ist es eigentlich ‚gesund‘, die Programme dauernd auf- und zuzumachen, oder ist das dem Rechner egal?
Ich habe das bei einem Kollegen beobachtet, der z.B. Word bei jeder neuen Datei neu öffnet und danach wieder schließt.
Gefühlsmäßig denke ich, das bekommt keinem Rechner auf Dauer…
oder?
ist es eigentlich ‚gesund‘, die Programme dauernd auf- und
zuzumachen, oder ist das dem Rechner egal?
Ja.
Ich habe das bei einem Kollegen beobachtet, der z.B. Word bei
jeder neuen Datei neu öffnet und danach wieder schließt.
Gefühlsmäßig denke ich, das bekommt keinem Rechner auf
Dauer…
Das ist dem Rechner ziemlich egal. Strapazierender ist Aus- und Einschalten des gesamten Rechners, das bedingt einen gewissen Verschlei.
also rein theoretisch erhöst du damit natürlich den Verschleiß der Festplatte (sieht man mal vom Cache ab), da die Programmdateien dann jedes Mal neu von Platte geladen werden müssen. Da auf der aber unter Windows ohnehin ständig über den virtuellen Arbeitsspeicher hin- und hergeladen wird und die zuletzt geladenen Dateien ohnehin gecached werden, ist dies sicher zu vernachlässigen. Allerdings kann man sich durch das ständige Neustarten der Programme praktisch relavanten Ärger dann einfangen, wenn diese beim Beenden verwendete Speicherbereiche nicht wieder ordentlich freigeben und dann plötzlich so hässliche Fehlermeldungen wie „fehlende Systemressourcen“ auftauchen und einen Programmstart ohne Rechnerneustart nicht mehr erlauben. Dies ist aber nichts, was den Rechner in seiner Hardware gefährdet, sondern einfach nur nervig ist, und natürlich nur auftaucht, wenn Programme nicht entsprechend sauber programmiert worden sind.
Gruß vom Wiz
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