Hilfe! Meine Freundin hat eine 3-jährige Tochter (Petra), die sehr aktiv und aufgeweckt ist. Momentan treibt Petra meine Freundin (und auch ihren Mann) in den Wahnsinn, weil sie nicht hören will, Dinge mutwillig zerstört, Wut- und Tobsuchtsanfälle kriegt… Strafen zeigen keine Wirkung, genausowenig wie Geduld, Erklärungen etc.
Meine Freundin war schon nah dran, zur Erziehungsberatung beim Jugendamt zu gehen, allerdings fürchtet sie, dort in die Akten zu kommen… Bücher (Jedes Kind kann Regeln lernen) sind keine Hilfe, da sie letztlich nur graue Theorie sind!
Weiß jemand eine Alternative, z.B. private Beratungsstellen im Raum Hagen/Dortmund? Danke!
Antje
Hilfe! Meine Freundin hat eine 3-jährige Tochter (Petra), die
sehr aktiv und aufgeweckt ist. Momentan treibt Petra meine
Freundin (und auch ihren Mann) in den Wahnsinn, weil sie nicht
hören will, Dinge mutwillig zerstört, Wut- und
Tobsuchtsanfälle kriegt… Strafen zeigen keine Wirkung,
-> Das ist interesant. Vielleicht zeigen die Eltern dem Kind, durch Anwendung von autoritären Verhaltensweisen wie man mit anderen Mensche umgeht. Kann es sein, dass Petra bei den Eltern Streit gesehen hat und nun dieses Verhalten nachahmt?
genausowenig wie Geduld, Erklärungen etc.
-> Das Kind kann mit dem Begriff „Vernunft“ nichts anfangen. Verhaltensweisen, Mimik und Gestik sind Signale auf die das Kind reagiert. Die Eltern können durch die „Vorbildfunktion“ zeigen, wie man sich so verhält, dass man mehr geliebt wird.
Bekommt Petra bei „richtigen“ Verhaltensweisen Liebe und Belohnung?
Meine Freundin war schon nah dran, zur Erziehungsberatung beim
Jugendamt zu gehen, allerdings fürchtet sie, dort in die Akten
zu kommen…
-> Ich empfehle eher www.ProFamilia.de
Bücher (Jedes Kind kann Regeln lernen) sind keine
Hilfe, da sie letztlich nur graue Theorie sind!
-> Lesen ist das eine. Es verstehen ist das andere. Es akzeptieren ist schwer. Es dann zu probieren macht’s auch nicht leicht. Un dann noch richtig machen. Das ist ein langer Weg. Klar es gibt auch schlechte Bücher.
Weiß jemand eine Alternative, z.B. private Beratungsstellen im
Raum Hagen/Dortmund? Danke!
Antje
Hallo Antje,
ein 3-jähriges Kind befindet sich altergemäß mittendrin in seiner sog. ersten Trotzphase, die jedes Kind unterschiedlich stark auslebt.
Gut, aus der Theorie kennt man „trotzverstärkende“ oder „trotzabschwächende“ Erziehung. Aber auch wenn Eltern noch so umsichtig und geduldig bzw. auch konsequent! sind, es gibt Kinder, die sind gemäß ihren Genen wesentlich anstrengender als andere Kinder, um es mal vereinfacht auszudrücken.
Ein Kind, das gerade einen Tobsuchtsanfall „erleidet“, erlebt ein „Chaos der Gefühle“ ist wütend mit sich und den „Bezugspersonen“, und ist während dieser akuten Situation nicht in der Lage, zuzuhören oder überhaupt logisch zu „denken“. Es ist selbst schlichtweg total überfordert und findet nur schwer wieder da heraus, weil jeder zusätzliche Blickkontakt, jedes noch so gutgemeinte Wort, seine Stresshormon-Pegel wieder zum Überlaufen bringt und die Hölle wieder losbrechen lässt.
Die Hilfe, die man sich holt, sollte dann schwerpunktmäßig darin bestehen, dass man (Mutter und Vater) sich mit anderen bespricht oder austauscht.
