Probleme mit Unterlagenzustellung

Hallo allerseits
ist jetzt eventuell kein völlig rechtliches Problem, aber mal interessehalber gefragt:

Herr Alpha Bravo möchte gerne Geld zurück von einer Firma. Er schickt also alle benötigten Unterlagen per Übergabe-Einschreiben an die Firma Delta Friedrich. nach einiger Zeit kommt der Umschlag mit einem Vermerk des Brieftransporteurs „Gelbhörnchen“ zurück, dass das Stück nicht abgefordert wurde.
Alpha spricht mit Delta per Telefon und dann gehen die Unterlagen wieder auf die Reise… und kommen mit dem präzise gleichen Vermerk wieder zurück.

Herr Alpha fragt sich nun, wie er die Unterlagen halbwegs sicher zustellen kann und ob er die dafür notwendigen Kosten nicht so schön langsam der Firma Delta in Rechnung stellen kann.

Gut, er könnte zur Firma fahren, wobei dann die Fahrtkosten doch den eingeforderten Betrag übersteigen würden… oder vieleicht per Gerichtsvollzieher zustellen lassen… aber wieviel kostet das und wer zahlt das eigentlich im Endeffekt…

Grüblende Grüsse
Mike

Hallo Mike,

ich würde es an Deiner Stelle so machen: 1. Würde ich die Unterlagen per Einschreiben/Rückschein an die Firma schicken. 2. Würde ich das ganze nocheinmal per Post oder Fax schicken. So haben wir das damals während meiner Ausbildung als Anwaltsgehilfing immer gemacht. Soweit ich weiß ist es unglaubwürdig wenn man sagt man hat beides nicht erhalten. (Sofern Anschrift stimmt). Wie das bei normalen Einschreiben ist weiß ich nicht genau, aber bei Gerichtspost ist es so, daß diese mit Hinterlegung bei der Post als zugestellt gilt.

Viele Grüße

Tina

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Merci o.w.T.
Nix