Hallo,
An einer Grund-Schule gibt es Probleme mit einer Lehrerin (1.Klasse). Sie schreit die Kinder an, wenn sie etwas nicht sofort verstehen und benutzt als Disziplinierungsmaßnahme Ziehen am Ohrläppchen. Und noch einige „Kleinigkeiten“ die für sich einzeln genommen wirklich Kleinigkeiten wären aber im gesamten dadurch der Lehrerin einen irgendwie überforderten Eindruck vermitteln.
(sie war seit letzten Sommer schon 4 mal krank. immer länger als eine Woche. Da kann sie natürlich nichts für, trotzdem wollte ich es erwähnen)
In der Vergangenheit gab es schon ab und an mal Beschwerden und sie war auch in jungen Jahren als Lehrerin mit Zuckerbrot und Peitsche bekannt, wobei letzteres nicht unbedingt schlimm sein muss, aber inzwischen häufen sich eben die Situationen in denen sie nicht in angemessenem Rahmen agiert
Die Rektorin dieser Schule wurde anscheinend schon über das Fehlverhalten der Lehrerin informiert, hat aber bisher nicht darauf reagiert.
Da sich die Vorfälle inzwischen häufen und ein Kind aus ihrer Klasse massive Angst hat in die Schule zu gehen wollen die Elternsprecher einen Elternabend einberufen, bei dem die Lehrer ausgeschlossen sein sollen.
(Wäre es nicht besser einen Vertrauenslehrer im Boot zu haben?)
Was kann man denn eigentlich noch machen, wenn die Rektorin keinen Handlungsbedarf sieht?
Welche Möglichkeiten seht Ihr denn? Wie geht man denn so ein Problem taktisch klug an, so dass am Ende die Kinder nicht noch mehr leiden als jetzt??
Danke und Gruß
Maja