Andere, das kann ein guter Kinderarzt sein, eine verständnisvolle Freundin oder eben Menschen, die ebenfalls „schwierige“ Kinder hatten.
Bei der Erziehungsberatung (Psychologe) kann man Glück haben, je nach dem an wen man gerät. Man kann aber auch an Jemanden geraten, der zunächst alle Erklärungsversuche aus der Familie ableiten will, und das kann dann zusätzlich die Situation für die Eltern unerträglich machen.
Nichtbetroffene zeigen oft auch kein Verständnis oder meinen, alle Probleme resultieren ausschließlich aus der Erziehung, bis sie selber solch ein Kind bekommen, das dann so ganz anders, als das pflegeleichte Geschwister, Nerven, Geduld, Auffassung über eigenes Leben und Zusammenleben mit Kindern, völlig auf den Kopf stellt, sodass alle Bemühungen fruchtlos zu sein „scheinen“.
Oft ist es so, dass Eltern im allgemeinen mit ihren Bemühungen sehr richtig liegen, auch wenn man scheinbar keinen Erfolg sieht!
Diese kindl. Phasen laufen in „Wellen“ ab, also mit Hochs und Tiefs. Man wundert sich fast über gute Tage, an denen man auch nichts anders macht, als an den Tagen, wo das Kind ohne äußere Einflüsse total verquert und unzugänglich ist.
Deshalb brauchen Eltern, die mit ihrem Kind gerade eine schwierige Trotzphase durchmachen, gute moralische Unterstützung von Menschen, wie du es bist!
Das Wissen, dass man nichts falsch macht und dass es manchen anderen Eltern auch so geht, hilft ihnen, die Nerven zu behalten und nicht schwarz zu sehen, bzw. selbst nicht in Depressionen zu geraten.
Es ist gut zu wissen, diese Phasen gehen vorbei.
Wichtig ist, dass die Mutter zwischendurch mal was „anderes sieht und macht“, stundenweise mit anderen auch lustigen, ablenkenden Themen konfrontiert ist, dann kann sie sich seelisch wieder stärken, sodass sie gut gelaunt ohne selbst am Ende zu sein, mit dem Kind einen unbelasteten Umgang pflegen kann.
Alles Gute, für dich, deine Freundin und Petra, wünscht
Renate (dieauch2völligunterschiedlichanstrengendeKinderhat(te))
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hast Du Kinder ?
Hallo,
hast Du Kinder ?
Ich bin es langsam Leid, daß jedesmal wenn sich jemand meldet, der mit einem streßigen Kind Probleme hat, sich von mindestens einem Antworter die Frage gefallen lassen muß, ob er dem Kind genug Zuwendung entgegen bringt, daß man erst mal bei sich selbst Fehler suchen soll. Jemand der hier ein Problem schildert, will in erster Linie mal andere Eltern hören, was sie für Erfahrungen haben, und will hören, daß er mit dem Problem nicht alleine ist. Selbstzweifel zu schüren ist in so einem Fall überflüssig. Sätze wie „Lesen ist das eine. Es verstehen ist das andere“ sind schlicht eine Unverschämtheit.
Ich habe selbst auch einen kleinen Sohn, der ausgesprochen aktiv ist, der einen manchmal zur Weisglut bringen kann. Und er bekommt Zuwendung, er wird geliebt und wir erziehen ihn auch nicht autoritär. Er hat von Anfang an feste Regeln kennegelernt, er konnte sich auf uns verlassen. Schlicht und einfach, wir geben uns, wie die meisten hier, große Mühe. Und die Meinung unseres Erziehungsberaters, der glücklicherweise unser Kinderarzt ist, war „Bücher, ja, das sind natürlich neueste Erkenntnisse, aber ein Kind ist ein Individuum und entsprechend individuell.“ Uns hat diese Aussage gereicht, um wieder mal ein wenig mehr Gedult zu haben, wir schaffen das schon.
