Beim Neuaufbau der Kalkulation sind wir auf das Thema „Provision“ gestoßen. Einerseits wird in der Fachliteratur die Provision zu den Sondereinzelkosten des Vertriebs gezählt, andererseits findet der Posten Provision erst Berücksichtigung als Zuschlag auf den Zielkostenpreis.
Welche Vorgehensweise ist die richtige, oder was spricht für die eine und was für die andere Lösung?
Denn, Abgrenzen von den Gemeinkosten im BAB muß man die Provision in beiden Fällen.
Beim Neuaufbau der Kalkulation sind wir auf das Thema
„Provision“ gestoßen. Einerseits wird in der Fachliteratur die
Provision zu den Sondereinzelkosten des Vertriebs gezählt,
andererseits findet der Posten Provision erst Berücksichtigung
als Zuschlag auf den Zielkostenpreis.
es muss genau dort einkalkuliert werden, wo bzw. wie die Provision entsteht. Damit kann sogar eine Provision zu den Gemeinkosten gehören.
Welche Vorgehensweise ist die richtige, oder was spricht für
die eine und was für die andere Lösung?
Denn, Abgrenzen von den Gemeinkosten im BAB muß man die
Provision in beiden Fällen.
Beim Neuaufbau der Kalkulation sind wir auf das Thema
„Provision“ gestoßen. Einerseits wird in der Fachliteratur die
Provision zu den Sondereinzelkosten des Vertriebs gezählt,
Das ist Kostenstellenrechnung!
andererseits findet der Posten Provision erst Berücksichtigung
als Zuschlag auf den Zielkostenpreis.
Das ist Ertragsvorausschau!
Welche Vorgehensweise ist die richtige, oder was spricht für
die eine und was für die andere Lösung?
Denn, Abgrenzen von den Gemeinkosten im BAB muß man die
Provision in beiden Fällen.
Kann das sein, daß die beiden Provisionen einmal Einkaufs- einmal Verkaufsprovisionen sind?