Provozierter Superstau - Schwachsinn!?

Autsch!!
Hi !

Ich denke, auf dieses Niveau muessen wir uns hier nicht
herunterlassen, oder was meine die Moderatoren dazu?

Was soll das denn?
Hat er wen beschimpft?

uninteressant, es gibt genug beweise. Siehe bespielsweise
auf obiger seite : http://www.aktion-superstau.de/
die „engagierten E30-Fahrer“: http://www.e30.de

-das Foto sagt schon einiges
Zitate der vorgestellten Ausstattung:

  • rote Fußraumbeleuchtung(groel!)
    -Hifi: Sony Radio/10-fach CD-Wechsler, Frontsystem:
    Earthquake CS 5 13cm, Fond: 3-Wege Pioneer, Kofferraum:
    Pioneer Subwoofer Free-Air 30cm, 2 Endstufen 4-Kanal Alpine
    und 2-Kanal Kenwood
    -hochglanzpolierte Ansaugbrücke (sicher SEHR wichtig!)
    -Der Kilometerstand beträgt bereits 115000 km, sollte aber für
    einen 6 Zylinder kein Problem sein.(Sollte bei einem 4Zylinder
    mit Bj.90 wohl auch nicht so ein Problem sein, bei
    entsprechnder Fahrweise allerdings …:smile:.

Vielleicht gefällt manchen Leuten z-B- Deine Wohnungseinrichtung oder Deine Klamotten auch nicht.
Das ist Geschmackssache und man sollte diese Leute dafür nicht beleidigen.

Nur, um mal klar zu machen, über was und wen man da
diskutiert.
Wer läßt sich hier auf welches Niveau herab?

Du lässt Dich hier auf ein och niedrigeres Niveau herab, als besagte Autofans. Denn Du propagierst hier Intoleranz und stellst Dich über andere.
Das stört mich mehr, alös ein BMW mit roten Sitzen. Da muß ich nie mitfahren. Aber Leuten wie Dir muß ich täglich zuhören. davon gibt es viel mehr, als es Leute mit roten Autositzen gibt.

Gruß,

Mathias

entsprechnder Fahrweise allerdings …:smile:.

Vielleicht gefällt manchen Leuten z-B- Deine
Wohnungseinrichtung oder Deine Klamotten auch nicht.
Das ist Geschmackssache und man sollte diese Leute dafür nicht
beleidigen.

Sicher mach ich mich über diese Leute lustig und ziehe ueber sie her. Aber meine Wohnungseinrichtung oder Klamotten muesen andere nicht (er)tragen. Die Fahrweise und die Aktionen der BMW-Freunde (gut, es gibt auch Leute, die einen BMW normal bewegen können) aber schon. Siehe auch die Aktion Superstau oben als Paradebeispiel. Und die beschriebene Anlage dient ja auch nicht dazu, den Innenraum des Autos zu beschallen. Und wenn sie fuer die aufgebohrten Motoren bereit waeren, die Konsequenzen und damit den Spritpreis zu bezahlen, wuerde ich auch gelassen bleiben.

Nur, um mal klar zu machen, über was und wen man da
diskutiert.
Wer läßt sich hier auf welches Niveau herab?

Du lässt Dich hier auf ein och niedrigeres Niveau herab, als
besagte Autofans. Denn Du propagierst hier Intoleranz und
stellst Dich über andere.

Erst denken, dann schreiben.

Das stört mich mehr, alös ein BMW mit roten Sitzen. Da muß ich
nie mitfahren. Aber Leuten wie Dir muß ich täglich zuhören.
davon gibt es viel mehr, als es Leute mit roten Autositzen
gibt.

Gott sei Dank (wenn ich das als Atheist sagen darf).
Ja, Matthias, der Kommentar hier ähnelt deinem Politikverständnis: Wenig Weitsicht und nochweniger Einsicht. Solchen Leuten muss ich selten zuhoeren :smile:))

gruss
wl

Hi !

entsprechnder Fahrweise allerdings …:smile:.

Vielleicht gefällt manchen Leuten z-B- Deine
Wohnungseinrichtung oder Deine Klamotten auch nicht.
Das ist Geschmackssache und man sollte diese Leute dafür nicht
beleidigen.

Sicher mach ich mich über diese Leute lustig und ziehe ueber
sie her. Aber meine Wohnungseinrichtung oder Klamotten muesen
andere nicht (er)tragen. Die Fahrweise und die Aktionen der
BMW-Freunde (gut, es gibt auch Leute, die einen BMW normal
bewegen können) aber schon. Siehe auch die Aktion Superstau
oben als Paradebeispiel. Und die beschriebene Anlage dient ja
auch nicht dazu, den Innenraum des Autos zu beschallen. Und
wenn sie fuer die aufgebohrten Motoren bereit waeren, die
Konsequenzen und damit den Spritpreis zu bezahlen, wuerde ich
auch gelassen bleiben.

