Software: Redhat Linux 6.1 sowie SUSE Linux 7, beide Male gleiches Problem.
Das Problem: Der Rechner bootet ordnungsgemäss. Die Harddisk und das CD-ROM werden erkannt, wobei im BIOS die Harddisk nur 8GB hat. Sowohl bei Redhat, als auch bei SUSE startet der Setup und fragt mich nach Sprache, Keyboard etc. Dann soll ich angeben, von welcher Quelle installiert werden soll. Ich gebe das CD-ROM an, das auch beim Start des Setup noch angezeigt wurde. Doch dann motzen beide Linux-Versionen, dass sie keine CD finden konnten.
Könnte vielleicht das CD-ROM im A**** sein? Ich hatte vorher testweise auf einer alten 1GB-Harddisk noch Windows von diesem CD-ROM aus installiert, da hats funktioniert. Wäre es möglich, dass die beiden Linux-Versionen Probleme mit der Marke ‚Wearnes‘ haben?
Dann das andere Problem: Im BIOS wird, wie gesagt, die Festplatte lediglich mit 8GB erkannt. Ich habe bereits das letzte verfügbare BIOS-Update von Gateway installiert. Wie steht das, kann Linux die tatsächliche Grösse der Festplatte trotzdem erkennen und nutzen? Oder was könnte ich tun, damit ich die ganzen 20GB nutzen kann?
Das Problem: Der Rechner bootet ordnungsgemäss. Die Harddisk
und das CD-ROM werden erkannt, wobei im BIOS die Harddisk nur
8GB hat. Sowohl bei Redhat, als auch bei SUSE startet der
Setup und fragt mich nach Sprache, Keyboard etc. Dann soll ich
angeben, von welcher Quelle installiert werden soll. Ich gebe
das CD-ROM an, das auch beim Start des Setup noch angezeigt
wurde. Doch dann motzen beide Linux-Versionen, dass sie keine
CD finden konnten.
Wenn Du im BIOS in der bootreihenfolge CD vor C: eingestellt hast, sollte Linux gleich von der CD starten, da kommt keine Frage nach der Quelle.
Oder nimmst Du eine bootdiskette?
Dann das andere Problem: Im BIOS wird, wie gesagt, die
Festplatte lediglich mit 8GB erkannt. Ich habe bereits das
letzte verfügbare BIOS-Update von Gateway installiert. Wie
steht das, kann Linux die tatsächliche Grösse der Festplatte
trotzdem erkennen und nutzen? Oder was könnte ich tun, damit
ich die ganzen 20GB nutzen kann?
Linux liest die BIOS-Daten aus und konfiguriert damit, also nur 8 Giga.
Für Windows lässt sich das mit einem Diskmanager umgehen, gibt es bei den Plattenherstellern im Support unter storage zum download, der kann die vollen 20 Giga nutzen.
Ob es sowas für Linux gibt, weiss ich nicht.
Gruß
Rainer
Wenn Du im BIOS in der bootreihenfolge CD vor C: eingestellt
hast, sollte Linux gleich von der CD starten, da kommt keine
Frage nach der Quelle.
Oder nimmst Du eine bootdiskette?
Auf der alten Mühle kann ich leider nicht von CD booten. Ich muss daher mit einer Bootdiskette vorlieb nehmen.
Linux liest die BIOS-Daten aus und konfiguriert damit, also
nur 8 Giga.
Interessant. Andernorts wurde mir gesagt, Linux könne trotzdem die ganzen 20GB erkennen und nutzen, lediglich die zum Booten nötigen Daten müssen in den ersten 1024 Zylindern liegen.
Das Problem: Der Rechner bootet ordnungsgemäss. Die Harddisk
und das CD-ROM werden erkannt, wobei im BIOS die Harddisk nur
8GB hat. Sowohl bei Redhat, als auch bei SUSE startet der
Setup und fragt mich nach Sprache, Keyboard etc. Dann soll ich
angeben, von welcher Quelle installiert werden soll. Ich gebe
das CD-ROM an, das auch beim Start des Setup noch angezeigt
wurde. Doch dann motzen beide Linux-Versionen, dass sie keine
CD finden konnten.
