Provision bei Softwareverkauf

Eine Firma verkauft branchenspezifische ERP-Systeme.

Der durchschnittliche Umsatz der Software beträgt ca. 12.000 Euro. Für Services (Implementierung und Training) entfallen ungefähr 4000 Euro, der Lizenzvertrag ca. 3000 Euro pro Jahr. Da die Applikation immer größer wird, entfallen nun zusätzliche Umsätze auch auf kundenspezifische Entwicklungen. Insbesondere die Implementierung und Nachbearbeitung des Kunden sind sehr zeitintensiv und hochspeziell.

Was wird im allgemeinen bei festangestellten Mitarbeitern (2000 - 2500 brutto fix)provisioniert und wieviel Prozent eintfallen auf welche Bereiche?

Eine Firma verkauft branchenspezifische ERP-Systeme.

Der durchschnittliche Umsatz der Software beträgt ca. 12.000
Euro. Für Services (Implementierung und Training) entfallen
ungefähr 4000 Euro, der Lizenzvertrag ca. 3000 Euro pro Jahr.
Da die Applikation immer größer wird, entfallen nun
zusätzliche Umsätze auch auf kundenspezifische Entwicklungen.
Insbesondere die Implementierung und Nachbearbeitung des
Kunden sind sehr zeitintensiv und hochspeziell.

Was wird im allgemeinen bei festangestellten Mitarbeitern
(2000 - 2500 brutto fix)provisioniert und wieviel Prozent

Die Provision wird bei Dienstleistungen auf den DB (Deckungsbeitrag) bezahlt und liegt i.d.R. zwischen 10 und 15 %. Die Lizenzprovisionshöhe ist abhängig, ob man selbst Hersteller ist oder ob Lizenzen von Fremdhersteller stammen. Bei Fremdbezug zwischen 3-5 % bei Eigenherstellung DB.

Und wie sieht es mit dem klassischen Softwareverkauf aus?