Ich möchte eine Rentenversicherung abschliessen mit ca. 1500 Euro / Monat und Soforteinzahlung.
Nun suche ich Wege um einen Teil der Abschlussprovision für mich zu bekommen.
Was ist da üblich als Tippgeber wenn ich so an den Makler / Vertreter herantrete?
Die Versicherungsgesellschaft wird mir als Endkunden kaum eine Provision zahlen.
Aber wird sie das machen, wenn ich als Vertreter/ Makler auftrete? Was ist dazuerforderlich?
Danke, Margarete
Hallo Margarete,
ich bin selbst Versicherungsmakler und kenne diesen Wunsch der Kunden gut. Bei den Gesellschaften selbst wirst Du Dich schwer tun eine Provision zu bekommen und sich deshalb als Makler anzumelden ist in keinem Kosten/ Nutzen-Verhältniss für Dich.
Der einfachste und einzigste Weg ist es sich mit dem Vermittler (Makler, etc.) auf eine bestimmte Größenordnung zu einigen. Ich gehe mit meinen Kunden hier immer sehr offen um und lege die Gesamtprovision offen und bin bis dato immer einig geworden.
Viele Grüße und viel Erfolg
Hallo MAGGI,
O.K., ich such die Versicherung mit der größten Provisionserwartung, dann teilen wir.
Oder ich such die Lösung, wo bei Dir das Beste dabei rauskommt. Dann ist die Provision aber MEINE.
Gruß
Boris
PS: Provision ist kein schnell verdientes Zubrot, es hängt auch Haftung dran. Und ist das Honorar für wirkliche Arbeit.
Und beim genannten Betrag ist allein schon die Stornohaftung ganz erheblich.
Viel Erfolg, das wünsch ich dir auch. 
Boris
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ich such die Versicherung mit der größten
Provisionserwartung, dann teilen wir.
Oder ich such die Lösung, wo bei Dir das Beste dabei
rauskommt. Dann ist die Provision aber MEINE.
Es gibt ja Vergleiche der Angebote, z.B. Morgen & Morgen
Und beim genannten Betrag ist allein schon die Stornohaftung
ganz erheblich.
Bei Einmalzahlung wegen Versorgungsausgleich besteht kein Ausfallrisiko.
Gruss, Maggi
Hallo Maggi,
da wissen wir doch schon etwas mehr. Also handelt es sich hierbei um einen wesentlichen Betrag, zumindest für Dich ganz wesentlich.
Wenn wir hier die Beste Versicherung suchen, dann bleiben doch die folgenden Merkmale:
- Ganze Sicherheit für das eingezahlte Kapital
- Bescheidene Rendite
- dafür stabile garantierte Rendite
- Keine Verfügbarkeit bei Notlagen
- Kein Insolvenzschutz
- Kein Schutz vor Verwertung bei wirtschaftl. Notlage
- Dein Schicksal hängt an EINER Gesellschaft
- Keine Einflußnahmemöglichkeit mehr bis Ablauf.
Du brauchst eine komplexe Lösung, die insgesamt die Nachteile aufhebt und trotzdem das Restrisiko mindert.
Und komplexe Lösungen werden hier im Brett zerredet, nicht aber gelöst.
Hierbei ist eine Versicherung sicherlich ein sinnvoller Bestandteil, wahrscheinlich aber nicht die Lösung.
Provision mußt auch Du versteuern. Wenn das Gesamtthema WIRKLICH umfangreich ist, dann reden wir besser über einen Rabatt. Ist für alle beser.
Gruß
Boris
hallo maggi,
- gibt es Provisionsabgabeverbot und das mit Recht.
- wäre der Makler schön blöd wenn er auf sein Einkommen verzichten und sich auch noch von Dir erpressbar machen würde.
- wenn Du vorzeitig kündigst, zahlst Du ihm dann die Provision zurück?
Du kannst sicher sein, den makler, der gegen dieses Verbot verstößt werde ichliebend gerne abmahnen lassen.
Aber wir können ein Geschaft machen: - Du bekommst 100 % der Provisaion
- Du garantierst unter Konventionalstrafe die Versicherung bis zum Ende duchzustehen
- Ich erhalte 100 % des Gewinnes der LV
Einverstanden?
Grüße
Raimund
Ideen haben so manche menschen!
Ich möchte eine Rentenversicherung abschliessen mit ca. 1500
Euro / Monat und Soforteinzahlung.
Nun suche ich Wege um einen Teil der Abschlussprovision für
mich zu bekommen.
Was ist da üblich als Tippgeber wenn ich so an den Makler /
Vertreter herantrete?
A: Die Höhe ist Verhandlungssache (wenn es überhaupt gemacht wird)
B: wenn, dann max ein Drittel der Provision
Die Versicherungsgesellschaft wird mir als Endkunden kaum eine
Provision zahlen.
Warum sollte Sie auch?
Aber wird sie das machen, wenn ich als Vertreter/ Makler
auftrete? Was ist dazuerforderlich?