Ein kluges Buch schreibt:…" Nachts werden die meisten Kinder zu den Eltern ins Bett kommen. … Irgendwann sollten Sie Ihr Kind aber wieder an sein eigenes Bett gewöhnen … Wenn Ihr Kind kommt, dann nehmen Sie es freundlich und liebevoll, aber mit bestimmt an die Hand und führen es zurück in sein Zimmer. Sie werden sehen es bleibt dort."
Also,wenn ich so einen Scheiß höre, das hat einer geschrieben, der alleine auf ner Insel wohnt.
Also, liebe Miteltern, geht ein bißchen vorsichtiger bei der Fehlersuche bei Problemen Anderer vor.
Gruß Ray
Alle Achtung
Hallo Renate,
das ist mal ne Antwort. So stell ich mir das vor.
Ich war zwar nicht der Fragesteller, doch auch mir hilft Deine Antwort weiter. Vielen Dank 1
Sascha, da kannste Dir mal ne Scheib abschneiden.
So sollte das meiner Meinung nach aussehen. 
Gruß, Ray
Hi Ray :o)
Ein kluges Buch schreibt:…" Nachts werden die meisten Kinder
zu den Eltern ins Bett kommen.
Jaja, davon kann ich ein Lied singen …
… Irgendwann sollten Sie Ihr
Kind aber wieder an sein eigenes Bett gewöhnen … Wenn Ihr
Kind kommt, dann nehmen Sie es freundlich und liebevoll, aber
mit bestimmt an die Hand und führen es zurück in sein Zimmer.
Sie werden sehen es bleibt dort."
°gröhl° °aufdieSchenkelklopf°
Selten so gelacht :o)))))))))))))))))))))
Wir sind froher Hoffnung mit der Pubertät unserer Kleinen unser Bett wieder alleine für uns zu haben.
Die einzige Chance ist der Tiefschlaf der Kleinen, daß sie den Rücktransport also nicht mitkriegen. Nur wenn sie dann irgendeinmal wieder aufwachen steigen sie frohgemut wieder zu °grins°
Tiger
°5imDoppelbett°
Hi alle miteinander,
Ein kluges Buch schreibt:…" Nachts werden die meisten Kinder
zu den Eltern ins Bett kommen.
Schön, daß das jetzt wenigstens offiziell gilt,
Jaja, davon kann ich ein Lied singen …
… Irgendwann sollten Sie Ihr
Kind aber wieder an sein eigenes Bett gewöhnen …
Irgendwann kann auch ganz von alleine sein. Meine Tochter wurde nie zurückgeschickt bzw. getragen, weil ich selber ein Kind war, das oft vor Angst geisterte und dafür zuhaus auch noch ausgelacht wurde. Daher weiß ich sehr gut, wie weh das tut, nachts mit Ängten alleine sein.
Wir sind froher Hoffnung mit der Pubertät unserer Kleinen
unser Bett wieder alleine für uns zu haben.
Meine Tochter blieb so ab 10 Jahren wieder von alleine im eigenen Bett. Und sie ist auch ein selbständiger Mensch geworden, lebt jetzt (zum Studium) in einer anderen Stadt und wir haben ein tolles Verhältnis zueinander.
Gruß Karin
Pubertät!!! vergiss es!!!
Wir sind froher Hoffnung mit der Pubertät unserer Kleinen
unser Bett wieder alleine für uns zu haben.
Tiger
°5imDoppelbett°
HI Tiger!!!
sei da mal nicht so voller Hoffnung!!!
Meine Twins sind in der Pubertät!!! und kommen bei Kummer auch mal in mein Bett gekrochen…
Irgendwie finde ich es beruhigend, dass sie noch immer zu mir kommen!!!
… und Platz ist da… also warum nicht???
Ayla, die nun auf die Volljährigkeit hofft!!!
°grins°
sei da mal nicht so voller Hoffnung!!!
Nein ?
Meine Twins sind in der Pubertät!!! und kommen bei Kummer auch
mal in mein Bett gekrochen…
Irgendwie finde ich es beruhigend, dass sie noch immer zu mir
kommen!!!
