ich hatte vor einiger Zeit schon mal angefragt und auch ein paar Antworten zu diesem Thema bekommen, aber nun glaube ich mehr zu wissen.
Also der ältere unserer beiden Kater (ca. 8 Jahre) hat vor ca. 1/2 Jahr angefangen ins Schlafzimmer zu pinkeln. Körperlich ist alles soweit i.O., nach Aussage des Tierarztes. Wir haben nun beobachtet, dass er immer dann nach oben geht, wenn unser dreijähriger Sohn wieder mal einen Schreianfall hatte, mit dem er versucht seinen Willen durchzusetzen.
Was nun machen? Das Kind ist nicht bereit seine Rangkämpfe mit den Eltern aus Rücksicht auf den Teppichboden einzustellen und auch der Kater will nicht einsehen, dass das Ganze hoffentlich nur ein vorübergehendes Problem ist.
Hat jemand einen Tipp für uns und unseren Teppichboden
nicht falsch verstehen: Mach die Schlafzimmertür zu! Als Rückzugsmöglichkeit für die Pelzgesichter: Mach die Badezimmertür auf - da sind Fliesen - der Badezimmerteppich ist leichter zu reinigen - die Tobsuchtsanfälle des Kindes werden weniger und wenn es damit zusammenhängt auch das Piesel-Problem.
Wenn das nicht geht, aus welchen Gründen auch immer? Pieselt er dann immer auf die gleiche Stelle? Badezimmermatte darauf legen - nicht schön, aber waschbar. Wenn nicht: s.o.?
Ausdrücklich nur zur Hilfe für Deinen Teppichboden im Schlafzimmer!
Viel Geduld mit Kind und Katz und liebe Grüße
Uschi
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ich hab Dein erstes Posting nicht gelesen, ich kenne aber die Situation mit lebhaftem fast-3jährigen und genervten Katzen auch.
Hat Euer Kater eine Rückzugsmöglichkeit vor dem Kind?? Vielleicht könnt Ihr die schaffen und die Situation so etwas entschärfen.
Wir haben z.B. an der Schlafzimmertür ein Türgitter, an dem eine Sprosse entfernt ist, so dass die Katzen durchkommen, unser Sohnemann aber nicht (sie könnten auch drüberspringen, aber unse Kater rafft das leider nicht, seufz…).
So können die Pelznasen sich vor allzugroßen Liebesbeweisen retten, insbesondere wenn noch Kinderbesuch da ist und alle mal „Ei“ machen wollen …
biete dem Kater alternative Rückzugsmöglichkeiten an…es kann passieren, dass wenn Ihr beim SZ die Türe schliesst, er sich ein anderes Plätzchen sucht um seinen Protest loszuwerden.
Evtl. wäre hier eine mit dem TA zusammgestellte „medikamentöse“ Therapie erfolgreich…die könnte zB aus Bachblüten, homöopathischer Medizin, oder aus Tranquilizern bestehen.
Frag mal den TA danach.