung, bei mehreren Kollegen und mir selber, liegt das MEISTENS
an der veralteten Telekom-DOSE.
Meine war so alt da gab es DSL noch nicht.
Diese schaft es nach einiger Zeit einfach nicht mehr
und es treten fehler auf.
Beim Telefonieren knackt es dann schon mal oder DSL geht weg usw.
Einfach Störung melden und direkt sagen das du die Anschlussdose
im verdacht hast, da diese schon in die Jahre gekommen ist.
Ein versuch ist das immer wert.
Bei jedem von uns wurde die Dose getauscht und siehe da
es klappte wieder störungsfrei :smile:

Gruss
Frank

PS: Keine gewähr das es das auch bei dir sein muss.

Moin, Moin.

und wie?

Tel.Nr. mailen.

und wie gehts dann weiter?

Müssen wir dann mal schaun.

alf

Es könnte helfen, dass Dein Anschluss auf eine andere, freie
Ader gelegt wird. Aber bring mal die Telekom dazu, sowas
auszumessen (welche Ader bessere Werte hat) und zu ändern.

Das ist doch kein Prob, wenn es daran liegt und ne bessere
Adernverteilung möglich wäre.

Gehe ich recht in der Annahme, dass Du einen heißen Draht zu einem Telekom-Mitarbeiter hast?
Ich habe glücklicherweise jemanden, der hat über zwanzig Jahre im Kundendienst gearbeitet und der ruft für mich bei Problemen seine alten Kollegen an.
Ansonsten ist die Qualität der Hotline-Mitarbeiter sehr „durchwachsen“.
Als ich meine Anschluss auf DSL6000 umstellen ließ, bekam ich drei Antworten:

  1. wegen Glasfaser ist bei Ihnen überhaupt kein DSL möglich
  2. bei Ihnen geht nur DSL light
  3. sie können sogar DSL16.000 problemlos bekommen.

Richtig wäre gewesen: Bei Ihnen geht zur Zeit DSL6000. Ihre Vermittlung wird in Kürze auf ADSL2+ umgestellt, dann geht auch DSL16.000.
Das habe ich über meinen Bekannten in Erfahrung bringen lassen.
Seit einem halben Jahr habe ich nun auch den 16.000er.