Lass sie doch.
Die größten Deppen fahren sowieso entweder eine untermotorisierte Diesel - Mercedes E-Klasse (Stichwort: der rasende Vertreter) oder eine von diesen komischen Familienschüsseln (Minivans sagt man glaube ich dazu. Stichwort: der frustrierte Oberlehrer, der genervte Pappi oder auch die blinde Hausfrau). Der eine rast, der andere pennt oder behindert oder beides und beide machen sie es falsch.

Nur, um mal klar zu machen, über was und wen man da
diskutiert.
Wer läßt sich hier auf welches Niveau herab?

Du lässt Dich hier auf ein och niedrigeres Niveau herab, als
besagte Autofans. Denn Du propagierst hier Intoleranz und
stellst Dich über andere.

Erst denken, dann schreiben.

Ja, das wäre so manchen anzuraten…

Das stört mich mehr, alös ein BMW mit roten Sitzen. Da muß ich
nie mitfahren. Aber Leuten wie Dir muß ich täglich zuhören.
davon gibt es viel mehr, als es Leute mit roten Autositzen
gibt.

Gott sei Dank (wenn ich das als Atheist sagen darf).
Ja, Matthias, der Kommentar hier ähnelt deinem
Politikverständnis: Wenig Weitsicht und nochweniger Einsicht.
Solchen Leuten muss ich selten zuhoeren :smile:))

Danke.
Aber wenigstens bin ich kein Meinungs-Faschist.

CU,

Mathias

Klischeepflege oder was?

Lass sie doch.
Die größten Deppen fahren sowieso entweder eine
untermotorisierte Diesel - Mercedes E-Klasse (Stichwort: der
rasende Vertreter) oder eine von diesen komischen
Familienschüsseln (Minivans sagt man glaube ich dazu.
Stichwort: der frustrierte Oberlehrer, der genervte Pappi oder
auch die blinde Hausfrau). Der eine rast, der andere pennt
oder behindert oder beides und beide machen sie es falsch.

Hallo Mathias,
na das ist ja hart.Als mehr oder weniger unfreiwilliger Fahrer
eines Mini-Vans (Firmenwagen) muss ich doch mal einiges klarstellen.Sicher gibt es bei einigen Autofahrern bezüglich Ihrer Autos parallelen.Aber gleich alle über einen Kamm?
Ich habe vom Fiat 500 über R4,Opel Kadett und Rekord,VW-Scirocco,
Saab 900 Turbo bis Opel-Diplomat und Jaguar XJ schon so ziemlich alles gefahren.Eine ich tatsächlich soviele Mentalitäten in mir?
Ziemlich unwahrscheinlich,findest Du nicht?
Ich war jahrelang LKW-Fahrer und kann selbst genügend Geschichten erzählen,über das was so auf den Autobahnen los ist.
Und ich kann Dir versichern,ein Raser bleibt ein Raser,ob im Panda oder Porsche und ein Penner bleibt ein Penner,ob er nun Japaner mit gehäkelter Klorolle auf der Hutablage fährt oder SLK.
Ich bin zumindest im R4 nicht anders gefahren als im Jaguar.
Gruss Sebastian

Hi Mathias

Die größten Deppen fahren sowieso entweder eine
untermotorisierte Diesel - Mercedes E-Klasse (Stichwort: der
rasende Vertreter) oder eine von diesen komischen
Familienschüsseln (Minivans sagt man glaube ich dazu.
Stichwort: der frustrierte Oberlehrer, der genervte Pappi oder
auch die blinde Hausfrau). Der eine rast, der andere pennt
oder behindert oder beides und beide machen sie es falsch.

Aha. Ist dir schon mal der Gedanke gekommen, daß die „komischen
Familienschüsseln (Minivans)“ auch einen Zweck erfüllen, nämlich die „komische Familie“ zu transportieren ? Und daß Vertreter einen guten Grund haben einen Mercedes zu fahren ?

Was mich echt aufreibt ist, daß jedermann glaubt die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben. Jeder Hinz und Kunz meint im Straßenverkehr wie Schumi unterwegs sein zu müssen und zu beweisen wie toll er fahren kann. Der Beweis liegt dann darin mir mit voll aufgedrehten Lichtern in den Auspuff zu kriechen weil ich mich z.B. auf der Autobahn an die erlaubte Höchstgeschwindigkeit halte. Das er dabei sich selbst, mich und meine Mitfahrer gefährdet ist ihm völlig wurscht, Hauptsache er ist zwei Minuten schneller am Ziel.

Autofahren im Straßenverkehr hat nix mit Sport zu tun, wer den Adrenalinkick sucht kann ihn auf jeder besseren Gocart-Bahn finden. Nur muß man dort halt dafür bezahlen …

Gruß von einem Deppen mit Minivan

Hallo!

