gibt es unter Windows XP Prof. SP3 die Möglichkeit, eine ausführbare Datei oder den Ordner, in dem sie sich befindet, für ein eingeschränktes Benutzerkonto derart zu kontrollieren, dass vor jedem Versuch, die Datei zu starten, eine Authorisierung erforderlich ist - und zwar unabhängig davon, ob sie über das Startmenü oder via Windows-Explorer gestartet wird? Ich stelle mir das so vor:
Anmelden als eingeschränker Benutzer
Datei über Explorer oder das Startmenü (also egal wie) starten
Es kommt eine Eingabemaske zur Autorisierung
Der Benutzer gibt das Passwort ein
Das Programm läuft nach Autorisierung als eingeschränkter Nutzer
Das Autorisierungs-Passwort vergibt ausschließlich der Admin
Ich habe Google schon gefragt, aber ich komme da auf keinen grünen Zweig. Weiß ggf. jemand die passenden Suchbegriffe? Das mit dem „Unter anderen Anmeldeinformarionen ausführen“ bringt nicht das, was ich will, denn es ist erstens beim Programmstart über den Windows-Explorer wirkungslos, und zweitens kann die Datei dann auch ohne Passworteingabe gestartet werden, wenn kein anderes Konto gewählt wird. Gibt es möglicherweise Tools, die das bewerkstelligen? Wer weiß was?
gibt es unter Windows XP Prof. SP3 die Möglichkeit, eine
ausführbare Datei oder den Ordner, in dem sie sich befindet,
für ein eingeschränktes Benutzerkonto derart zu kontrollieren,
dass vor jedem Versuch, die Datei zu starten, eine
Authorisierung erforderlich ist - und zwar unabhängig davon,
ob sie über das Startmenü oder via Windows-Explorer gestartet
wird? Ich stelle mir das so vor:
einen Ordner kannst du verschlüsseln und mit einem Passwort versehen.
Für eine einzelne ausführbare Datei würde ich ein workaround über das kostenlose Verschlüsselungstool AxCrypt empfehlen.
Schwache oder keine Verschlüsselung wählen, aber mit Passwort versehen, dann geht es nicht mehr ohne, allerdings für jederman
nichts. Ich möchte aber, dass selbst der berechtigte Benutzer
das noch einmal durch Passworteingabe bestätigt.
Für den Fall, daß dem Benutzer von hinten eins auf die Rübe gehauen wird? Dieses vorgehen macht keinerlei Sinn, daher schätze ich Deine Chancen da etwas zu finden eher gering.
Das liegt im Auge des Betrachters. Für mich würde es schon
Sinn machen, aber das will ich jetzt nicht breit erklären.
Tja, für mich nicht, und ich bilde mir ein, grundsätzlich Ahnung davon zu haben. Aber wenn Du nicht bereit bist, hier klarzustellen, warum Du diesen seltsamen Ansatzt wählst, kann ich Dir leider auch nicht helfen. Dennoch viel Glück.
obwohl ich grundsätzlich auch Ahnung davon habe, erscheint mir das Problem nicht abwegig ;o). Da meine Firma eine unverkäufliche Eigenentwicklung dafür nutzt, kann ich lediglich beispielhaft auf eine Lösung verweisen, ohne zu wissen, welchen Sicherheitsanforderungen sie genügt: http://www.blumentals.de/protector/
schön, dass hier so viele Leute grundsätzlich Ahnung haben. Das ist ja schon mal sehr verheißungsvoll. Die Testversion ist bereits heruntergeladen, und ausprobiert wird’s gleich nach dem nächsten Backup. Danke!