A hat ein Fahrzeug welches ordnungsgemäß zugelassen und versichert ist. Als der Versicherer „plötzlich“ feststellt das angeblich keine Prozente der Vorversicherung vorhanden sind kommt eine extrem hohe Nachforderung. Diese wird von A bestritten und es wird nochmals auf
die Vorversicherung hingewiesen. Gleichzeitig nimmt A Kontakt mit der
Vorversicherung. Nehmen wir nun an diese entschuldigt sich für das Versehen und teilt den Schadensfreiheitsrabatt mit. Worauf A vermutlich dies sofort der Versicherung meldet.
Trotzdem tut sich bei dieser Versicherung nichts, jedoch wurde der angeblich fehlende Versicherungsschutz an die Zulassungsstelle gemeldet. Um keine weiteren Probleme zu bekommen würde A natürlich sofort nach einer neuen Versicherung suchen. Sobald er diese gefunden hat meldet er dies der Zulassungsstelle. Von dort erfährt A das fälschlicher Weise eine eVB-Nummer (Fahrzeug Neuanmeldung) statt einer VBÜ (Versicherungswechsel) mitgeteilt wurde. Wieder würde A sich natürlich sofort darum kümmern und von der Versicherung mitgeteilt bekommen das nun alles ordnungsgemäß an die Zulassungsstelle gemeldet wurde.
Soweit so gut. Doch gehen wir mal davon aus das für A der Spaß jetzt erst anfängt. Und zwar als ein Mitarbeiter des Landratsamtes zur Stilllegung des Fahrzeuges vor der Tür steht.
Als er bei der Versicherung anrufen will um das zu klären und sich auch nochmal persönlich die Nummer geben lassen will um zu beweisen das er versichert ist wird dies vom Mitarbeiter der Zulassungsstelle abgelehnt - das würde nichts nützen.
Danach würde A natürlich sofort bei der Versicherung nachfragen wie das sein kann - dort würde ihm bestätigt werden das alles ordnungsgemäß übermittelt wurde.
Danach würde A vermutlich bei der Zulassungsstelle anrufen um dies zu klären. Dort wird er jedoch nur kurz abgefertigt mit der Aussage das überhaupt nichts vorliegt und dann das doch etwas vorläge aber eben nur die falsche Nummer und das wäre für die Zulassungsstelle so als wäre A nicht versichert.
Lange Rede kurzer Sinn - A müsste das Fahrzeug neu anmelden (was natürlich mit einigen Kosten verbunden wäre).
Wäre es das Verhalten der KFZ-Zulassungsstelle korrekt?
Wo/ wie könnte A erfahren wer nun Mist gebaut hat, da ja sowohl die
Versicherung behauptet es korrekt übermittelt zu haben, als auch die Zulassungsstelle es nicht bekommen zu haben?
Wer könnte zur Übernahme der Kosten herangezogen werden - da A der Meinung ist er hat sein möglichstes getan und sich somit keiner Schuld bewußt ist.
Langer Text - kurze Antwort.
Den Mist hat A gebaut, da er die Versicherungsforderung nicht gezahlt hat!
Bei einem Versichererwechsel kann A nicht einfach, nach dem er einen Vertrag mit einer neuen Versicherung abgeschlossen einfach die Zahlung einstellen. Den Schadensfreiheitsrabatt hätte man klären können und A hätte den zuviel gezahlten Beitrag wieder zurück bekommen.
Außerdem verstehe ich nicht wieso A dann noch eine weitere Versicherung abgeschlossen hat!
Eine Doppelt-Versicherung ist im Kfz-Bereich nicht möglich!
Beste Grüße!
PS: die ganze Geschichte hat mit der Zulassungsstelle überhaupt nichts zu tun.
Etwas OffTopic
Mahlzeit!
Langer Text - kurze Antwort.
Den Mist hat A gebaut, da er die Versicherungsforderung nicht
gezahlt hat!
Scherzkeks! Nich jeder hat mal eben nen 3- oder vierstelligen Betrag in der Hinterhand, um die Prämie einer dusseligen Versicherung zu bezahlen u das Geld (vllt irgendwann) wieder zurück zu bekommen…
Den Schadensfreiheitsrabatt
hätte man klären können und A hätte den zuviel gezahlten
Beitrag wieder zurück bekommen.
A hats doch mit ner Klärung versucht, is aber an den Hürden der Versicherer gescheitert. Kenn ich zur Genüge 
Außerdem verstehe ich nicht wieso A dann noch eine weitere
Versicherung abgeschlossen hat!
Um überhaupt versichert zu sein.
Eine Doppelt-Versicherung ist im Kfz-Bereich nicht möglich!
Mag sein, aber ganz ohne Versicherung gehts schliesslich auch nich.
Beste Grüße!
PS: die ganze Geschichte hat mit der Zulassungsstelle
überhaupt nichts zu tun.
Seh ich allerdings ein wenig anders: Versicherung meldet Zulassungsstelle, dass das Fahrzeug versichert is u alles is schick, wenns denn die von der Zulassung schnallen würden. Da sie´s abe nich tun, hat A nun die Probleme…
Gruss
Mutschy
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Mahlzeit!
Langer Text - kurze Antwort.
Den Mist hat A gebaut, da er die Versicherungsforderung nicht
gezahlt hat!
Scherzkeks! Nich jeder hat mal eben nen 3- oder vierstelligen
Wenn man sich im Kfz-Versicherungsbereich nicht auskennt sollte man sich zurück halten. Hätte sich der Fragesteller gleich an seinen Versicherungsvertreter gewandt, wäre die Geschichte soweit gar nicht gekommen.
Betrag in der Hinterhand, um die Prämie einer dusseligen
Versicherung zu bezahlen u das Geld (vllt irgendwann) wieder
zurück zu bekommen…
Na… dann sollte man das Auto abmelden und zu Fuß gehen.
Den Schadensfreiheitsrabatt
hätte man klären können und A hätte den zuviel gezahlten
Beitrag wieder zurück bekommen.
A hats doch mit ner Klärung versucht, is aber an den Hürden
der Versicherer gescheitert. Kenn ich zur Genüge 
Ist völliger Unsinn… denn nach seinem Text hat er lediglich einen weiteren Vertrag abgeschlossen.
Hallo,
laut Info soll es demnächst möglich sein, ein KFZ bei der VG Danzig in Coburg anzumelden, www.Bund-für-das-Recht.de und dann unter Freistaat Danzig gehn.
Mfg