In Deutschland ist es eben nicht populär, kleine Autos zu fahren.

Dieser Satz schreibt sich so einfach hin. Den muß man sich auf der Zunge zergehen lassen. Es ist eben nicht populär. Hm. Was heißt das? Ist er ein Totschlagargument, wenn er ausdrücken soll, daß man eben gegen die Benutzung großer Autos nichts machen kann oder gar darf?

Große Autos fahren gehört nicht zu den Menschenrechten.
Ich fürchte, Du bist anderer Meinung. Das klingt auch in anderer Leuts Positionen immer wieder an: Man darf doch dem Autofahrer nicht das Autofahren erschweren. z.B. durch den Benzinpreis (da wird sogar die DDR zum Vorbild, den Spritpreis vom Weltmarkt abzukoppeln), aber das betrifft ebenso Vorstellungen, daß auf Grünflächen verzichtet werden muß, damit genug Parkflächen geschaffen werden können.

Als Begründung dient, man brauche das Auto eben, weil man anders nicht auf Arbeit kommt oder der Einkauf so schwer ist. Das ist fadenscheinig: Wir selbst haben schließlich erst dafür gesorgt, daß ÖPNV abgebaut wird. Wenn sich jemand den Ast absägt, auf dem er sitzt, sollte er nicht darüber lamentieren, daß der Ast immer dünner wird. Und es waren von uns gewählte Regierungen, die die grüne Wiese für den „Groß-Milchmann“ freigegeben haben, so daß Geschäfte nebenan kaputt gegangen sind und man kilometerweit zum „Ultra-Giga-Center“ muß.

Wenn dann der Zahnarzt sagt, wir solln nicht mehr soviel Süßes essen, dann will er nicht unsere Freiheit einschränken. Dann sollten wir uns eben unter Umständen liebgewordene Gewohnheiten wieder abgewöhnen. Müssen wir natürlich nicht. Wer soll uns zwingen? Wenn mir Süßes nunmal schmeckt? 90% aller Bürger in Wohlstand nehmen Süßwaren zuliebe die Einschränkung von Lebensqualität in Kauf und haben Karies. Für den Extremfall gilt allerdings, was mal jemand sinngemäß so gesagt hat: Wenn der Mensch nicht in der Lage ist, im Einklang mit der Umwelt zu leben, dann ist er eben ein schlechtes Produkt der Evolution, dann wird er eben wieder von der Erde verschwinden.

Ganz so weit ist es hoffentlich noch nicht, aber längst wird in meinen Augen der Gewinn an Lebensqualität durch das Auto (man sitzt z.B. im Trocknen) durch eben das Auto wieder verspielt (Lärm und Verkehrstote).

Immer wieder wird ein Perpetuum mobile angenommen nach dem Prinzip: Je mehr Autos, desto mehr Wohlstand, weil wir mit den Autos zu unsrer Arbeit fahren können, mit der wir Autos herstellen und Geld für neue Autos verdienen, um Autos herzustellen, mit denen wir zur Arbeit fahren etc…

Vergessen wird bei diesen Vorstellungn die „Reibung“, also z.B. den Teil des erwirtschafteten Mehrprodukts, den nicht der Arbeitnehmer bekommt und eben die Nachteile, gesellschaftliche Kosten durch das Auto. Außerdem fließt bei diesem WirtschaftsModell putzigerweise ein Großteil des erarbeiteten Lohns (ich glaub sogar, der größte Einzelposten überhaupt!) in ein Auto, als Voraussetzung, um den Lohn erarbeiten zu können. Setzt man diesen Gedanken fort, könnte der Arbeiter vielleicht mit einer 25-h-Woche ohne Lohnausgleich auskommen, wäre er nicht auf den Erwerb eines Autos angewiesen. Andersrum: die vielbeschworen wichtigen Arbeitskräfte in der Autoindustrie sind hauptsächlich damit beschäftigt, Defizite unserer gesellschaftlichen Organisation auszugleichen: die unnötig verlängerten Wege. Laut Frederic Vester hat sich nämlich die Mobilität „der Deutschen“ in den letzten Jahrzehnten gar nicht vergrößert, sondern einzig die Entfernungen. Die Leute gehn nicht häufiger Einkaufen oder ins Kino, sie sind dorthin lediglich länger unterwegs.


versuchen, mit einem Twingo und 4 Personen 2-3 Wochen in den
Urlaub zu fahren… na, klingelt’s? Diese sogenannten
Sparautos sind nur als Zweitwagen zu gebrauchen.

Hier steckt ein Mißverständnis drin: mit Sparauto ist nicht ein kleines Auto gemeint, sondern eins, das erheblich weniger Sprit verbraucht. Das von Greenpeace vorgestellte Motorenkonzept ist ausdrücklich auch für große Autotypen geeignet!, die verbrauchen dann eben statt 12 l nur noch 5.