°kicher° Naja, ich müßte lügen wenn ich sage es wäre unangenehm
… und Platz ist da… also warum nicht???
Genau …
°wink°
Tiger
Hallo Renate,
vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Ich werde sie an meine Freundin weitergeben und denke, daß sie ihr in jedem Fall weiterhilft!
Danke!
Antje
Hallo,
hast Du Kinder ?
Ich bin es langsam Leid, daß jedesmal wenn sich jemand meldet,
der mit einem streßigen Kind Probleme hat, sich von mindestens
einem Antworter die Frage gefallen lassen muß, ob er dem Kind
genug Zuwendung entgegen bringt, daß man erst mal bei sich
selbst Fehler suchen soll.
-> Ja, und? Ist das ein falscher Ansatz? Eltern können ihr Verhalten einer Situation an passen, das Kind noch nicht.
Jemand der hier ein Problem
schildert, will in erster Linie mal andere Eltern hören
-> Ja? woher weist Du das? Kennst Du ALLE „jemande“?
, was
sie für Erfahrungen haben, und will hören, daß er mit dem
Problem nicht alleine ist. Selbstzweifel zu schüren ist in so
einem Fall überflüssig.
-> Weshalb? Was wäre Dir lieber?
Sätze wie "Lesen ist das eine. Es
verstehen ist das andere" sind schlicht eine Unverschämtheit.
-> Was stört Dich an dieser Aussage?
Ich habe selbst auch einen kleinen Sohn, der ausgesprochen
aktiv ist, der einen manchmal zur Weisglut bringen kann. Und
er bekommt Zuwendung, er wird geliebt und wir erziehen ihn
auch nicht autoritär. Er hat von Anfang an feste Regeln
kennegelernt, er konnte sich auf uns verlassen. Schlicht und
einfach, wir geben uns, wie die meisten hier, große Mühe. Und
die Meinung unseres Erziehungsberaters, der glücklicherweise
unser Kinderarzt ist, war „Bücher, ja, das sind natürlich
neueste Erkenntnisse, aber ein Kind ist ein Individuum und
entsprechend individuell.“ Uns hat diese Aussage gereicht, um
wieder mal ein wenig mehr Gedult zu haben, wir schaffen das
schon.
-> Das freut mich, schliesslich hält einem das Leben die merkwürdigsten Hürden bereit.
Ein kluges Buch schreibt:…" Nachts werden die meisten Kinder
zu den Eltern ins Bett kommen. … Irgendwann sollten Sie Ihr
Kind aber wieder an sein eigenes Bett gewöhnen … Wenn Ihr
Kind kommt, dann nehmen Sie es freundlich und liebevoll, aber
mit bestimmt an die Hand und führen es zurück in sein Zimmer.
Sie werden sehen es bleibt dort."
Also,wenn ich so einen Scheiß höre, das hat einer geschrieben,
der alleine auf ner Insel wohnt.
-> Schade, dass Du die Fäkaliensprache für Deinen Unmut gewählt hast. Vielleicht hat das bei dem Schreiber auf der Insel tatsächlich geholfen und er denkt, das klappt jetzt bei jedem.
Also, liebe Miteltern, geht ein bißchen vorsichtiger bei der
Fehlersuche bei Problemen Anderer vor.
-> Meinst Du mit Miteltern mich persönlich oder so allgemein, die Welt da draussen?
Gruß Ray
Hallo,
hast Du Kinder ?
Ich bin es langsam Leid, daß jedesmal wenn sich jemand meldet,
der mit einem streßigen Kind Probleme hat, sich von mindestens
einem Antworter die Frage gefallen lassen muß, ob er dem Kind
genug Zuwendung entgegen bringt, daß man erst mal bei sich
selbst Fehler suchen soll.-> Ja, und? Ist das ein falscher Ansatz? Eltern können ihr
Verhalten einer Situation an passen, das Kind noch nicht.
Die Frage nach eigenen Kindern ist im Grunde die Frage danach, wie kompetent ein Antworter ist.