Ich hatte mal ein aehnliches Problem, als ich testweise die
Slackware 7.1 installierte. KOnnt das Problem umgehen, indem
ich die CD bereits vor dem Booten des Kernels in den Schacht
geschoben habe, also wenn der Kernel beim Start ein CDROM
mit CD erkennt.
Wenn Du im BIOS in der bootreihenfolge CD vor C: eingestellt
hast, sollte Linux gleich von der CD starten, da kommt keine
Frage nach der Quelle.
Oder nimmst Du eine bootdiskette?
Auf der alten Mühle kann ich leider nicht von CD booten. Ich
muss daher mit einer Bootdiskette vorlieb nehmen.
Ist das ein echtes ATAPI-CR-rom oder etwas proprietäres. Unter Umständen mußt Du dann mit speziellen Treibermodulen arbeiten.
Linux liest die BIOS-Daten aus und konfiguriert damit, also
nur 8 Giga.
Interessant. Andernorts wurde mir gesagt, Linux könne trotzdem
die ganzen 20GB erkennen und nutzen, lediglich die zum Booten
nötigen Daten müssen in den ersten 1024 Zylindern liegen.
Ja, meine Erfahrungen sind da sehr ermutigend: Win sieht 8 GB, Linux „automatisch“ 20 GB. Mann kann an der Linux-Konsole den Befehl „dmesg“ eingeben, da werden die bootmeldungen nochmal gezeigt. Bei mir sieht der entprechende Abschnitt wie folgt aus:
VP\_IDE: IDE controller on PCI bus 00 dev 39
VP\_IDE: not 100% native mode: will probe irqs later
ide0: BM-DMA at 0xe000-0xe007, BIOS settings: hda:smiley:MA, hdb:smiley:MA
ide1: BM-DMA at 0xe008-0xe00f, BIOS settings: hdc:smiley:MA, hdd:smiley:MA
hda: ST320423A, ATA DISK drive
hdb: 36X CD-ROM, ATAPI CDROM drive
hdc: ST320423A, ATA DISK drive
ide0 at 0x1f0-0x1f7,0x3f6 on irq 14
ide1 at 0x170-0x177,0x376 on irq 15
hda: ST320423A, 19536MB w/512kB Cache, CHS=2490/255/63, UDMA
hdc: ST320423A, 19536MB w/512kB Cache, CHS=39693/16/63, UDMA
hdb: ATAPI 24X CD-ROM drive, 128kB Cache
Uniform CDROM driver Revision: 2.55
Dann hat wohl dein CD-Laufwerk eine verschmutzte Optik, versuch mal Reinigung, oder ist hinüber, bei dem Alter kein Wunder.
Interessant. Andernorts wurde mir gesagt, Linux könne trotzdem
die ganzen 20GB erkennen und nutzen, lediglich die zum Booten
nötigen Daten müssen in den ersten 1024 Zylindern liegen.
Auf der alten Mühle kann ich leider nicht von CD booten. Ich
muss daher mit einer Bootdiskette vorlieb nehmen.
Ist das ein echtes ATAPI-CR-rom oder etwas proprietäres. Unter
Umständen mußt Du dann mit speziellen Treibermodulen arbeiten.
Woran kann ich erkennen, ob es ein reguläres ATAPI-Laufwerk oder etwas proprietäres ist?
Jedenfalls werde ich mal meinen alten Mitsumi 2x-Brenner testen.
Interessant. Andernorts wurde mir gesagt, Linux könne trotzdem
die ganzen 20GB erkennen und nutzen, lediglich die zum Booten
nötigen Daten müssen in den ersten 1024 Zylindern liegen.
Ja, meine Erfahrungen sind da sehr ermutigend: Win sieht 8 GB,
Linux „automatisch“ 20 GB. Mann kann an der Linux-Konsole den
Befehl „dmesg“ eingeben, da werden die bootmeldungen nochmal
gezeigt. Bei mir sieht der entprechende Abschnitt wie folgt
aus:
Gut. Dann werd ich das mal weiter probieren. Stay tuned.