Zweiter Einwand: Im Prinzip ist es notwendig, sich das Auto für den größtmöglichen Einsatzzweck auszuwählen. Andererseits ist es aus betriebswirtschaftlicher Sicht ziemlicher Quatsch, das ganze Jahr täglich allein einen 2-Tonner zur Arbeit zu kutschieren, nur weil man 2mal im Jahr in den Urlaub fährt. Wenn man sich ernsthaft auch gegen seltene Ereignisse absichern will, müßte man konsequenterweise einen LKW besitzen, oder :smile:


2004 will Opel einen Zaphira mit Wasserstoffagregat auf den
Markt bringen. Soll so viel kosten, wie jetzt ein Diesel mit
Automatik. Dann geht die Öl-Benzin Zeit hoffentlich langsam zu
Ende. Mit Öko Steuer ist’s dann wohl auch nix mehr, weil diese
Motoren nur Wasserdampf aussondern.

-) Dann kommen die Gummi-Abriebsteuer und die Lärmsteuer, ach und die Hochwassersteuer (weil doch das Auto der Versiegelung Vorschub leistet, die wiederum zu Hochwassern führt)

Tschuess, Sven.

Hallo!

In Deutschland ist es eben nicht populär, kleine Autos zu fahren.

Dieser Satz schreibt sich so einfach hin. Den muß man sich auf
der Zunge zergehen lassen. Es ist eben nicht populär. Hm. Was
heißt das? Ist er ein Totschlagargument, wenn er ausdrücken
soll, daß man eben gegen die Benutzung großer Autos nichts
machen kann oder gar darf?

Große Autos fahren gehört nicht zu den Menschenrechten.
Ich fürchte, Du bist anderer Meinung.

Ich glaube, du hast diesen Satz etwas falsch verstanden. Ich meinte nämlich nicht für mich persönlich, sondern insgesamt. In Deutschland werden fast durchgehend nur große Autos wie Mercedes, BMW, VW Golf/Sharan/Bora, Opel Vectra/Omega/Tigra usw. gefahren. Ich persönlich fahre im Mom gar kein eigenes Auto, weil ich’s mir nicht leisten kann. Diese Autos, die bisher als 3l/Spar-Auto angeboten werden, sind allesamt Kleinwagen. Micra, Twingo usw. Diese werden in Deutschland aber nur von Singles und als Zweitwagen gefahren, weil sie nicht in unsere Auto-Gesellschaftsstruktur passen.

versuchen, mit einem Twingo und 4 Personen 2-3 Wochen in den
Urlaub zu fahren… na, klingelt’s? Diese sogenannten
Sparautos sind nur als Zweitwagen zu gebrauchen.

Hier steckt ein Mißverständnis drin: mit Sparauto ist nicht
ein kleines Auto gemeint, sondern eins, das erheblich weniger
Sprit verbraucht. Das von Greenpeace vorgestellte
Motorenkonzept ist ausdrücklich auch für große Autotypen
geeignet!, die verbrauchen dann eben statt 12 l nur noch 5.

Aber hast du schon einmal von der Einführung eines solchen Autos gehört? Nein! Weil diese wahrscheinlich den Mineralölkonzernen die Anteile in Auto-Aktien haben nicht passen. Ich denke, daß niemand etwas gegen ein großen Familienwagen hat, der nur 6-8l braucht.
Letzte Woche habe ich in Motorvision gesehen, daß der Ford Galaxy II auf den Markt kommt. Aber als dann gesagt wurde, daß er nur so um die 16l SUPER PLUS braucht, wäre ich fast von Sessel gefallen. Das ist doch absoluter Schwachsinn. Wer kauft sich denn einen Ford, der 16l braucht??? Da kaufe ich mir einen 5er oder 7er BMW (gebraucht), der braucht weniger, hat für 5 Personen mehr Platz und fährt auch noch schneller. Die Idee war gut…

Gruß

Marcus

Merci vielmals
Hi Tiger,
wenn es um die Freiheit der Autofahrer geht,sticht man in ein Wespennest.Diese ganzen Pseudo-Schumis können es eben nicht ertragen,das einer aus was für Gründen auch immer,nicht ständig Vollgas fährt.Ich habe mal aus Zeitvertreib bei einem Abschleppunternehmen gearbeitet.Wenn ich dann die total demolierten Kisten gesehen habe,Mahlzeit.Aber wenn ich dann beim Unfallopfer-Fahrzeug einen Blutverschmierten Kindersitz gesehen habe,war ich den Tränen verdammt nah.Lohnt sich das alles wirklich?Mein Opa hat immer gesagt:„Wer langsam fährt,kommt auch ans Ziel“.Und siehe da er hat recht.Aber wahrscheinlich gelte ich bei einigen auch als mobiles Verkehrshindernis.
Du hast mir jedenfalls aus der Seele gesprochen.