Ich behaupte nicht, daß der Ansatz grundsätzlich falsch ist, sondern daß mir das zu pauschal von allen möglichen Leuten geantwortet wird. Es klingt auch meistens recht altklug. Les Dir mal Renates Antwort durch, das erklärt Einiges.
Jemand der hier ein Problem
schildert, will in erster Linie mal andere Eltern hören
-> Ja? woher weist Du das? Kennst Du ALLE „jemande“?
Das ist jetzt pedantisch ! Sag ichs halt nochmal: „Jemand der hier ein Problem schildert, will nach meinen bisherigen Erfahrungen auf diesem Brett, in erster Linie mal andere Eltern hören“ Das meinte ich, Du hattest das aber auch vorher schon verstanden ! Glaub ich jedenfalls.
, was
sie für Erfahrungen haben, und will hören, daß er mit dem
Problem nicht alleine ist. Selbstzweifel zu schüren ist in so
einem Fall überflüssig.-> Weshalb?
Hab ich doch geschrieben !!
Was wäre Dir lieber?
Damits kurz bleibt verweis ich mal wieder auf Renate
Sätze wie "Lesen ist das eine. Es
verstehen ist das andere" sind schlicht eine Unverschämtheit.
-> Was stört Dich an dieser Aussage?
Also, das springt einen doch förmlich an ! Diese Aussage unterstellt, daß der Lesende nur liest, und nicht versteht - das zieht Intelligenz in Zweifel, diese Formulierung wirkt ebenfalls Oberlehrerhaft.
Ich habe selbst auch einen kleinen Sohn, der ausgesprochen
aktiv ist, der einen manchmal zur Weisglut bringen kann. Und
er bekommt Zuwendung, er wird geliebt und wir erziehen ihn
auch nicht autoritär. Er hat von Anfang an feste Regeln
kennegelernt, er konnte sich auf uns verlassen. Schlicht und
einfach, wir geben uns, wie die meisten hier, große Mühe. Und
die Meinung unseres Erziehungsberaters, der glücklicherweise
unser Kinderarzt ist, war „Bücher, ja, das sind natürlich
neueste Erkenntnisse, aber ein Kind ist ein Individuum und
entsprechend individuell.“ Uns hat diese Aussage gereicht, um
wieder mal ein wenig mehr Gedult zu haben, wir schaffen das
schon.-> Das freut mich, schliesslich hält einem das Leben die
merkwürdigsten Hürden bereit.Ein kluges Buch schreibt:…" Nachts werden die meisten Kinder
zu den Eltern ins Bett kommen. … Irgendwann sollten Sie Ihr
Kind aber wieder an sein eigenes Bett gewöhnen … Wenn Ihr
Kind kommt, dann nehmen Sie es freundlich und liebevoll, aber
mit bestimmt an die Hand und führen es zurück in sein Zimmer.
Sie werden sehen es bleibt dort."
Also,wenn ich so einen Scheiß höre, das hat einer geschrieben,
der alleine auf ner Insel wohnt.-> Schade, dass Du die Fäkaliensprache für Deinen Unmut
gewählt hast. Vielleicht hat das bei dem Schreiber auf der
Insel tatsächlich geholfen und er denkt, das klappt jetzt bei
jedem.
Ha Ha, das wiederum unterstellt, das der Buch-Verlag unfähig ist gute und schlechte Qualität zu unterscheiden. Wer würde schon Erziehungsratschläge von einem einsamen Inselbewohner veröffentlichen ? -> das ist jetzt natürlich nur Spaß!!!
Ja, die Fäkaliensprach, das ist schon ein Ding.
Wer vermag, sich als völlig von ihr befreit zu bezeichnen, der werfe den ersten Stein 
Ray
Also, liebe Miteltern, geht ein bißchen vorsichtiger bei der
Fehlersuche bei Problemen Anderer vor.-> Meinst Du mit Miteltern mich persönlich oder so
allgemein, die Welt da draussen?Gruß Ray
Hallo,
Jemand der hier ein Problem
schildert, will in erster Linie mal andere Eltern hören
-> Ja? woher weist Du das? Kennst Du ALLE „jemande“?
