'provisionsfrei' dann doch Provision

Hallo,

man stelle sich vor, eine Miet-Immobilie wird auf einer Internetplattform als „provisionsfrei“ angeboten. Bei der Besichtigung sagt der Makler (ohne Zeugen) dem Interessenten, dass doch eine Provision anfällt.
Wie würde ein Rechtsstreit wohl ausgehen, wenn man den Mietvertrag unterschreibt und danach die Provision - unter Berufung auf das (gespeicherte) Angebot auf der Plattform - nicht bezahlt?

Etwa weil man sich an dieses Gespräch gar nicht erinnert und davon ausgegangen ist, dass der Vermieter die Provision für den Makler übernimmt. Es ist ja gängige Methode dies zu tun und dafür die Kaltmiete etwas höher anzusetzen.

Gruß

Jooge

Dann sollte man vorher auch dringend darauf achten, dass man dem Makler nichts unterschrieben hat, in dem doch eine Provision vereinbart wurde (Besichtigungsnachweis o.ä.)
Dann dürfte der Makler schlechte Karten haben.

Jedoch sollte man sich im Klaren sein, dass ein Mietverhältnis, das gleich mit einer Klage beginnt, wahrscheinlich kein sonderlich gutes werden wird.

hi,

Jedoch sollte man sich im Klaren sein, dass ein
Mietverhältnis, das gleich mit einer Klage beginnt,
wahrscheinlich kein sonderlich gutes werden wird.

Weil der Makler den Vermieter verklagt?

grüße
lipi