Gruß Sebastian (der auch Minivan und so einen furchtbar langsamen
Geländewagen fährt)

Grüß dich!

Ich glaube, du hast diesen Satz etwas falsch verstanden. Ich
meinte nämlich nicht für mich persönlich, sondern insgesamt.
In Deutschland werden fast durchgehend nur große Autos wie
Mercedes, BMW, VW Golf/Sharan/Bora, Opel Vectra/Omega/Tigra
usw. gefahren.

Ja, da hab’ ich Dich wirklich falsch verstanden. Entschuldige!

Diese Autos, die bisher als 3l/Spar-Auto angeboten werden, sind allesamt Kleinwagen.

Sicherlich weil mit herkömmlicher Technik anders keine geringen Spritverbräuche erreicht werden können. Oder, schlimmere Vermutung, weil die Autokonzerne, am liebsten jedem noch ein zusätzliches Fahrzeug aufdrücken wollen.

Aber hast du schon einmal von der Einführung eines solchen
Autos gehört? Nein! Weil diese wahrscheinlich den
Mineralölkonzernen die Anteile in Auto-Aktien haben nicht
passen. Ich denke, daß niemand etwas gegen ein großen
Familienwagen hat, der nur 6-8l braucht.

Der Auffassung bin ich auch und füge den Bremsern ‚unsern‘ Gerhard (Auto)Schröder hinzu und ähnliche Regierungskreise. Deshalb sehe ich durchaus Anlaß für Demonstrationen im weitesten Sinne, allerdings weder als Riesenstau noch mit dem Ziel Spritpreise zu senken, sondern eben für eine vernünftige Politik. Da schließt sich der Kreis zur ursprünglichen Frage.

Tschuess, Sven.

Hi Du Übertreiber :wink:,
solange Du während der Phasen, in denen Du nicht überholen willst, die rechte Spur benutzt (auch bei dreispurigen Autobahnen) und diejenigen, die anderer Meinung sind, in der Mitte und links vorbei lässt, hättest Du zumindest mit mir kein Problem. Ich fahr gern mal 200 oder auch mehr, wenn der Platz ist, aber ich lass auch einen blinkenden LKW so rechtzeitig nach links, dass er am Berg nicht erst auf des Vordermanns 40 km/h abbremsen muss. Ich kann aber nicht recht leiden, wenn derjenige, der eben mit 100 unterwegs sein will, dies unbedingt ständig auf der linken Spur tun muss. Also bitte nicht ganz so pauschal urteilen. Schnell und langsam auf nicht sehr vollen Straßen beißt sich meist erst, wenn einer der beiden anfängt zu provozieren, und bei voller Straße ist schnell fahren sowieso Unsinn.

Gruß,
micha

pauschal urteilen?
Hi Micha,
wieso und womit übertreibe ich ???
Und womit urteile ich pauschal ??? Das hat doch mein Vorredner erledigt,der der Meinung ist,alle Mini-Van Fahrer oder Vertrteter die Mercedes fahren seien Deppen.
Natürlich fahre ich auf Autobahnen rechts.Selbst wenn ich 200 fahre und der rechte Fahrstreifen frei ist.Ich ärgere mich genauso über Leute,die mit 120 in der Mitte fahren,so das ich gezwungen bin von rechts über die Mitte nach links rüber zu müssen,um die zu überholen und dann wieder das ganze Spiel zurück.Obwohl ich zugebe,das ich zumindest auf meiner Hausstrecke
HH -> HL meist in der Mitte fahre,da der rechte Fahrstreifen mit den Skandinavischen LKWs überfüllt ist.Aber noch viel mehr ärgere ich mich über Autofahrer,die auf 5 Meter dicht auffahren
(wohlgemerkt linke Spur)obwohl rechts,mitte und links alles dicht ist.Was meinen die erreichen die,wenn ich nach rechts rüberfahren würde (wenn ichs nur könnte).Dann haben sie den nächsten vor sich,und wenns dann immer noch nicht schnell genug geht,wird eben auf dem Pannenstreifen überholt?Nein Danke.Solche
Leute gehören in den Fußgängerstatus versetzt.
Gruß Sebastian

Hi Micha,
wieso und womit übertreibe ich ???
Und womit urteile ich pauschal ???

hab doch extra :wink: den dahinter gemacht, war nur so ne Art Scherz!

Obwohl ich zugebe,das ich zumindest auf meiner
Hausstrecke
HH -> HL meist in der Mitte fahre,da der rechte
Fahrstreifen mit den Skandinavischen LKWs überfüllt ist.

dann überholst Du ja auch, das ist ja völlig in Ordnung!