Das ist jetzt pedantisch ! Sag ichs halt nochmal: „Jemand der
hier ein Problem schildert, will nach meinen bisherigen
Erfahrungen auf diesem Brett, in erster Linie mal andere
Eltern hören“ Das meinte ich, Du hattest das aber auch vorher
schon verstanden ! Glaub ich jedenfalls.
-> Find ich nicht pedantisch. Durch das Wiederholen des Satzes begründest Du nicht Deine VERMUTUNG. Ich habe verstanden, was du VERMUTET hast. Ich gehe davon aus, dass sich hier (damit meine ich alle Foren bei wer-weis-was) viele Experten tummeln, die eigentlich nicht wissen, was sache ist. Daher nehme ich es niemandem übel, wenn er sich an Diskussionen beteiligt, von denen er nichts versteht.
, was
sie für Erfahrungen haben, und will hören, daß er mit dem
Problem nicht alleine ist. Selbstzweifel zu schüren ist in so
einem Fall überflüssig.-> Weshalb?
Hab ich doch geschrieben !!
-> Vielleicht habe ich das nicht verstanden.
Selbstzweifel bringt oft mehr als Sturheit. Vielleicht ist eine Hilfe möglich - und der Autor fühlt sich dann nicht allein - wenn die Eltern näher betrachtet werden.
Was wäre Dir lieber?
Damits kurz bleibt verweis ich mal wieder auf Renate
Sätze wie "Lesen ist das eine. Es
verstehen ist das andere" sind schlicht eine Unverschämtheit.
-> Was stört Dich an dieser Aussage?
Also, das springt einen doch förmlich an ! Diese Aussage
unterstellt, daß der Lesende nur liest, und nicht versteht -
das zieht Intelligenz in Zweifel, diese Formulierung wirkt
ebenfalls Oberlehrerhaft.
-> einen? Mich nicht. Diese Aussage unterstellt lediglich, dass es zwischen Autor und Leser eine Kommunikationsdifferenz auftreten kann. Millionen Leute lesen ein Buch und trotzdem gibt es hinterher 1.000.001 Meinungen darüber, was der Autor sagen wollte. Das ist auch bei Sachbüchern nicht anders.
Also,wenn ich so einen Scheiß höre, das hat einer geschrieben,
der alleine auf ner Insel wohnt.-> Schade, dass Du die Fäkaliensprache für Deinen Unmut
gewählt hast. Vielleicht hat das bei dem Schreiber auf der
Insel tatsächlich geholfen und er denkt, das klappt jetzt bei
jedem.Ha Ha, das wiederum unterstellt, das der Buch-Verlag unfähig
ist gute und schlechte Qualität zu unterscheiden. Wer würde
schon Erziehungsratschläge von einem einsamen Inselbewohner
veröffentlichen ? -> das ist jetzt natürlich nur Spaß!!!
Ja, die Fäkaliensprach, das ist schon ein Ding.
Wer vermag, sich als völlig von ihr befreit zu bezeichnen, der
werfe den ersten Stein
-> Gibt es nicht auch schlechte Verlage? Was ist der Maßstab für qualitativ hoch- bzw. niederwertige Bücher? Legt den nciht der Leser fest?
Du würdest lachen, wenn Du die Verkaufszahlen eines Buches sehen würdest, das voneinem Insulaner geschreiben würde. Es gibt echt viele merkwürdige Leute auf unseren Straßen.
Steine schmeissen ist ohnehin out. Daher sollten wir beides lassen.
Ray
Also, liebe Miteltern, geht ein bißchen vorsichtiger bei der
Fehlersuche bei Problemen Anderer vor.-> Meinst Du mit Miteltern mich persönlich oder so
allgemein, die Welt da draussen?
-> Auf jeden Fall ist es erquickend mit Dir zu dikutieren.
Gruß Ray