Profil eines Typischen Roulettespielers

Hallo Leute,
ich möchte gerne meine Spielmethode mit selbst entwickelter Software an den Mann bringen. Das möchte ich gerne per Brief und Antworkarte machen. Das Mailing ist kein Problem, aber mit den Adressen tue ich mich etwas schwer. Nach ausführlicher Internetrecherche zu Adressverlagen mußte ich feststellen das meine Definition der Zielgruppe, sprich „Roulettespieler“, nicht unbedingt mit den Merkmalen bei den Verlagen übereinstimmt. Meine Frage ist nun: „Wie sieht der Typische Roulettespieler aus?“ Wo gibt es Adressen die Intressant sein könnten? Oder sollte ich einen anderen Vertriebsweg wählen.
Vielen Dank und Gruß aus Euskirchen

Vorschlag
Marc,

ich glaube nicht, dass es ein Merkmal „Spieler“ in den Adressdateien gibt - obwohl, manchmal wundert man sich schon, was die alles abfragen…

Ich dachte ganz spontan an eine Flugblatt- bzw. Brief-unter-den-Scheibenwischer-klemm-Aktion auf Casino-Parkplätzen… das trifft die Zielgruppe zu >95% und minimiert damit die Streuverluste erheblich…

~sam2810

Hi,

dieser Tage verteilt das Roulettemagazin Postwurfsendungen an alle Haushalte.

der Verlag bestitz Adressen, die 100% deiner Zielgruppe entsprechen. Vielleicht gehst du auch besser den einfachen Weg und veröffentlichst dein System direkt als Beitrag im Roulettemagazin.

Noch ne Frage: Wenn dein System erfolgreich ist, warum mußt du es dann auch noch verkaufen? Aus Nächstenliebe?

gruss

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi ~sam2810,

da verkennst du aber den Zocker.

Der spielt grundsätzlich erstmal nach seinem eigenen System.

Systeme kaufen tun eigentlich nur Leute, die gerade erst anfangen. Beim ersten besuch 100 Euro gewonnen, bei den nächsten drei besuchen 1000 Euro verloren. Jezt muss das system her, denn die Kugel muss doch schlagbar sein.

Altgediente und Profizocker kaufen keine Systeme, eher gehen sie hin und versuchen sich mit dem Verkauf von Systemen frisches Kaiptal zu verschaffen, weil sie mit ihrem System gerade im Keller sind.

gruss

Vielen dank und ein paar Antworten

Hi,

dieser Tage verteilt das Roulettemagazin Postwurfsendungen an
alle Haushalte.

der Verlag bestitz Adressen, die 100% deiner Zielgruppe
entsprechen. Vielleicht gehst du auch besser den einfachen Weg
und veröffentlichst dein System direkt als Beitrag im
Roulettemagazin.

Noch ne Frage: Wenn dein System erfolgreich ist, warum mußt du
es dann auch noch verkaufen? Aus Nächstenliebe?

gruss

Vielen Dank für eure Beiträge. Zu deiner Frage möchte ich folgendes sagen. „Weil es einen Markt dafür gibt“ Außerdem bin ich kein Spieler sondern Geschäftsmann.

Vielen Dank für eure Beiträge. Zu deiner Frage möchte ich
folgendes sagen. „Weil es einen Markt dafür gibt“ Außerdem bin
ich kein Spieler sondern Geschäftsmann.

dann soltlest du zumindest für deine Werbestrategie vormerken, daß Systeme nur gekauft werden, wenn der Systemerfinder ein langjähriger Spieler ist, der durch permanentes Kesselgucken und Permanenzauswerten die totsichere Satzstrategie gefunden hat, diese in den großen Spielcasinos Baden-Baden, Salzburg, Schweiz, Holland usw. erfolgreich getestet hat und nun sich vom Spielen zurückziehn will, weil er sein Geld auf den Bermudas ausgeben muss. Da aber die bösen Casinos soviel Geld abzocken bietet er dieses unschlagbare System nun anderen an, damit sie weiter die Casinos schröpfen können.

gruss