Aber noch viel mehr ärgere ich mich über Autofahrer,die auf 5 Meter dicht auffahren
(wohlgemerkt linke Spur)obwohl rechts,mitte und links alles
dicht ist.Was meinen die erreichen die,wenn ich nach rechts
rüberfahren würde (wenn ichs nur könnte).Dann haben sie den
nächsten vor sich,und wenns dann immer noch nicht schnell
genug geht,wird eben auf dem Pannenstreifen überholt?Nein
Danke.Solche Leute gehören in den Fußgängerstatus versetzt.

Da stimme ich Dir uneingeschränkt zu, deshalb ja auch der Satz im vorhergehenden Posting, das (der Versuch des) Schnellfahren(s) bei voller Straße Unsinn ist.

Gruß,
Micha

Kleine Provokation
Hallo ihr zwei :o)

Ich fahr gern mal 200 oder auch mehr, wenn der

Platz ist,

Äh … wozu ?

Zeitgewinn ist vernachlässigbar. Ich bin mal von Wien nach Kärnten was die Kiste hergab (Spitze immerhin 190 km/h). Distanz etwa 350 km, davon die Hälfte Autobahn. Zeit: 3 Stunden 30 Minuten.

Zurück vorschriftsmäßig, also 80/100/130 auf der Land/Schnellstraße und 130 auf der Autobahn (wir haben Speedlimit). Zeit 3 Stunden 50 Minuten.

Und für die lumpigen 20 Minuten den Führerschein riskieren ? (Wennse dich bei uns mit 180 auf der Autobahn erwischen ist der Schein weg)

Spaß ? Vielleicht hab ich mich schon ausgetobt, aber ob ich auf der Geraden jetzt 130 oder 180 oder 230 fahr ist doch völlig gleichgültig und bringt mir persönlich nichts. Spannend und anspruchsvoll wird´s erst im Grenzbereich und wer kann es sich leisten mit seinem Auto wirklich an die Grenze zu gehen und zu riskieren daß die Kiste abfliegt und einen Totalschaden baut ? Ich meine jetzt nicht quietschende Reifen sondern den Moment wo du am Lenkrad plötzlich keinen Widerstand mehr spürst und die Kiste anfängt geradeaus zu schieben. Natürlich gehört Können dazu diesen Moment zu beherrschen und natürlich kann sowas auch bei normaler Geschwindigkeit passieren (im Herbst mit Laub, Rollsplitt, im Winter mit Schneee oder Eis) also ist der Erwerb dieses Könnens durchaus sinnvoll und richtig. Aber dieses Können kriegste nicht wenn du auf der Autobahn jetzt 230 statt 130 glühst. Das kriegst du nur wenn du entweder mit deinem Auto auf einer abgesperrten Fläche trainierst (und dabei Reifen und Stoßdämpfer, Bremsen und Kupplung quälst) oder eben Cart fahren gehst.

Irgenwelche Gegenargumente ? ;o)

°wink°

Tiger

Gut gebrüllt, Tiger *lol*,

Zeitgewinn ist vernachlässigbar.

ich weiss, aus reinem Spaß an der Geschwindigkeit

Und für die lumpigen 20 Minuten den Führerschein riskieren ?
(Wennse dich bei uns mit 180 auf der Autobahn erwischen ist
der Schein weg)

kaum, ich mach sowas auf freigegebenen Strecken, da darf ich das! Wenn ich im August nach Wien komme, bin ich bei Euch auch ganz brav, versprochen!

Spaß ? Vielleicht hab ich mich schon ausgetobt, aber ob ich
auf der Geraden jetzt 130 oder 180 oder 230 fahr ist doch
völlig gleichgültig und bringt mir persönlich nichts.

da empfehle ich die A72 Chemnitz-Hof, da ist freigegeben (zum Teil) und es sind leckere Kurven drin - auch ohne Grenzbereich.

Irgenwelche Gegenargumente ? ;o)

zum letzten größeren Teil, den ich nicht zitiert habe, nein, Rest siehe oben, CART fahr ich eigentlich regelmäßig, aber die schaffen ja keine 200 *ggg*

Gruß,
micha

Yeah !Dann sind wir uns ja einig o.T.
.

°grins°
Hi Michael :o)

ich weiss, aus reinem Spaß an der Geschwindigkeit

Naja, der Spaß ist bei mir nimmer vorhanden. Ich mußte früher in meinem Nebenjob während des Studiums (erlaubterweise) schnell fahren, hauptsächlich in Konvois bei Staatsbesuchen u.ä., mit Bullen vorne und hinten, Blaulicht uns so weiter. Ein komisches Gefühl wennste mit 200 über die Autobahn jagst, so drei Meter hinter deinem Vordermann und dir denkst „hoffentlich muß der Kerl nicht plötzlich bremsen“ … oder auf der Landstraße wennst vor der unübersichtlichen Kurve am Funk hörst „nach dem gelben Mercedes gehts“ und du scherst aus und hoffst "hoffentlich war das da der gelbe Mercedes den er gemeint hat … " oder du bretterst mit 150 über die Schneefahrbahn uns stellst plötzlich fest daß der vor dir ABS hat und du nicht °AAAAAARRRRRGGGGGGHHHHHHHHH°

Nö, ich brauch das nimmer …

da empfehle ich die A72 Chemnitz-Hof, da ist freigegeben (zum
Teil) und es sind leckere Kurven drin - auch ohne
Grenzbereich.

