Hallo , in der Hoffnung , dass auch med. Begabte in diesem Forum arbeiten,stelle ich zur Diskussion:
1.-gefördert wird Darmspiegelung ab ca. 45 Jahre für 10-Jahresfrist.Einem Nachbar von mir wurde , trotz Darmsp. am 12-Fingerdarm ein 10cm langer Tumor entfernt ! Ist Darmspiegelung wirklich gut?
2, Prostatavorsorge : der sog. PSA-Wert soll aussagefähig sein über Eigenschaften der Prostata. Andere wiederum, ein am. Arzt der die Methode erfunden hat , sagt jetzt , dass dies nicht genau ist. Jetzt reden viele von Vitamin B17? Wer hat Erfahrungen damit ?
Danke sagt
Conan 45
Hallo,
1.-gefördert wird Darmspiegelung ab ca. 45 Jahre für
10-Jahresfrist.
ab 55 Jahre
Einem Nachbar von mir wurde , trotz Darmsp. am
12-Fingerdarm ein 10cm langer Tumor entfernt ! Ist
Darmspiegelung wirklich gut?
Hier habe ich die Frage nicht verstanden. Die ist zu pauschal.
2, Prostatavorsorge : der sog. PSA-Wert soll aussagefähig sein
über Eigenschaften der Prostata. Andere wiederum, ein am.
Arzt der die Methode erfunden hat , sagt jetzt , dass dies
nicht genau ist.
Nicht alle Prostatakrebse bilden ein erhöhtes PSA. Diese werden selbstverständlich auch nicht über das PSA erkannt.
Jetzt reden viele von Vitamin B17?
Auch diese Frage verstehe ich nicht, bei Wunsch nach Beantwortung präzisieren oder einfach googeln - es steht genug dazu im Internet.
Insgesamt gilt: Diese Fragen sollte man mit einem Arzt seines Vertrauens durchsprechen und dann die eigenen Schlussfolgerungen treffen. Die vielen unterschiedlichen Antworten, die Sie jetzt bekommen werden Ihnen wohl kaum weiterhelfen.
Dr. J. Sauer
Hallo,
ich denke, dass man nicht pauschal sagen kann, ob eine Darmspiegelung gut oder schlecht ist und ob es Krebs ausschließt. Zumindest kann indikativ festgestellt werden, ob Polypen oder ähnl. vorhanden sind. Durch Koloskopie, an den 12 Fingerdarm heranzukommen ist äusserst schwierig und für den Patienten recht belastend (je nachdem wie und durch wen die Untersuchung durchgeführt wird). Auch sog. Tumormarker, die eindeutig dem Darmkrebs zugesprochen werden, erscheinen manchmal absolut normal, trotzdem sie erhöht sein sollten. Ich denke, dass vieles vom Beschwerdebild des Patienten und weitestgehend vom Können und Wissen des Facharztes abhängig sind.
Zu deiner 2. Frage kann ich keine schlüssige Aussage treffen.
Mit freundlichen Grüßen
Pamfilya