Probleme nach Kündigung brauche Hilfe

Hallo an alle hier im Board.

A --> Arbeitnehmer B – > Arbeitgeber

Folgender Sachverhalt

In der Firma von A gab es einen Standortwechsel in seinem Arbeitsbereich .Gleichzeitig sollte A innerhalb der Firmen wechseln (wegen dem Standort). Da A sich nicht mit B einigen konnte, kündigte A (vorzeitig Februar)da er nur zu zwei Quartalsterminen im Jahr mit einer Frist von 6 Monaten kündigen konnte. Somit endet sein Arbeitsvertrag mit Ablauf des 30.09. A kündigte schon vorher, da er B die Möglichkeit geben wollte schon früher einen Ersatz zu finden, da die neue Stelle erst nach vorliegender Kündigung ausgeschrieben werden konnte. A verblieb mit dem Personalchef so, das er nach erfolgreicher Einarbeitung der neuen Mitarbeiter den Vertrag vorzeitig beenden kann. Nun macht aber der direkte Vorgesetzte von A Probleme. Er will Ihn nicht vorzeitig aus dem Vertrag rauslassen. Selbst als A einen neuen Job anfangen konnte, diesen aber früher antreten sollte, weigerte sich der Vorgesetzte. Begründung. Für A kommen zwei neue Kräfte . Einer zum 01.06 und der zweite mitte August. Selbst der Urlaub von 3 Wochen der A noch zusteht kann nicht am Ende genommen werden. Eine Beschwerde von A beim Personall. brachte nichts. Der direkte Vorgesetzte setzt A unter Druck. Jede Arbeit wird auf Fehler geprüft und andere Kollegen werden in dieses Spiel mit reingezogen. Nachdem A sich beim Vorgesetzten seines Chefes beschwert hat, brachte dies nur eine Entschuldigung seines Vorgesetzten und beim verlassen des Raumes bedrohte dieser A. Für die weitere Zusammenarbeit sei es nicht förderlich sich bei Problemen nochmals bei seinem Chef zu beschweren. A kann die Aussage seines Vorgesetzten nicht beweisen, da dieses Gespräch unter 4 Augen stattgefunden hat. A soll nächste Woche nochmal zum Chef und Ihm berichten wie das Gespräch mit seinem Vorgestzten gelaufen ist.

Wie sollte A jetzt am besten Vorgehen ??? Er will so schnell wie möglich aus der Firma raus!!!

Hallo an alle hier im Board.

Der Arbeitsvertrag nebst vereinbarte Kündigungszeiten sind einzuhalten; falls hier eine anderweitige mündliche Vereinbarung hinsichtlich der Kü-Frist getroffen wurde, so wäre dies zu beweisen.
Wenn Urlaubsansprüche durch die Kündigungszeit nicht mehr genutzt werden kann, so ist die zu entlohnen/auszuzahlen.
mfg

A --> Arbeitnehmer B – > Arbeitgeber

Folgender Sachverhalt

In der Firma von A gab es einen Standortwechsel in seinem
Arbeitsbereich .Gleichzeitig sollte A innerhalb der Firmen
wechseln (wegen dem Standort). Da A sich nicht mit B einigen
konnte, kündigte A (vorzeitig Februar)da er nur zu zwei
Quartalsterminen im Jahr mit einer Frist von 6 Monaten
kündigen konnte. Somit endet sein Arbeitsvertrag mit Ablauf
des 30.09. A kündigte schon vorher, da er B die Möglichkeit
geben wollte schon früher einen Ersatz zu finden, da die neue
Stelle erst nach vorliegender Kündigung ausgeschrieben werden
konnte. A verblieb mit dem Personalchef so, das er nach
erfolgreicher Einarbeitung der neuen Mitarbeiter den Vertrag
vorzeitig beenden kann. Nun macht aber der direkte Vorgesetzte
von A Probleme. Er will Ihn nicht vorzeitig aus dem Vertrag
rauslassen. Selbst als A einen neuen Job anfangen konnte,
diesen aber früher antreten sollte, weigerte sich der
Vorgesetzte. Begründung. Für A kommen zwei neue Kräfte . Einer
zum 01.06 und der zweite mitte August. Selbst der Urlaub von 3
Wochen der A noch zusteht kann nicht am Ende genommen werden.
Eine Beschwerde von A beim Personall. brachte nichts. Der
direkte Vorgesetzte setzt A unter Druck. Jede Arbeit wird auf
Fehler geprüft und andere Kollegen werden in dieses Spiel mit
reingezogen. Nachdem A sich beim Vorgesetzten seines Chefes
beschwert hat, brachte dies nur eine Entschuldigung seines
Vorgesetzten und beim verlassen des Raumes bedrohte dieser A.
Für die weitere Zusammenarbeit sei es nicht förderlich sich
bei Problemen nochmals bei seinem Chef zu beschweren. A kann
die Aussage seines Vorgesetzten nicht beweisen, da dieses
Gespräch unter 4 Augen stattgefunden hat. A soll nächste Woche
nochmal zum Chef und Ihm berichten wie das Gespräch mit seinem
Vorgestzten gelaufen ist.

Wie sollte A jetzt am besten Vorgehen ??? Er will so schnell
wie möglich aus der Firma raus!!!