CART fahr ich eigentlich regelmäßig, aber die

schaffen ja keine 200 *ggg*

Oh. Ich glaube du fährst die falschen Carts °grins° Ich empfehle die Speed World in Bruck (etwa 30 km von Wien), die vermieten auch 100ccm Renncarts mit 30 PS. Je nach Übersetzung durchaus auch 200.

Aber glaub mir, wennste in einem normalen A1 Cup Cart mit 130 km/h zur Kurve kommst haste auch genügend Spaß. Die Vmax ist nicht so wichtig, Hauptsache Motor und Übersetzung sind so abgestimmt daß das Cart bis zum Ende der längsten Gerade beschleunigen kann.

°wink°

Tiger

Hi Tiger !

Habe ich es also geschafft, ein wenig zu reizen…

Die größten Deppen fahren sowieso entweder eine
untermotorisierte Diesel - Mercedes E-Klasse (Stichwort: der
rasende Vertreter) oder eine von diesen komischen
Familienschüsseln (Minivans sagt man glaube ich dazu.
Stichwort: der frustrierte Oberlehrer, der genervte Pappi oder
auch die blinde Hausfrau). Der eine rast, der andere pennt
oder behindert oder beides und beide machen sie es falsch.

Aha. Ist dir schon mal der Gedanke gekommen, daß die
„komischen
Familienschüsseln (Minivans)“ auch einen Zweck erfüllen,
nämlich die „komische Familie“ zu transportieren ?

Habe ich nichts gegen.
ganz und gar nicht. Bin selber Familien-Fan!

Und daß
Vertreter einen guten Grund haben einen Mercedes zu fahren ?

Sicher.
Nur ob dioeser Grund es rechtfertigt, bei 180 mit 1,5 m Abstand hinter mir herzufahren (weil ich beispielsweise jemanden mit Minivan überholen lasse), um 30 sek. später wieder abgehängt zu werden, verstehe ich nicht.

Was mich echt aufreibt ist, daß jedermann glaubt die Weisheit
mit dem Löffel gefressen zu haben. Jeder Hinz und Kunz meint
im Straßenverkehr wie Schumi unterwegs sein zu müssen und zu
beweisen wie toll er fahren kann. Der Beweis liegt dann darin
mir mit voll aufgedrehten Lichtern in den Auspuff zu kriechen
weil ich mich z.B. auf der Autobahn an die erlaubte
Höchstgeschwindigkeit halte. Das er dabei sich selbst, mich
und meine Mitfahrer gefährdet ist ihm völlig wurscht,
Hauptsache er ist zwei Minuten schneller am Ziel.

Meine Rede.
Übrigens: wer zu dicht auffährt, bekommt eine deftigen Zettel. Nur was ist mit denen, die zu dicht vor anderen herfahren?

Die Schumis sind nur die eine Seite der Medaille. Die provokanten Penner und Oberlehrer die andere.
Die Betrafung durtch die Staatsmacht jedenfalls läuft zu einseitig ab.

Eine Gefährdung geht von beiden aus. Ein zügiges Vorankommen ist nur über den Mittelweg möglich. Und den beschreiten nur die wenigsten.

Autofahren im Straßenverkehr hat nix mit Sport zu tun, wer den
Adrenalinkick sucht kann ihn auf jeder besseren Gocart-Bahn
finden. Nur muß man dort halt dafür bezahlen …

Im Straßenverkehr auch. Oder tankst Du umsonst?

Gruß von einem Deppen mit Minivan

Gruß von einem Deppen mit Vertreterschüssel.

Mathias

Hi !

Ich fahr gern mal 200 oder auch mehr, wenn der

Platz ist,

Äh … wozu ?

Weil´s Spaß macht und schmeckt!

Und weil man schneller vorankommt.

Zeitgewinn ist vernachlässigbar. Ich bin mal von Wien nach
Kärnten was die Kiste hergab (Spitze immerhin 190 km/h).
Distanz etwa 350 km, davon die Hälfte Autobahn. Zeit: 3
Stunden 30 Minuten.

Zurück vorschriftsmäßig, also 80/100/130 auf der
Land/Schnellstraße und 130 auf der Autobahn (wir haben
Speedlimit). Zeit 3 Stunden 50 Minuten.

Und für die lumpigen 20 Minuten den Führerschein riskieren ?
(Wennse dich bei uns mit 180 auf der Autobahn erwischen ist
der Schein weg)

Moment:

Einen schnellen Schnitt zu fahren heißt nicht, immer nur dumm aufs Gas zu treten. Intelligent heizen ist das Stichwort. So kommt man völlig streßfrei (!!) von München nach Hannover in 4 h 20 min.

