Hallo,
ich weiß, das ist nicht das ideale Brett aber: ich suche ein Programm das automatisch Fußnoten beeinflusst, und nach vorgegebener Literaturliste richtige Zitate generiert.
Beispiel: Klein, Hans: Wurst, Eine Abrechnung, Dortmund 2003.
Soll - so es noch nicht in den Fußnoten auftaucht - automatisch erscheinen bei Eingabe von Klein, Wurst, S. 65. Ein solches oder ähnliches Programm such ich.
Vielen Dank
Simon
Hallo,
ich weiß, das ist nicht das ideale Brett aber: ich suche ein
Programm das automatisch Fußnoten beeinflusst, und nach
vorgegebener Literaturliste richtige Zitate generiert.
Beispiel: Klein, Hans: Wurst, Eine Abrechnung, Dortmund 2003.
Soll - so es noch nicht in den Fußnoten auftaucht -
automatisch erscheinen bei Eingabe von Klein, Wurst, S. 65.
Ein solches oder ähnliches Programm such ich.
Empfehlenswert ist LaTeX in Verbindung mit BibTeX. Dort kannst Du eine Literaturdatenbank anlegen. Wenn Du in Deinem Text anschließend \cite{Referenz} eingibst, wird am Ende im Text eine (je nach Bibliographiestil unterschiedliche) Marke eingefügt und im Literaturverzeichnis automatisch ein Eintrag mit allen bibliographischen Daten generiert.
Beide Programme sind (wie alle gute Software) kostenlos und für so ziemlich alle Betriebssysteme erhältlich.
http://www.dante.de/dante2001/handouts/hoeppner-bibt…
http://dante.ctan.org/CTAN/info/german/LaTeX2e-Kurzb…
http://www.dante.de/
Gruß
Fritze
Hallo Simon,
ich habe das Glück, meine Dissertation mit dem segensreichen Programm Endnote schreiben zu können, das wir an unserem Institut benutzen. Das Programm ist ziemlich genial, generiert Dir Deine Fußnoten nach Belieben, erstellt das Literaturverzeichnis selbst und lässt Dich Deine Literatur selbst verschlagworten.
Darüber hinaus ist das Programm eigentlich eine Literaturverwaltung. Aus amerikanischen Datenbanken kann man damit ganze Bestände nach Schlagworten sortiert auf seinen Rechner laden. Ich würde sagen, dass sich das Programm dann lohnt, wenn Du >1000 Literaturangaben verwalten musst. An unserem Institut haben wir eine sehr nützliche Zentraldatenbank mit mittlerweile über >10.000 Einträgen. Da das Programm alles andere als billig ist (www.endnote.com) rate ich zum Kauf nur bei wirklich umfangreichen Arbeiten. Dann allerdings dürftest Du Dich darauf verlassen können, dass bald auch deutsche Datenbanken darauf umgestellt werden. Soweit ich weiß, arbeiten viele deutsche Unibibliotheken daran, ihre OPACS kompatibel zu machen.
Wenn Du das Program nur für eine Diplomarbeit oder ähnliches brauchst, empfehle ich die Programmtipps der Vorantwort.
Grüße,
Matthias
Hallo Simon,
ich habe das Glück, meine Dissertation mit dem segensreichen
Programm Endnote schreiben zu können, das wir an unserem
Institut benutzen.
Du wrist kaum die Arbeit mit Endnote geschrieben haben, höchstens Deine Literatur verwaltet. Dafür ist das Programm zweifelsohne sehr gut geeignet. Zum Glück sind die Hersteller nicht komplett hirntot, weshalb sie auch andere Programme außer Word sehr gut unterstützen. Unter anderem wird auch ein Export-Plugin für BibTeX angeboten.
Wenn man einen nicht so ganz dicken Geldbeutel hat und einem das Risiko der „Raubkopie“ zu groß ist, dann gibt es anständige, wenn auch nicht ganz so ausgefeilte, immerhin aber freie Alternativen. Ich verwende z.B. gerne Sixpack
http://www.santafe.edu/~dirk/sixpack/
Es kann aus etlichen Online-Literaturkatalogen direkt importieren, es gibt Endnote Im- und Exportfunktionen und BibTeX wird sehr gut unterstützt.
Zusammen mit LaTeX/BibTeX gibt es meiner Meinung nach für eine Dissertation keine bessere Alternative. Insbesondere, wenn man bedenkt, dass über ein Literaturverzeichnis hinaus die Arbeit ja auch mal vollstndig ausgedruckt und gelesen werden soll. Was Word da so produziert, ist mit dem professionellen Satz von LaTeX gar nicht zu vergleichen.
Gruß
Fritze
ich habe das Glück, meine Dissertation mit dem segensreichen
Programm Endnote schreiben zu können, das wir an unserem
Institut benutzen.Du wrist kaum die Arbeit mit Endnote geschrieben haben,
höchstens Deine Literatur verwaltet. Dafür ist das Programm
zweifelsohne sehr gut geeignet. Zum Glück sind die Hersteller
nicht komplett hirntot, weshalb sie auch andere Programme
außer Word sehr gut unterstützen. Unter anderem wird auch ein
Export-Plugin für BibTeX angeboten.
Da hast Du natürlich Recht. Ich schreibe meine Arbeit in Word 2000, in dem einzelnen Endnote-Funktionen sehr komfortabel zur Verfügung stehen. Gekauft hätt ich mir das Programm allerdings bei dem Preis bestimmt nicht, ich kann es an meinem Arbeitsplatz in der Uni nutzen.
Grüße,
Matthias
Pybliographer…
Hallo,
Wenn man einen nicht so ganz dicken Geldbeutel hat und einem
das Risiko der „Raubkopie“ zu groß ist, dann gibt es
anständige, wenn auch nicht ganz so ausgefeilte, immerhin aber
freie Alternativen. Ich verwende z.B. gerne Sixpack
Ich kann noch nachdrücklich Pybliographer ins Rennen werfen.
http://www.pybliographer.org/
_Some things you want to know if you never used Pybliographer.
Pybliographer is a tool for managing bibliographic databases. It can be used for searching, editing, reformatting, etc. In fact, it’s a simple framework that provides easy to use python classes and functions, and therefore can be extended to many uses (generating HTML pages according to bibliographic searches, etc).
In addition to the scripting environment, a graphical Gnome interface is available. It provides powerful editing capabilities, a nice hierarchical search mechanism, direct insertion of references into LyX and Kile, direct queries on Medline, and more. It currently supports the following file formats: BibTeX, ISI, Medline, Ovid, Refer._
Ich weiß nicht, wie gruß der Aufwand ist, das Ding unter Windows zum Laufen zu bekommen unter Debian war es ein
apt-get install pybliographer
Gruß,
Sebastian