Hallo!
Ich habe folgendes Problem:
Meine Platte (IBM-DJNA-Serie) mit 15,2 GB habe ich in 2 Partitionen unterteilt. Auf der einen ist momentan Windows ME, auf der anderen SuSE Linux 7.0. Meine erste Linux-Installation (da war ich Neuling, was ich jetzt im Grunde auch noch bin…) war fehlerhaft (die Bootdisk wurde falsch erstellt), sodass ich Linux daraufhin wieder deinstallieren und die beiden Partitionen mit PartitionMagic 6.0 wieder zusammenführen wollte.
Als erstes habe ich beide Partitionen mit FDISK neu partitioniert, darauf gab es einen Schock: Meine 1. Partition C:\ war auf einmal nur noch 512 MB groß! Daraufhin habe ich im BIOS den Autodetect für die Festplatte aktiviert, was mir eine Größe von gut einem Gigabyte gebracht hat. Bei einer 15,2 GB-Platte natürlich nicht zufriedenstellend. Ich war soweit mit meinem Latein am Ende und habe den PC zur Reperatur bei meinem Händler gebracht. Der hat das dann auch wieder wunderbar hingekriegt - allerdings nur duch illegale Einträge im BIOS (übergroße Zylinder). Auf meinen Wunsch hin hat er auf der Festplatte auch insgesamt 3 FAT32-Partitionen angelegt. Das Grundproblem besteht allerdings weiterhin: Wenn ich meine Systempartition C:\ wieder partitionieren würde, so hätte ich wieder nur eine 512 bzw 1024 MB Platte. Dies zeigte sich auch, als ich später einmal mit PartitionMagic 6.0 alle 3 Partitionen zusammenführen wollte. Das lief mit den ExtendedDOS Partitionen (D und E) noch wunderbar, allerdings, als ich dann die neu entstandene Partition D (zusammengeführt aus D und E) mit der FAT32-Partition zusammenführen wollte, kam die Meldung: „Error Code 55 - Cylinders are too large“, was dann wohl auf die illegalen BIOS-Einträge zurückzuführen ist.
Meine Frage: Wo könnte Linux herumgeschrieben haben, dass die Platte offiziell nur noch 512 MB groß ist und wie kann ich das Problem eventuell beheben?
Danke!
Christoph.