Dazu gehören ab und an 210 Sachen nicht mehr. Aber bei freier Strecke auch nicht weniger. Intelligente Tankstopps und bei Begrenzungen immer 20 km/h zu viel.
Das läuft fein und wer sich darüber aufregt, sollte dann doch bitte rechts fahren. Dann ist alles klar.

Spaß ? Vielleicht hab ich mich schon ausgetobt, aber ob ich
auf der Geraden jetzt 130 oder 180 oder 230 fahr ist doch
völlig gleichgültig und bringt mir persönlich nichts. Spannend
und anspruchsvoll wird´s erst im Grenzbereich und wer kann es
sich leisten mit seinem Auto wirklich an die Grenze zu gehen
und zu riskieren daß die Kiste abfliegt und einen Totalschaden
baut ? Ich meine jetzt nicht quietschende Reifen sondern den
Moment wo du am Lenkrad plötzlich keinen Widerstand mehr
spürst und die Kiste anfängt geradeaus zu schieben. Natürlich
gehört Können dazu diesen Moment zu beherrschen und natürlich
kann sowas auch bei normaler Geschwindigkeit passieren (im
Herbst mit Laub, Rollsplitt, im Winter mit Schneee oder Eis)
also ist der Erwerb dieses Könnens durchaus sinnvoll und
richtig. Aber dieses Können kriegste nicht wenn du auf der
Autobahn jetzt 230 statt 130 glühst. Das kriegst du nur wenn
du entweder mit deinem Auto auf einer abgesperrten Fläche
trainierst (und dabei Reifen und Stoßdämpfer, Bremsen und
Kupplung quälst) oder eben Cart fahren gehst.

Irgenwelche Gegenargumente ? ;o)

Klar.
Zügiges Fahren, je nach Automodell, mit bis zu 220km/h ist noch keine Materialschlacht. Vorausschauend unterwegs sein und um die 200 fahren halte ich für o.k.

Und es bringt DOCH einen echten Zeitgewinn…

Gruß,

Mathias

Hi Sebastian!

Glaube ich Dir.

Ich wollte nur etwas reizen.
Ich fuhr jahrelang alle möglichen VWs, Alfas u.s.w. Ich sah Auto das nie als Statussymbol an. Nur leider tun andere das oft äußerst intensiv.
Momentan fahre ich eine Vertreterschüssel als Firmenwagen und ärgere mich lediglich über die Leute, die denken, durch 120Km/h links meine Seele retten zu müssen.
Genauso verurteile ich die Leute, die durch 210Km/h bei 1,5m Abstand zu meinem Auspuffrohr denken, meine Seele zum Teufel schicken zu müssen.

Ich will doch einfach nur zügig ans Ziel kommen! Das kann doch nicht so schwer sein.

Vor allem jetzt, wo mein Alltags-Auto nun wirklich keinen Neider mehr auf den Plan rufen kann!

Gruß,

Mathias

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Huhu Mathias

Einen schnellen Schnitt zu fahren heißt nicht, immer nur dumm
aufs Gas zu treten. Intelligent heizen ist das Stichwort. So
kommt man völlig streßfrei (!!) von München nach Hannover in 4
h 20 min.

Das mit „Intelligent heizen“ mußt du mir aber erklären …

Dazu gehören ab und an 210 Sachen nicht mehr.

Du meinst unter 210 ? Äh … na gut

Aber bei freier

Strecke auch nicht weniger.

Aha. Also über 210 ? °amKopfkratz°

Intelligente Tankstopps und bei

Begrenzungen immer 20 km/h zu viel.

Was zum Teufel ist ein „Intelligenter Tankstopp“ ? Wußte gar nicht, daß man zum Reinhängen des Zapfhahns Intelligenz braucht °grins°. Und daß du Vorschriften bezüglich Maximalgeschwindigkeit (z.B. im Baustellenbereich) grundsätzlich immer mißachtest … naja, wahrscheinlich bist du halt was Besseres …

Das läuft fein und wer sich darüber aufregt, sollte dann doch
bitte rechts fahren. Dann ist alles klar.

Genau. Vorschriften sind für die Anderen da, du bist drüber erhaben.

Irgenwelche Gegenargumente ? ;o)

Klar.
Zügiges Fahren, je nach Automodell, mit bis zu 220km/h ist
noch keine Materialschlacht. Vorausschauend unterwegs sein und
um die 200 fahren halte ich für o.k.

Mit all den unberechenbaren anderen Verkehrsteilnehmern ? Du traust dich echt was

Und es bringt DOCH einen echten Zeitgewinn…

Na super. Und was machst du mit den gewonnenen 20 Minuten ? Überstunden um die Strafverfügungen bezahlen zu können, hm ?

°wink°

Tiger