Ich bin zwar blutiger Amateurfotograf, aber immer wieder werden meine Fotos von versch. Magazinen verwendet. Solange ich Prints meiner konventionellen Fotos eingereicht habe, hatte ich auch nie Probleme.
Seit Umstieg auf Digital sende ich CD’s mit Fotos im JPEG-Format, da ich mit Windows XP, ACDSee und Nikon View arbeite.
Nun bekomme ich aber Kommentare von Redaktionen (in Deutschland ebenso wie aus England), die offenbar ausschließlich mit Apple Macintosh arbeiten ,
dass die jpeg-Dateinamen verschwinden, wenn sie die Fotos öffnen (und sie so natürlich keine Fotos aus dem beigelegten Thumbnail Printout mit den jpeg-Namen wieder finden),
und wenn ich die Fotos als tif-Datei sende, ihnen die Datenmengen zu groß sind.
Hi,
notfalls musst du die Endungen von Hand ändern. Die korrekte Suffix ist eben jpg. Aber dass dies Dateien auf OSX verschwinden ist Schwachsinn! Ich bekomme hier täglich Daten mit den abenteurlichsten Endungen. Man muss dann nur der Datei die korrekte Programmzuweisung erteilen und fertisch. Was viel mehr Probleme als die Endung macht sind Sonderzeichen jeglicher Art. Also im Dateiname dürfen kein Umlaute / \ ()%&§$ etc. enthalten sein. Zur unterteilung bietet sich der Unterstrich_an.
An deiner Stelle würde ich mir aber überlegen, ob es sich für dich nicht lohnt eine ältere Version von Photoshop zu erstehen. Ab Version 5 ist O. K. und kostet nicht die Welt. Als Ausweichformat wäre aber auch Tiff mit LZW Komprimierung möglich, dies ist zudem auch noch verlustfrei.
Wer kein tif will, frisst auch kleine Kinder )
Im Ernst, ich verschicke nur Tif-Dateien, da meine Fotos mehr beinhalten, als ein jpg überhaupt darstellen kann. Ein jpg ist immer verlustbehaftet komprimiert. Das mag für das Wochenblatt oder die Bild egal sein, aber ein Hochglanzmagazin müsste da etwas qualitätsbewusster sein. Bis jetzt hat noch jeder meine tif’s geschluckt…
Möglicherweise musst du die Dateien nicht als jpeg, sondern als jpg abspeichern.
MFG Peter