Erforderlich ist hierzu eine Gewerbeanmeldung sowie eine Genehmigung nach § 34c GewO. Die Anmeldung kostet ca 10 - 20 Euro, die Genehmigung ein paar hundert Euro
Danke, Margarete
Diese Denke ist mir absolut unverständlich. Das kannst Du vielleicht mit Deinem Autohändler machen, aber nicht mit einem seriösen Beratr, der genug Arbeit hat, also nicht auf Dich angewiesen ist. Jeder, der Dir Geld geben würde, muß es also ziemlich nötig haben. Du bist eine von denen, die nichts von diesem tollen Beruf halten, sonst würdest Du so etwas niemals denken. Ich würde Dir nicht einmal eine Hundhaftpflicht vermitteln, so wie Du drauf bist. Sorry, da habe ich kein Verständnis für… echt nicht…nein, immer noch nicht…
Viele Grüße …und ein wenig mehr Respekt vor diesem Beruf…das wünsche ich Dir für Deine weitere Finanzplanung, sonst kommt irgendwann die Bauchlandung, wenn Du an den falschen gerätst…
Oliver
na, na, nicht ganz so wütend! Sie kann´s ja mal…
…versuchen!
es gibt immer wieder Kollegen, die´s so nötig haben, dass sie Teile oder alles ihrer Provision hergeben.
Ob das allerdings die besten Berater sind???
Grüße
Raimund
B: wenn, dann max ein Drittel der Provision
…und sich strafbar machen!
Und wenn sie die LV kündigt, zahlt er die Provision zu 100 % zurück. Ob sie allerdings ihren Teil dann zurück gibt?
Es soll sogar so „Schlaue“ gegen, die das ganz bewusst machen: LV abschließen, Provision kassieren, nach 0 Beiträgen verabschieden und Provision behalten.
Wenn man das so 5 -6 mal monatlich macht, verdient man ganz gut dabei.
Grüße
Raimund
Hallo Margarete,
bei besonderen Vertragsverhältnissen werden die Provisionen für einen Teil dem Vertrag gut geschrieben. (Kollektivrahmenverträge) D. h. das Geld bekommst du nicht in die Finger, sondern damit wird direkt der Vertrag zusätzlich bespart. Inweiweit das deine Versicherung macht oder die Möglichkeit bietet, entzieht sich meiner Kenntnis.
Grundsätzliche lehne ich jedoch Forderungen ab, da diese nichts mit einer Tätigkeit zu tun haben und der Kunde dann da abschließt, wo er am meisten Provision bekommt, entbehrt jeglicher Logik.
Viele Grüße
Martin
Hallo maggi,
in der Versicherungsbranche besteht ein Provisionsabgabeverbot und jeder Vermittler hat das Recht auf anständige Bezahlung für seine Beratungstätigkeit.
Du bist bisher mit Sicherheit noch nie richtig beraten worden, sonst würdest Du solche Fragen garnicht stellen.
Es scheint Dir nicht klar zu sein, dass Du bei dieser Denkweise eher nur auf schwarze Schafe triffst und die Provisionsabgabe an Dich nur auf einer Milchmädchenrechnung aufgebaut ist.
Woher willst Du eigentlich wissen, dass eine Rentenversicherung überhaupt das richtige Produkt für Deinen Fall wäre.
Meines Erachtens gibt es für Einmalanlagen und monatliche Beiträge in dieser Höhe wesentlich lukrativere Anlagemöglichkeiten.
Gruß
Ralf
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Hallo Raimund
B: wenn, dann max ein Drittel der Provision
…und sich strafbar machen!
Und wenn sie die LV kündigt, zahlt er die Provision zu 100 %
zurück. Ob sie allerdings ihren Teil dann zurück gibt?
Es soll sogar so „Schlaue“ gegen, die das ganz bewusst machen:
LV abschließen, Provision kassieren, nach 0 Beiträgen
verabschieden und Provision behalten.
Wenn man das so 5 -6 mal monatlich macht, verdient man ganz
gut dabei.
Stimmt! Aber es gibt ja zum Glück auch noch andere Möglichkeiten: Den Vater oder sonst einen Verwandten zum freien Mitarbeiter im Unternehmen machen (Akquisiteur), der einem Kunden vermittelt (schau dir mal die ganzen Strukki-vertriebe an, da läuft das nämlich genau so ab) Jeder wird in der untersten Stufe eingestellt, klappert seine Verwandtschaft und Freunde ab, kassiert dafür und ist natürlich auch in der Haftung drin.
Wenn er dann auch noch weitere Kunden bringen sollte, ist doch alles gut.
Grüße
Raimund
Liebe Grüße zurück
Hallo Sven,
hier kommt das nächste Problem auf ihn zu: er muss das in seiner Steuererklärung angeben und der Empfänger muss es versteuern. Wird daas nicht gemacht, gibt´s empfindliche Strafen.
Und geht so etwas in die Brüche (Storno), dann ist der Krach vorprogrammiert.
Wie er es macht, es ist falsch.
Provision geben nur schwache Verkäufer ab.
Grüße
Raimund
Hallo
hier kommt das nächste Problem auf ihn zu: er muss das in
seiner Steuererklärung angeben und der Empfänger muss es
versteuern. Wird daas nicht gemacht, gibt´s empfindliche
Strafen.
Das ist doch jedermanns eigene Sache, ob er es angibt oder nicht.
Provision geben nur schwache Verkäufer ab.
Kann ich dir so nicht ganz recht geben, auch wenn du bisher fast immer recht hast bzw. wir einer Meinung sind / ich deine Meinung geteilt habe. Mir persönlich ist der Spatz in der Hand manchmal lieber als die Taube aufm Dach. In dem Fall wäre es auch noch ein nicht grade kleiner Spatz. Meiner Meinung nach hat es auch nichts damit zu tun, ob man ein guter oder schlechter Verkäufer ist. Als Zusatzverdienst ist das ja auch nicht schlecht.
Aber wie gesagt, das muß jeder selbst wissen, ob er es macht oder nicht, Möglichkeiten gäbe es ja dazu.
Gruß
Sven