Hallo!
ich hätte gerne ein paar meinungen zu folgendem fall:
ein produktclub mahnt die zahlung eines betrages in höhe von etwa 24,-€ für einen angeblich zustande gekommenen vertrag an.
inhalt dieses vertrages ist die übersendung von gratis- produktproben.
der angeschriebene, angebliche vertragspartner hat niemals wissentlich einen vertag mit dem club abgeschlossen.
folgende begründung der forderung kommt vom poduktclub:
nach jedem Ausfüllen eines Anmeldeformulars für unseren Service
Produktclub.de senden wir zunächst an die bei der Anmeldung angegebene
E-Mailadresse einen Freischaltlink per Mail. Das bedeutet bis dahin gibt es
noch keine Anmeldung. Erst wenn der Freischaltlink in der Mail betätigt
wurde, ist die Anmeldung komplett.
Nur über den Inhalt dieser Mail (in Kopie zu Einsicht) ist es möglich die
Anmeldung zu bestätigen und zu aktivieren.
Somit wird deutlich, dass nur der Besitzer der angegebenen E-Mail Adresse
die Anmeldung aktivieren kann und/oder denen er Zugriff gewährt d.h.
Passwortweitergabe. In diesem Fall kommen wir trotzdem immer auf den
Besitzer des E-Mail Accounts zu, da er über alle darüber ausgeführten
Transaktionen verantwortlich ist.
wenn nun der angebliche vertragspartner diese aktivierung nicht durchgeführt hat, der produktclub dies aber behauptet, gibt es eine möglichkeit, dass der vertrag als ungültig gilt?
vorausgesetzt natürlich dass keinerlei leistungen vom produktclub erbracht wurden!
bin gespannt auf verschiedene meinungen, vielen dank,
jani